Im Foyer wurden heute Picknickdecken ausgebreitet. Mehr Aneignung und mehr Dritter Ort gehen nicht!
Bei einer Welle würde man sagen, es gibt eine INSIDE und eine OUTSIDE. So lassen sich Sonne und Abkühlung optimal dosieren!
Mit der Aufnahme der „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ ergänzt das StadtPalais seine permanente Ausstellung um ein Dokument der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Charta wurde 1950 in Stuttgart verkündet und steht für den Verzicht auf Vergeltung sowie die Hoffnung auf ein geeintes Europa.
Wir denken zur Zeit viel über Zugehörigkeit nach und wie wir Sie stiften können, um mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Wir glauben, dass dies unsere wichtigste Aufgabe aktuell ist und Stadtmuseen besonders geeignet sind, sich dieser zu stellen
Morgen Abend eröffnet Stuttgart am Meer 2026. Ihr seid herzlich eingeladen. Mediteran-urbaner wird es dieses Jahr nicht mehr. Tanzen im Wasser zur Musik vom Balkon ausdrücklich erlaubt und gewünscht; www.stadtpalais-stuttgart.de/veranstaltun...
stadtpalais-stuttgart.de
Unter der Autobahnbrücke in Freiberg begann der Aufstieg von Sentinel Sound in den internationalen Dancehall-Himmel und Stuttgarts zur südwestdeutschen Dancehallhauptstadt! BIG TINGS! DI-FR 10 - 18 UHR! Eintritt frei!
Das Schild von Kurtz ist übrigens heute Teil der Sammlung des Museums für Stuttgart und die Telefonzellen des Rathaus spielen in der aktuellen Ausstellung "Das Neue Stuttgart" eine Hauptrolle...
Seit 1956 umrahmt das neue Neue Rathaus den Stuttgarter Marktplatz (hier aus der Kirchstraße), nachdem das vorherige Neue Rathaus dem Bombenhagel zum Opfer gefallen war. Vorne ist übrigens ein Opel Kapitän zu sehen und wer genau hinschaut, kann den legendären Reiter von Spielwaren Kurtz entdecken!
Bin auch dabei. So einen Film kann man sich nicht entgehen lassen. Fotografie ist übrigens ebenso wie die Kinogeschichte Stuttgarts Teil der aktuellen Ausstellung "Das Neue Stuttgart."
Am 14.09.1972 öffnete das neue Gloria-Kino seine Türen. Gezeigt wurde "Hauptsache Ferien" mit Peter Alexander. "Peter der Grosse" war auch Premierengast und Stuttgart stand Kopf. Wir erinnern uns an einem Filmabend mit Lars Henrik Gass (Stuttgart Moving Image Center) ans Geschehen! Eintritt frei!
Und das Riesenrad spiegelt sich noch subtil ins Bild hinein...
Das StadtPalais aus dem besten Riesenrad der Welt! Besser wird es heute nicht!
In Stuttgart gibt es nur eine Antwort auf die Frage: "Wo willst Du wohnen?"
Ausstellung zum Aufessen! Alptraum von allen RestauratorInnen!
Stuttgart ist Mal wieder New York! Die Idee für unser aktuelle Ausstellung "Winterwunder-Lebkuchen Stadt" kommt vom New York City Museum und heißt dort "Gingerbread NYC." Und dort wie hier kann man die Ausstellung einfach nur lieb haben...
Jugendhaus West - Geburtsort der Kolchose In der Bebelstraße, mitten in der Mutterstadt des deutschen Hip-Hop, fand sich um 1995 eine Generation zusammen, die rappen, scratchen, sprayen und breakdancen wollte. Sie gründete die Kolchose, aus der die Massiven Töne oder der Freundeskreis hervorgingen.
Aus der Rubrik "Ohne Stuttgart geht nichts in der Welt!"
Am 29.05.1953 erklommen Edmund Hillay und Tenzing Norgay den Mount Everest und Hillary hatte eine Kodak Kamera aus Stuttgart-Wangen dabei. Am Gipfel packte er seine Kodak Retina I 118 aus und fotografierte Norgay in Siegerpose auf dem Gipfel. Mehr dazu in der Ausstellung "Das Neue Stuttgart."
Die beschte Stadt der Welt hat den zweitgrößten Schriftzug der Welt! Mehr geht heute nicht!
Auch Schreiben will gelernt sein und die Schreibwerkstatt von Literally Peace hilft dabei! Heute Abend 18 Uhr geht es los, Vorwissen ist nicht nötig. Der Verein Literally Peace hat übrigens auch die laufende Ausstellung "Humans of Stuttgart" gemachte. Gerne vorher vorbeischauen!
Die Teams sind übrigens: Team 1: urbanista Team 2: Yellow Z + RAUMPOSITION Team 3: TELEINTERNETCAFE + TREIBHAUS Landschaftsarchitektur + c/o Zukunft + Buro Happold
Stuttgart bekommt ein neues Stadtentwicklungskonzept – die Perspektive Stuttgart. Dafür entwickeln drei Stadtplanungsteams Ideen für das Stuttgart von morgen. Heute Abend werden im StadtPalais ab 19 Uhr die Zwischenergebnisse vorgestellt und diskutiert.
Fotos wie dieses aus der Ausstellung "Stuttgart Hatirasi" verbinden und alle, denn sie erinnern uns daran, dass wir alle in der selben Stadt leben - so unterschiedlich unsere individuellen Lebenswelten auch sein mögen.
"Heute sage ich, eine Hälfte von mir gehört zur Türkei, die andere zu Deutschland, aber Deutschland wiegt schwerer." In den 1970er kam Aykuns Vater als "Gastarbeiter" nach Deutschland. Aykun arbeitete u.a. bei Mövenpick am Kleinen Schlossplatz. Ausstellung "Stuttgart Hatırası" bis 14.12.2025
Das soll noch Mal jemand sagen, die Stunde des Buches habe geschlagen. Bücherbörse und Palais wurden geradezu überrannt in den letzten beiden Tagen. Und das all für einen guten Zweck. Stuttgart kann alles!
Mit „Humans of Stuttgart“ ziehen vom 10.10-30.11. Fotografien und persönliche Geschichten in die Galerie ein. Über 20 junge Menschen mit Migrations- und Fluchtbiografie haben Porträts von Stuttgarter*innen erstellt – authentisch, vielfältig und auf Augenhöhe. Ein Projekt von Literally Peace e.V.
Das Stadtpalais zeigt zwei sehenswerte und für Stuttgart wichtige Ausstellungen zum Thema Ankommen und Hiersein von Einwanderern. Ein Kommentar von Jan Sellner.
Stuttgarter Stadtpalais: Wie „Gastarbeiter“ fühlen – Geschichten mit Heilkraft
Das Stadtpalais zeigt zwei sehenswerte und für Stuttgart wichtige Ausstellungen zum Thema Ankommen und Hiersein von Einwanderern. Ein Kommentar von Jan Sellner.
stuttgarter-zeitung.de
Gemeinsam mit dem Deutsch-Türkischen Forum. Eröffnung am 08.10.2025, um 19 Uhr. Kommt vorbei!
Die Salonausstellung “Stuttgart Hatırası” präsentiert ab 09.10.2025 Fotografien türkischer Familien. Die Bilder und Texte zeigen, wie Stadt- und Familiengeschichte miteinander verbunden sind. Am Schlossplatz oder den Berger Sprudlern entstanden Erinnerungsfotos im Stuttgart der 1970/80er Jahre.
Der Stuttgarter Hauptbahnhof wurde zwischen 1922 und 1928 in Abschnitten eröffnet, nachdem der Krieg die Bauarbeiten zum Erliegen gebracht hatte. Die Hyperinflation der 1920er Jahre tat ihr übriges, dass es das "Neue Stuttgart" schwer hatte. Mehr dazu in der gleichnamigen Ausstellung.
Gut, dass dies nochmals klar gestellt wurde. Fundort Parkhaus Steinstraße.
Typisch Stuttgart! Erst Mal bruddeln, dann aber von ganzem Herzen verlieben!
Als der Fernsehturm 1955 im Bau erstmal über die Baumwipfel emporragte, entstand eine Welle der Entrüstung über die Verschandelung der Landschaft in einer Vielzahl von Leserbriefen. Doch der fertige Turm von Fritz Leonhard war viel zu schön, um sich nicht unsterblich zu verlieben.