Versammlungsstätten fehlen. Schwimmbäder schließen, Spielplätze werden zurückgebaut, Jugendzentren verlieren Förderungen - in die Stadt zu gehen lohnt sich nur, wenn man dicke Brieftaschen hat. Und dann geht es auch nicht um Zusammenkunft, sondern um Konsum.
Seit 1990 wurden in Deutschland ca. 1600 öffentliche Schwimmbäder geschlossen. Viele Jugendliche sind in den Städten nicht willkommen, es sei denn sie konsumieren. Städte werden in erster Linie nach Verwertungszwecken und nicht nach Bedürfnissen ihrer gesamten Bevölkerung geplant. Right to the City!