Korinna Schumann

@schumannkorinna.bsky.social

Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Impressum: https://www.sozialministerium.at/Ministerium/Kontakt/Impressum.html

Hitze belastet Spitäler und Pflegeeinrichtungen besonders. Gemeinsam mit Fachleuten werden deshalb konkrete Maßnahmen entwickelt und umgesetzt: thermische Sanierung und Dämmung, wirksame Beschattung und Begrünung. Gleichzeitig wird das Personal geschult, um Risiken früh zu erkennen.

Wie SPÖ-Ministerin Spitäler und Pflegeheime gegen Hitze schützen will

Bauliche Maßnahmen und Schulungen sollen Einrichtungen „klimafit“ machen..

kurier.at

Wer bei Hitze im Freien arbeitet, für den gelten seit heuer klare Regeln. Sobald es eine Hitzewarnung gibt, greift die Hitzeschutzverordnung: nach Möglichkeit verlegte Arbeitszeiten, weniger schwere Tätigkeiten, Schutzkleidung und Sonnenschutz. Arbeit darf nicht krank machen. Auch nicht im Sommer.

Wie sehr Hitze dem Körper zusetzt, wird zu oft unterschätzt - ältere Menschen, Kinder und Menschen mit Vorerkrankungen sind besonders gefährdet. Schauen Sie auf sich und Ihre Mitmenschen. Wenn Sie Rat brauchen: Das Hitzetelefon ist kostenlos erreichbar unter 0800 880 800.

Noch sind Sommerferien, aber viele Familien planen schon für das neue Schuljahr. Eine gute Ausstattung für die Schule darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Deshalb bekommen rund 48.000 Schüler:innen mit „Schulstartklar!“ einen 150-Euro-Gutschein für Schulartikel.

48.000 Kinder bekommen 150 Euro zum Schulstart

Ab Ende Juli können armutsgefährdete Familien digitale Gutscheine freigeschalten. Bis Ende Oktober lassen sich diese dann per „Schulstart“-App österreichweit einlösen.

diepresse.com

Mit Bernadette Feuerstein verliert Österreich eine starke Stimme für Selbstbestimmung und Menschenrechte. Über Jahrzehnte hat sie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen gekämpft. Ihre Klarheit, Beharrlichkeit und Menschlichkeit haben mich tief beeindruckt. 1/2

Mit heute geht der Entwurf für ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in Begutachtung. Social Media kann die psychische Gesundheit, den Schlaf und den Selbstwert von Kindern und Jugendlichen belasten. Deshalb werden wir Plattformen stärker in die Verantwortung nehmen.

Wird ein Unternehmen zahlungsunfähig, sollen die Beschäftigten nicht um ihr Geld umfallen. Dafür gibt es den Insolvenz-Entgelt-Fonds - er deckt offene Ansprüche ab. Die Insolvenzen der letzten Monate haben dieses Sicherheitsnetz stark beansprucht. Wir werden sicherstellen, dass es auch künftig hält.

Insolvenzfonds: Ministerin schlägt jetzt Alarm

Das Guthaben des Insolvenzentgeltfonds schrumpft deutlich. Arbeitsministerin Korinna Schumann (SPÖ) sieht Handlungsbedarf.

oe24.at

Pflege ist für viele Menschen und ihre Angehörigen ein prägender Teil des Alltags. Umso wichtiger sind verlässliche Unterstützung und gute Rahmenbedingungen für alle, die Pflege brauchen oder leisten. Deshalb wird das Pflegegeld auch 2027 erhöht – für mehr als 500.000 Menschen in Österreich.

Über 500.000 Bürger bekommen ab 2027 mehr Geld

Mehr als eine halbe Million Menschen in Österreich beziehen mittlerweile Pflegegeld. Um sie zu unterstützen, greift der Staat nun tiefer in die ...

krone.at

Pflege zu Hause gibt vielen Menschen die Möglichkeit, in ihrer vertrauten Umgebung zu leben. Mit dem Qualitätszertifikat ÖQZ-24 werden Vermittlungsagenturen ausgezeichnet, die sich freiwillig prüfen lassen und hohe Qualitätsstandards erfüllen. Das schafft Orientierung und stärkt das Vertrauen.

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Das „Disability History Project“ macht die Geschichte, den Aktivismus und den Einsatz von Menschen mit Behinderungen anhand persönlicher Objekte sichtbar. Das Sozialministerium fördert das Projekt und zeigt seit Anfang Mai eine Auswahl der Ausstellung im Foyer des Regierungsgebäudes am Stubenring 1.

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500 Tage Regierung. In dieser Zeit haben wir wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht: Pflege wird als Schwerarbeit anerkannt, Kollektivverträge können auch für freie Dienstverhältnisse gelten und die Aktion 55+ schafft neue Chancen für ältere Arbeitsuchende. 1/3

Menschen in der Pflege leisten jeden Tag Außergewöhnliches. Deshalb sorgen wir dafür, dass der Pflegebonus verlässlich bei ihnen ankommt und zweckgewidmet im Gesetz festgeschrieben wird. Darüber und über die Gesundheitsreform habe ich heute in der ORF-Pressestunde gesprochen.

Schumann verkündet: Pflegebonus wird zweckgewidmet

Die SPÖ-Sozialministerin verteidigt die Gesundheitsreform mit den Ländern. Den Pflegebonus will sie zweckwidmen.

kurier.at

Am Sonntag bin ich zu Gast in der ORF-Pressestunde. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragen rund um Gesundheitsreform, Lohntransparenz, Pflege und Kinderarmut. Zu sehen am 12. Juli um 11:05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON.

Heute hat das Parlament das Doppelbudget 2027/28 beschlossen. Es verbindet die Konsolidierung des Staatshaushalts mit gezielten Investitionen in soziale Sicherheit und eine verlässliche öffentliche Versorgung. 1/3

Korinna Schumann im Nationalrat bei der Budgetdebatte.

Ein starkes öffentliches Gesundheitssystem gibt Sicherheit. In der Budgetdebatte ging es auch darum, wie wir die öffentliche Versorgung weiter stärken: mit mehr Primärversorgung, neuen Facharztzentren und wohnortnahen Angeboten. Denn gute Gesundheitsversorgung darf nicht vom Geldbörsel abhängen.

Schumann spricht im Parlament.

Menschen mit Behinderungen sind am Arbeitsmarkt nach wie vor mit Hürden konfrontiert und häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen. Umso wichtiger sind verlässliche Unterstützungsangebote für sie. Heute haben wir im Ministerrat eine wichtige Gesetzesnovelle auf den Weg gebracht. 1/4

Primärversorgungseinheiten stärken die Versorgung direkt vor Ort: wohnortnah, niederschwellig und gut abgestimmt. Ziel ist der Ausbau auf 300 PVEs bis 2030 und 600 bis 2040. Der weitere Ausbau war auch Thema beim Treffen der Plattform Primärversorgung im Juni.

Korinna Schumann spricht am Podium.Podiumsdiskussion zum Thema Primärversorgung.

Das Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen: Die Menschen werden älter, chronische Erkrankungen nehmen zu und der medizinische Fortschritt verändert die Versorgung. Genau darauf gibt die Gesundheitsreform Antworten. 1/4

Der Unterstützungsfonds für Alleinerziehende ist für Eltern und Kinder in besonders schwierigen Lebenslagen da: wenn Unterhalt ausbleibt, Hinterbliebenenleistungen fehlen oder nach Gewalterfahrungen rasch Hilfe gebraucht wird. Ab heute, 1. Juli, können Leistungen beantragt werden.

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Mit der Reformpartnerschaft Gesundheit bringen wir die Gesundheitsreform auf den Weg. Ziel ist, unser öffentliches und solidarisches Gesundheitssystem zu stärken - damit Menschen die bestmögliche Versorgung bekommen. 1/3

Heute gingen die letzten Wettbewerbe der 9. Nationalen Special Olympics Sommerspiele zu Ende. Ich gratuliere allen Athlet:innen sehr herzlich. Diese Spiele haben gezeigt, wie viel Sport bewegen kann: Er schafft Sichtbarkeit, baut Vorurteile ab und stärkt den Zusammenhalt.

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Ob beim Online-Banking, beim Einkauf oder bei digitalen Dienstleistungen: Menschen mit Behinderungen müssen diese Angebote ohne Hürden nutzen können. Heute vor einem Jahr ist in Österreich das Barrierefreiheitsgesetz in Kraft getreten. 1/3

Special Olympics zeigt, was Sport leisten kann: Menschen zusammenbringen, Freude teilen und niemanden ausschließen. Bei der gestrigen Eröffnung der Nationalen Sommerspiele in Wien war dieser Zusammenhalt spürbar. Danke an alle, die diese Spiele möglich machen.

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Hitze ist mittlerweile eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen der Sommermonate. Ältere Menschen, chronisch Kranke und pflegebedürftige Personen brauchen besonderen Schutz. Das Hitzetelefon unter 0800 880 800 bietet kostenlose Beratung und Informationen.

Bis zu 40 Grad erwartet: Höchste Warnstufe am Wochenende im Nordosten

In allen Landeshauptstädten werden am Samstag und Sonntag über 35 Grad erwartet. Auch in zahlreichen anderen europäischen Städten ist es derzeit sehr heiß

derstandard.at

Bei meinem Besuch im AKH konnte ich Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Versorgung gewinnen. Was hier Tag für Tag geleistet wird, verdient großen Respekt. Danke an alle Mitarbeiter:innen für ihren wichtigen Einsatz für die Patient:innen.

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Beim gestrigen EPSCO-Rat in Luxemburg ging es um europäische Zusammenarbeit bei zentralen Gesundheitsfragen: Arzneimittelversorgung, Biotechnologie, Medizinprodukte sowie leistbaren Zugang für Patient:innen. Auch die bilateralen Gespräche am Rande des Rates griffen diese Themen auf.

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