Sonja Hartl

@sonjahartl7.eurosky.social

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Relativ wahrscheinlich fĂ€llt morgen auch der burgenlĂ€ndische Allzeitrekord von 40,3 Grad. Unsicherer: die Steiermark mit 39,7 Grad. Und weil das Lavanttal seit Wochen systematisch unterschĂ€tzt wird, schließen wir St. AndrĂ€ (wenn auch eher unwahrscheinlich) nicht ganz aus.

ICON-D2-Prognose der Höchstwerte in Österreich fĂŒr Dienstag, 4. August 2026.

Mit dem Ende der Schutzmaßnahmen in der Pandemie hat sich dieser Status der „Vulnerablen“ gefestigt: Sie markieren nicht mehr den (Haupt-)Grund fĂŒr öffentliche Gesundheit sondern ihren Grenzstein. Wenn es „nur“ sie trifft ist es NormalitĂ€t, alles was eben zum Leben dazugehört

Stephen Nuñez@socio-steve.bsky.social · 2d ago

Not a big fan of the "sick, elderly and/or disabled people don't count" discourse that appears to follow public health disasters these days.

coming from Ernst & Young!! “Yet today, “extractivist” practices — where financial gains are privatized by a few while costs are socialized across society and the environment — are.. posing existential risks not only to communities and the planet but also to the future of business itself.”

St. AndrĂ€ ist diesen Sommer fast tĂ€glich ~1°C wĂ€rmer als der Rest. Ferlach verzeichnet zwar mehr Hitzetage, aber St. AndrĂ€ die höheren Spitzen! Die GrĂŒnde: 1. Bisher viel zu wenig Jahresniederschlag 1. Spezielle Tallage 3. TMAX wird oft erst um ca. 17 Uhr erreicht! tauernwetter.at/klima/hitzet...

Grafik zur Anzahl der Hitzetage (≄ 30 °C) in KĂ€rnten und Osttirol im Jahr 2026 (Stand: 3. August). 

In 163 von 165 Gemeinden gab es heuer bereits mindestens einen Hitzetag. Die meisten Hitzetage verzeichnen Ferlach mit 42 und St. AndrÀ mit 39 Tagen.

Dass das Social Media Team nix dafĂŒr kann, ist glaub ich allen klar. Wie ĂŒberall sind es die Leute im Kundenkontakt, die abkriegen, was ihre Organisation anstellt. Trotzdem ist es wichtig, dass die "Kunden" ihre Meinung sagen, wenn sich etwas Ă€ndern soll. Sonst kriegt die Organisation das nicht mit.

Die zweite Änderung betrifft die Zeit danach: Die AbkĂŒhlung könnte weniger nachhaltig ausfallen als gedacht. Die Streuung der Modelle hat zugenommen – und zwar ausschließlich nach oben.

14-Tage-Trend der Temperaturabweichung in Österreich gegenĂŒber dem Klimamittel (1991-2020). Karte vom 3. August 2026.