Martin Schneider

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Beim Sport der Süddeutschen Zeitung

„Unser Spiel kann Träume beflügeln. Aber als Führungspersönlichkeiten müssen wir es richtig machen, nach den höchsten Standards.“ Älterer Text, aber die Fußballfunktionärin Lise Klaveness hat - im Licht der aktuellen Ereignisse - jede Aufmerksamkeit verdient. www.sueddeutsche.de/projekte/art...

So nicht, meine Herren

Die norwegische Verbandspräsidentin Lise Klaveness ist der Gegenentwurf zu männlichen Sportbonzen: demokratisch, nahbar, integer. Jetzt bewirbt sie sich um einen Sitz im Uefa-Vorstand. Ihre Chancen si...

sueddeutsche.de

Begrüße an der Stelle alle Zugänge in der wunderbaren Welt der Sportpolitik. Bitte bleiben Sie, wir haben sonst spektakuläre CAS-Urteile, differenzierte Betrachtungen zum Sportfördergesetz oder immer neue Wege, Russland zurück in den Weltsport zu holen. Es ist toll!

Möchte euch darauf hinweisen, dass von den 41 Concacaf-Mitgliedern nur 35 Fifa-Mitglieder sind. Der Fußballverband Bonaire ist zum Beispiel nicht dazu berechtigt, im Gegensatz zu Curacao deutscher Auftaktgegner bei einer WM zu sein.

Als Konsequenz könnte ich mir eine Art Regel vorstellen, wonach Fußballinstitutionen in letzter Konsequenz ihren Mitgliedern gehören sollten. Diese sollten stets knapp mehr als 50 Prozent der Anteile halten. Mir fehlt nur noch ein Name dafür.