Scabbedcrow

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Schreibt ab und an über #Autorenleben Malt Pilze 🍄🖌️ Everything spooky Say No to Taubenschach Verlag ohneohren | Bastei Lübbe

Für Reisen ist es gar nicht so unwichtig, wie groß das Buchgepäck ist. Ich persönlich bevorzuge E-Books, weil ich viel mit dem Zug und leichtem Gepäck unterwegs bin. Aber ich verstehe auch, wenn Printtitel mitreisen wollen. Für den kleinen Koffer/Rucksack haben wir durchaus eine gute Auswahl. 1/2

Vor blauem Wasser mit Lichtreflexen sieht man zuerst oben die Überschrift "Leseurlaub".

Darunter folgt "Ich reise mit..." und dann zwei Optionen, jeweils mit vier Buchcovern.

Zu "... leichtem Gepäck" sieht man Christian Vogts "Mutterentität" mit einer Mechanischen Spinne auf einem Zahnrad, der Anthologie "Verrufen" mit einem Wald, der in menschliche Schädel über geht, der "Zu den Wurzeln"-Anthologie mit dem 3D-Scan eines Setzlings, sowie Katherina Ushachovs "PRISM" mit dem regenbogenfarbenen Titel über einer blauen Box.

Zu "... halbem Hausrat" sieht man ganz links Tino Falkes "Die Abenteuer von Pina Parasol" mit der Titelheldin vor Dschungel und Pyramiden. Daneben folgen die Anthologie "Geschichten aus dem Keller" mit einem Cover wie eine Schiefertafel, Faye Hells "Destruktion" mit einem zerteilten Wolkenkratzer vor rotem Himmel und Iva Moors "Liminal Creatures" mit einer düsteren Gestalt mit Gitarre vor bunten Wolken.

Rechts unten befindet sich das Verlagslogo von ohneohren.

Ich habe heute Früh eine Stunde lang gedacht, dass wenigstens eins meiner Probleme gelöst werden würde. Wurde es nicht, sondern nur noch komplizierter. + Einem weiteren, anderen, das mich massiv triggert und zu dem ich erstmal wieder ohne Hilfe dastehe.

Manchmal, wenn ich mir so ansehe, was ich für meinen Wocheneinkauf hinblättern muss, frage ich mich, ob ich gemeinsam mit Brot, etwas Gemüse und Nudeln versehentlich Anteile an einem Mineralölkonzern erworben habe. Auf dem Bon stehen sie nicht.

schließt die Geschichte ab. Ich möchte einen guten Abschluss haben. Und an diesen werden sich Leserinnen und Leser hinterher mehr erinnern. Der erste Satz soll neugierig machen, aber auch wenn er das nicht schafft, wirft keiner danach ein Buch schreiend in die Ecke. 3/3

Der erste Satz muss keine lebensverändernde Offenbarung sein. Fangt einfach in der Geschichte an. So wie es passt. Und überarbeiten könnt ihr hinterher immer noch. Beim Schreiben selbst fällt einem oft was Besseres ein. Selber lege ich mehr Wert auf den letzten Satz, denn dieser ... 2/3

Der erste Satz ... Nein, ich schreibe auch nicht über Wiesen, klingelnde Wecker, blaue Himmel oder das Rauschen des Meeres. Aber ich brech mir auch keinen ab. Manchmal habe ich das Gefühl Schreibende würden potenzielle Jungautoren und -autorinnen abschrecken, bevor sie überhaupt anfangen können. 1/3

Manche Leute hören sich minutenlang an, wie du ihnen etwas erklärst, das dich sehr belastet, nur um dann eine Captain-Obvious-Blödsinnsantwort loszulassen wie: "Da musst du jetzt durch und das in Angriff nehmen." Wenn man angemessen darauf reagiert, nach wie vielen Jahren bekommt man Bewährung?