Nur noch bis 14.6. läuft diese sehenswerte Ausstellung im @hkw-berlin.bsky.social
https://textor.online/ | Isa Bickmann zur Ausstellung „Tirailleurs" im Haus der Kulturen der Welt Berlin - Die vergessenen Soldat:innen
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Nur noch bis 14.6. läuft diese sehenswerte Ausstellung im @hkw-berlin.bsky.social
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Wie spricht man von dem, wovon man nicht schweigen kann? Die Laudatio von Alexandru Bulucz liest Ronya Othmanns Werk als Aggregatzustände eines einzigen Verfahrens: einer forensischen Poetik der Zeugenschaft. @alexandrubulucz.bsky.social
https://textor.online/ | Alexandru Bulucz‘ Laudatio auf Ronya Othmann zur Verleihung des Jeanette-Schocken-Preises - Forensik der Zeugenschaft
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Der Protest weitet sich aus: Jutta Roitsch berichtet über den Widerstand gegen Vincent Bolloré.
https://textor.online/ | Jutta Roitsch über einen öffentlichen Aufruf in Frankreich - Für ein neues Jean Zay-Gesetz
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Der Rauswurf des Verlagschefs von Grasset, Olivier Nora, und die Kulturkampfparolen des Milliardärs Vincent Bolloré haben in Paris enorme Proteste ausgelöst. Das Umfeld des übernehmenden Unternehmers lässt Schlimmstes befürchten. Jutta Roitsch ist alarmiert.
https://textor.online/ | Autorenprotest beim Verlag Grasset - Rechtsextremer Milliardär gegen linksliberale „Kaste“
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Volker Breidecker erinnert an die Frankfurter Poetikvorlesung des universalen Intellektuellen und Künstlers Alexander Kluge.
https://textor.online/ | Zum Tod von Alexander Kluge - Hingabe an die Zufälle des Lebens
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Wie Walter Benjamin, Arthur Koestler, Daphne Hardy, Hannah Arendt, Heinrich Blücher, Erich und Herta Cohn-Bendit, Fritz Fränkel in einem Haus des 15. Arrondissements zusammenfanden, erzählt in seinen Pariser Geschichten Rainer Erd.
https://textor.online/ | Pariser Geschichten: Walter Benjamin und seine Pariser Hausgemeinschaft - Pokern in der Rue Dombasle 10
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„In Zeiten eines gesellschaftlichen Rechtsrucks Buchhandlungen unter Beschuss zu nehmen, die sich mit ihrem Sortiment und Veranstaltungen antidemokratischen Kräften in den Weg stellen“, kritisieren drei Frankfurter Buchhandlungen als „ungeheures politisches Manöver“. Das Pressestatement bei Textor:
https://textor.online/ | Zum Ausschluss dreier Buchläden vom Buchhandlungspreis 2026 - Gemeinsames Statement
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Im vergangenen Jahr wäre der Kabarettist Hanns Dieter Hüsch hundert Jahre alt geworden. Der Autor und Hüsch-Biograf Gerd Laudert schätzt den „philosophisch-literarischen Kabarettisten“ sehr.
https://textor.online/ | Der Kabarettist Hanns Dieter Hüsch - Gott ist aus der Kirche ausgetreten
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In der Videoarbeit „Zoon Politikon“ von Jonas Englert erzählt Rita Süssmuth über ihr Wirken.
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Nach der jüngsten Erhebung des französischen Instituts der öffentlichen Meinung (IFOP) sympathisiert ein Drittel der jungen Muslime mit dem radikalen Islamismus. Jutta Roitsch ordnet ein.
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Das mutige Handeln der im „Bockenheimer Netzwerk" engagierten Menschen war lange unbekannt. Erst die Soziologin Petra Bonavita fand heraus, dass der Theologe Heinz Welke und das Arztehepaar Fritz und Margarete Kahl die Köpfe einer Gruppe von NS-Gegnern waren.
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Martin Lüdke hat die Gerhard-Richter-Ausstellung in der Pariser Fondation Louis Vuitton gesehen und hat auch gleich den prächtigen Katalog von Schirmer/Mosel mitgebracht, dem wir die Abbildungen entnehmen durften.
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Lew Tolstoj hat deshalb stets auf seine Außendarstellung als moralische Autorität größten Wert gelegt. Der Vater des realistischen Romans war, wie Felix Philipp Ingold berichtet, eine widersprüchliche Persönlichkeit.
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Gleichgültigkeit ist in Albert Camus‘ „Der Fremde“ nicht nur ein philosophisches Problem. Claus Leggewie schreibt über François Ozons aktuelle Verfilmung des Romans.
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Alexandru Bulucz, der als 13-Jähriger in die deutsche Sprache geschickt wurde, ist es gewohnt, Literatur mit analytischem Blick zu lesen. Ein Dutzend Jahre Literaturkritik und Essays, ein literarisches Panorama jenseits der Bestsellerei: Paul-Henri Campbell hat Bulucz‘ Buch mit Freude gelesen.
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Eva Demski feiert Else Gromball aus dem Club Voltaire, die im Dezember 90 Jahre alt geworden ist.
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Die konservative Denkfabrik „R21“ bekommt künftig viel Geld vom Staat, dabei fand die Union NGO-Förderung doch zweifelhaft. Auf Fragen dazu reagiert die Regierung einsilbig. Stattdessen bekommt „R21“ künftig 500.000 Euro pro Jahr. Helmut Ortner kommentiert.
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Nino Haratischwili hat schon als Jugendliche in Georgien fürs Theater geschrieben. Wie sie ihre Vorstellung von Freiheit in Wünsche und Forderungen gießt, hat Wolfgang Rüger ihrem Buch „Europa, wach auf!“ entnommen.
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Alexandru Bulucz hat in seiner Antrittsvorlesung zur Anna-Vandenhoeck-Gastdozentur für Literaturkritik an der Georg-August-Universität Göttingen seine persönlichen Zugänge zur Literaturkritik beschrieben.
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Roger Moreno-Rathgeb, Komponist und Nachfahre von Sinti, hat mit dem „Requiem für Auschwitz“ ein einzigartiges musikalisches Denkmal geschaffen. Es wurde im November in Frankfurt erneut aufgeführt. Cornelia Wilß stellt den Komponisten vor.
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Mathilde von Kaulbach, die Quappi genannt wurde, war Max Beckmanns zweite Frau. Minna, die erste, gab auf seinen Wunsch hin die Malerei auf und wurde Sängerin. Quappi gab auf seinen Wunsch hin das Singen und Geigespielen auf und wurde sein bevorzugtes Modell.
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Gerade der Mangel an bezahlbaren Wohnungen lässt das öffentliche Gespräch über #Architektur wieder aufleben. Die Diskussionen haben unter dem Primat der Ökonomie, also des Billigbauens, zumeist etwas Wichtiges für Bewohner und Betrachter unserer Behausungen ausgespart: die Ästhetik.
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Bertha von Suttner war eine enge Vertraute Alfred Nobels, den sie für die Friedensbewegung gewonnen und später angeregt hat, sein Vermögen in diesem Sinne einzusetzen. Ihr selbst wurde der Friedensnobelpreis zuteil. Doris Stickler erinnert an eine in Vergessenheit geratene Friedensaktivistin.
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Freiheitsentzug hat viele Erscheinungsformen, und Künstler, die sich nicht fügen mögen, müssen stets einen Fluchtweg im Auge haben.
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Wie die Bekenntnisse des Kunstbuch-Verlegers Lothar Schirmer nahelegen, sind Kenntnis und Genuss nicht die einzigen Kriterien, um von bedeutenden Werken fasziniert zu sein. Martin Lüdke hat sich von zwei Büchern des Verlegers aufklären und unterhalten lassen.
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Wie sich Strukturen im gegenwärtigen Geschehen erkennen lassen und deren Analyse Kriterien bereitstellt, um die Faktoren totalitärer Ideologien in Traditionen und Denkweisen zu identifizieren, erläutert der Philosoph Martin Löw-Beer.
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In ihrem aktuellen Buch denkt Eva Illouz über das Schicksal der Palästinenser und über Antisemitismus und Rassismus in den USA, Europa und Nordafrika nach. Jutta Roitsch hat das Buch gelesen.
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Das gebrochene, von Hass zerfressene Israel nach dem Hamas-Überfall und dem Vernichtungskrieg in Gaza ist anfälliger für die Verlockungen des messianischen Nationalismus als vor dem Justizputsch. Eran Rolnik hat die gesellschaftliche Situation analysiert.
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Bis 2013 hatte Micha Brumlik als Erziehungswissenschaftler eine Professur an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt inne, war ein Dutzend Jahre als Frankfurter Stadtverordneter tätig und wurde als Publizist geschätzt. Frank-Olaf Radtke erinnert an ihn.
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Die Zustimmungsraten zum rechten Rand sind bedenklich. Dabei machen sich die meisten ihrer Befürworter keine Gedanken darüber, welch negativen Auswirkungen dies auf die Wirtschaft haben würde. Alexander Hagelüken hat sein Buch dieser Thematik gewidmet, und Winfried Dolderer hat es gelesen.
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