Thomas Beschorner

@thbeschorner.bsky.social

Prof. für Wirtschaftsethik & Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik der @unisg.ch ; schreibt auch in Zeitungen

“Part of it is you’re leaving because ultimately, it is like leaving Germany in 1932, 33, 34. There’s resonance: my grandmother left Berlin with my father in 1939. So it’s a family tradition.” (#JasonStanley) www.theguardian.com/us-news/2025...

Yale professor who studies fascism fleeing US to work in Canada

Jason Stanley, who says grandmother fled Berlin with his father in 1939, says US may become ‘fascist dictatorship’

theguardian.com

📺 📻 🗞️ Petition: SRF Wissensjournalismus stärken! Innovation, KI, Medizin, Klima, Energie... In einer immer komplexeren Welt mit mehr Fakenews ist eine starke SRF Wissenschaftsredaktion unverzichtbar. Offener Brief aus der Wissenschaft unterschreiben und teilen! openpetition.eu/!sciencejour...

Fakten statt Falschinformationen: Für einen starken Wissenschaftsjournalismus! - Online-Petition

Offener Brief aus der Wissenschaft an SRF Sehr geehrte Direktion der SRG, sehr geehrte Geschäftsleitung von SRF, sehr geehrte Medien- und Wissenschaftspolitiker:innen Mit grosser Besorgnis haben wir z...

openpetition.eu

Interessante Ergebnisse aus einer aktuellen Studie des IW, u.a.: 43,2 % der Beschäftigten wünschen sich ein Engagement ihres Arbeitgebers gegen die AfD. Kommt da eigentlich noch was von den Unternehmen? Es ist seitens der Wirtschaft erstaunlich still geworden, so scheint mir.

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Den Beschäftigten in Deutschland mangelt es zunehmend an Motivation. Wirtschaftsvertreter und Politiker fordern im Wahlkampf jetzt mehr Leistungswillen. Was sind die Gründe dafür? Ein Gastbeitrag von Prof. Antoinette Weibel und Prof. @thbeschorner.bsky.social @zeitonline.bsky.social unisg.link/aa6

Arbeitnehmer: Wer Leistung will, muss sich reinreden lassen

Im Wahlkampf fordern Union und FDP: Arbeitnehmer sollen endlich ranklotzen. Solche Parolen aber nutzen wenig. Stattdessen sollte man fragen: Wer ist hier der Chef?

unisg.link

Damit niemand sagen kann, er/sie hätte es nicht gewusst 💡: Bedenklich und besorgniserregend, zugleich nicht überraschend sind die Ergebnisse dieser Recherche von Correctiv. Auge 👁 , gerne auch seitens Vertreter*innen der Wirtschaft, die sich bislang eher "wegducken". www.spiegel.de/politik/deut...

Correctiv-Recherchen: AfD-Politiker diskutierten mit Rechtsextremen »Masterplan« zur Vertreibung v...

Bei einem konspirativen Treffen sollen einflussreiche AfD-Politiker mit Rechtsextremen einen rassistischen Plan besprochen haben: Millionen Menschen mit Migrationshintergrund sollten aus Deutschland a...

spiegel.de

"Versuche der [rechten] Einflussnahme gilt es zu analysieren und ernst zu nehmen." Das hätte man sich auch von dem Beitrag gewünscht; stattdessen liest man einen kleinen Wutanfall über Corona, Ampel und was noch alles. www.nzz.ch/der-andere-b...

Protest der deutschen Bauern: Wie die «Ampel» die Wut im Land anheizt

Deutschlands Landwirte haben Teile der Republik lahmgelegt. Regierungsvertreter stellen die Branche als Antwort politisch unter Verdacht. Das ist eine Frechheit.

nzz.ch

Es werden die #neuen #goldenen #20er, haben sie gesagt. Für die ersten Jahre kann man wohl feststellen: die G. überfordert uns. Denn wir befinden uns in einer „liminale Periode“ (Turner 1964); eine Schwelle, bei dem die alte Welt nicht mehr ist – und die neue ist noch nicht da ist. Happy new year!

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Die offene Gesellschaft wird von Kulturkämpfen und einem Narrativ von Alternativlosigkeiten bedroht. Um sie zu schützen, müssen wir neue Drehbücher für die politische Bühne der Zukunft schreiben, finden der Lit.wi. Daniel Cuonz und ich. www.zeit.de/kultur/2023-...

Inszenierung in der Politik: Mehr Inszenierung wagen

Die offene Gesellschaft wird von Kulturkämpfen und Marktkonformität bedroht. Um sie zu schützen, müssen wir neue Drehbücher für die politische Bühne schreiben.

zeit.de