Torben Giese

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StadtPalais - Museum für Stuttgart

Mit der Aufnahme der „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ ergänzt das StadtPalais seine permanente Ausstellung um ein Dokument der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Charta wurde 1950 in Stuttgart verkündet und steht für den Verzicht auf Vergeltung sowie die Hoffnung auf ein geeintes Europa.

Digitalisat der Charta der Heimatvertriebenenen, Drucksache mit Unterschriften

Wir denken zur Zeit viel über Zugehörigkeit nach und wie wir Sie stiften können, um mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Wir glauben, dass dies unsere wichtigste Aufgabe aktuell ist und Stadtmuseen besonders geeignet sind, sich dieser zu stellen

Unter der Autobahnbrücke in Freiberg begann der Aufstieg von Sentinel Sound in den internationalen Dancehall-Himmel und Stuttgarts zur südwestdeutschen Dancehallhauptstadt! BIG TINGS! DI-FR 10 - 18 UHR! Eintritt frei!

MC Father Elmar und Selectress Nadia Empress hinter dem DJ Pult

Jugendhaus West - Geburtsort der Kolchose In der Bebelstraße, mitten in der Mutterstadt des deutschen Hip-Hop, fand sich um 1995 eine Generation zusammen, die rappen, scratchen, sprayen und breakdancen wollte. Sie gründete die Kolchose, aus der die Massiven Töne oder der Freundeskreis hervorgingen.

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Auch Schreiben will gelernt sein und die Schreibwerkstatt von Literally Peace hilft dabei! Heute Abend 18 Uhr geht es los, Vorwissen ist nicht nötig. Der Verein Literally Peace hat übrigens auch die laufende Ausstellung "Humans of Stuttgart" gemachte. Gerne vorher vorbeischauen!

Mit „Humans of Stuttgart“ ziehen vom 10.10-30.11. Fotografien und persönliche Geschichten in die Galerie ein. Über 20 junge Menschen mit Migrations- und Fluchtbiografie haben Porträts von Stuttgarter*innen erstellt – authentisch, vielfältig und auf Augenhöhe. Ein Projekt von Literally Peace e.V.

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Der Stuttgarter Hauptbahnhof wurde zwischen 1922 und 1928 in Abschnitten eröffnet, nachdem der Krieg die Bauarbeiten zum Erliegen gebracht hatte. Die Hyperinflation der 1920er Jahre tat ihr übriges, dass es das "Neue Stuttgart" schwer hatte. Mehr dazu in der gleichnamigen Ausstellung.