Neun Inszenierungen, ein Showcase: „SYSTEMA“ zeigt, was das griechische Theater heute bewegt.
Theater der Zeit
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Zeitschrift, Buchverlag und mit http://tdz.de Online-Medium für das ganze Theater.
Die Ruine einer Telfser Südtiroler Siedlung als Schauplatz von „Feuernacht“ bei den Tiroler Volksschauspielen: t1p.de/7h3k4
Tiroler Volksschauspiele Telfs: Zerrissene Heimat
„Feuernacht“ von Felix Mitterer – Bühnenfassung Peter Lorenz, Regie Thomas Gassner, Bühne Raphael Hanny, Musik Herbert Pixner, Video Provisuals
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In Jossi Wielers reduzierter Uraufführung von Handkes „Schnee von gestern, Schnee von morgen“ in Salzburg verwandeln Jens Harzer und Marina Galic den Monolog in ein komisch-melancholisches Gedankenduett – als lustvollen Ausweichtanz gegen das allgegenwärtig Laute und Bescheidwisserische: t1p.de/thht
Salzburger Festspiele: Die Überflugkraft des Unnützen
„Schnee von gestern, Schnee von morgen“ (UA) von Peter Handke – Regie Jossi Wieler, Bühne und Kostüme Anja Rabes, Musik Biber Gullatz
t1p.de
Muss Theater live, kopräsent und an einem Ort verbunden sein? Yvonne Schmidt stellt diese Prämisse in ihrem Beitrag radikal infrage. Auf dem Foto: Yvonne Schmidt. Foto: Anita Affentranger Den ganzen Text gibt’s in „Im/Mobile Möglichkeiten“ ✨ 👉 https://tdz.de
Verpassen als Prinzip Beim Stück „Creature Comforts“ von Criptonite sah niemand alle drei Mini-Performances – nur die eigene. Foto: Kamran Behrouz Den ganzen Text gibt’s in „Im/Mobile Möglichkeiten“ ✨ 👉 https://tdz.de
Die Bayreuther Jubiläumsspielzeit wagt mit Wagners Frühwerk „Rienzi“ in einer Inszenierung von Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka den Tabubruch – und zeigt zugleich, warum diese Oper wohl ein einmaliges Experiment auf dem Grünen Hügel bleiben wird: tdz.de/artikel/bayr...
Bayreuther Festspiele: Friedensboten als Taubenplage
„Rienzi“ von Richard Wagner – Musikalische Leitung Nathalie Stutzmann, Inszenierung, Bühne und Kostüme Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka, Licht Bernd Gallasch, Video Leonard Koch
tdz.de
Ulrich Rasche legt Goethes Tragödie bei den Salzburger Festspielen als bildgewaltige Innenschau eines Getriebenen neu frei – und schenkt Gretchen ihre eigene Stärke und Geschichte zurück: tdz.de/artikel/salz...
Salzburger Festspiele: Machtspiele in Zeitlupe
„Faust I“ von Johann Wolfgang von Goethe – Regie und Bühne Ulrich Rasche, Komposition und Tondesign Alfred Brooks, Kostüme Annika Lu, Video Florian Seufert, Lichtdesign Gerrit Jurda
tdz.de
Warum fehlt eine Geschichte des DDR-Tanzes? Frank-Manuel Peter über Fritzsche und Draeger, die diese Lücke schließen. Foto: Archiv Volkmar Draeger Den ganzen Text gibt’s in „Die andere Seite“ ✨ 👉 https://tdz.de
Ein monumentaler Spiegel (Bühne Paolo Fantin), viel Wasser und eine starke Violetta: Michielettos „La Traviata“ in Bregenz (Bregenzer Festspiele) überzeugt atmosphärisch – bleibt aber überraschungsarm: tdz.de/artikel/la-t...
Bregenzer Festspiele: Scherben ohne Schock
„La traviata“ von Giuseppe Verdi – Musikalische Leitung Kirill Karabits & Pietro Rizzo, Inszenierung Damiano Michieletto, Bühne Paolo Fantin, Kostüme Carla Teti, Licht Alessandro Carletti, Video Rolan...
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Theater als soziale Skulptur: AdK-Ludwigsburg-Leiter Ludger Engels denkt mit dem „Marxloh Music Circus“ und transdisziplinären Projekten den Stadtraum als vielstimmigen Theaterraum neu: t1p.de/1k6ks
Die vielstimmige Stadt als Theaterraum
Der Künstler und Professor Ludger Engels realisiert mit Studierenden an der Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg gesellschaftlich relevante Kunstprojekte
t1p.de
Darf Theater nützlich sein? Angelika Endres fragt, ob Deutschland Englands instrumentelles Theaterverständnis übernimmt. Den ganzen Text gibt’s in „Theater in der Pandemie“ ✨ 👉 https://tdz.de
Die Münchner Kammerspiele sind zum Erfolgsmodell geworden: künstlerisch prämiert, publikumsstark, ästhetisch vielfältig wie kaum ein anderes Haus. Und doch endet Barbara Mundels Intendanz vorzeitig – zermürbt von kulturpolitischen Machtspielen: tdz.de/artikel/ohne...
Ohne Not und Sachverstand
Die Münchner Kammerspiele suchen die eierlegende Wollmilchsau und lassen dafür die eine Intendantin gehen, die das Haus zum derzeit interessantesten und erfolgreichsten Theater des Landes gemacht hat....
tdz.de
Worms setzt auf Pop: „Die Hunnenkönigin“ bei den Nibelungen Festspielen bietet effektvolles Freilichtkino statt Regietheater – klischeeanfällig, aber wirkungsvoll inszeniert: t1p.de/bctwu
Hunnen, Helden, Hollywood
„Die Hunnenkönigin“ von Oliver Lansley – Regie Oliver Lansley und James Seager, Gesamtkomposition & Songwriting Alexander Wolfe, Bühnenbild Sean Turner, Kostümbild Susan Kulkarni, Lichtdesign Natasha ...
t1p.de
Worms setzt auf Pop: „Die Hunnenkönigin“ bei den Nibelungen Festspielen bietet effektvolles Freilichtkino statt Regietheater – klischeeanfällig, aber wirkungsvoll inszeniert: t1p.de/bctwu
Hunnen, Helden, Hollywood
„Die Hunnenkönigin“ von Oliver Lansley – Regie Oliver Lansley und James Seager, Gesamtkomposition & Songwriting Alexander Wolfe, Bühnenbild Sean Turner, Kostümbild Susan Kulkarni, Lichtdesign Natasha ...
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Theater ohne Eignungstest – wer will, darf mitspielen. „Die Schotte“ in Erfurt zeigt, wie das seit 1991 funktioniert. Foto: Lutz Edelhoff Den ganzen Text gibt’s in „Blick zurück – nach vorn!“ ✨ 👉 https://tdz.de
Vor der Opéra d’Avignon verhüllen Müllsäcke die Klassiker – drinnen entfesselt Carolina Bianchi in „Cadela Força“ einen zehnstündigen Theatermarathon: t1p.de/nhvhe
Festival d’Avignon: Pure Schlampenpower
„Trilogia Cadela Força. Capítulos I, II, III“ von Carolina Bianchi und Cara de Cavalo – Konzeption, Text, Inszenierung & Szenografie Carolina Bianchi (für alle drei Teile), Szenenbild Luisa Callegari,...
t1p.de
Im Gespräch mit Mikey Martins über Publikumsentwicklung, Verantwortung und den Wert von Freiwilligen: t1p.de/ucqzq
Man kann die Welt nur verändern, wenn alle im Raum sind
Im Gespräch mit Mikey Martins über Publikumsentwicklung, Verantwortung und den Wert von Freiwilligen
t1p.de
Ein Gott will seiner Priesterin an die Wäsche: „Kassandra: coming of age at the end of the world“ von Azeret Koua und Marion Hélène Weber am Theaterhaus Jena: t1p.de/z2qy0
Theaterhaus Jena: Diese Frau ist nicht zu fassen
„Kassandra: coming of age at the end of the world“ von Azeret Koua und Marion Hélène Weber – Regie Azeret Koua, Bühne Elizaweta Veprinskaja, Kostüme Melanie Kintzinger, Choreografie Jasmin Avissar, Mu...
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Florentina Holzinger verwandelt das Bregenzer Hafenbecken in ein ekstatisches Seeritual aus Hubschrauber, Glocke und furchtlosen Performerinnen: t1p.de/0ckga
Kunsthaus Bregenz: Ritual und Spektakel
„Bodensee Étude“ Konzept, Regie Florentina Holzinger von und mit Andrea Baker, Annina Machaz, Anja Müller, Bärbel Schwarz, Bláthin Eckhardt, Florentina Holzinger, Fibi Eyewalker, Katharina Ernst, Maar...
t1p.de
Vor 2000 Zuschauer:innen verwandelt Julien Gosselin die fünfstündige „Maldoror“-Nacht im Papstpalast in Avignon in ein Experiment über das Böse – inklusive Bar auf der Bühne, filmischer Überwältigungsästhetik und einer Begegnung mit der Biografie Bolaños: t1p.de/fwh5i
Festival d‘ Avignon: Das Böse als Barspektakel
„Maldoror“ nach Roberto Bolaño und Lautréamont – Regie Julien Gosselin, Bühne Lisetta Buccellato, Lichtdesign Nicolas Joubert, Video Jérémie Bernaert & Pierre Martin Oriol, Musik Guillaume Bachelé & M...
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Wachsende Mobilität von Tanz- und Theaterproduktionen, hybride Formate seit Covid-19 und Klimagerechtigkeit werfen Fragen zu Zirkulationsformen auf. https://tdz.de/shop/produkt/immobile-moeglichkeiten
„Setting the Stage, Vol. 3 – Contemporary Spaces“ vereint Positionen zu Bühnenbild und Szenografie aus Theater der Zeit. In vier Kapiteln zeigen internationale Künstler:innen – u. a. James Turrell, Anne Imhof, Lars Ramberg –, wie Bühnenraum zum … https://tdz.de/shop/produkt/setting-the-stage-vol-3
Wohin mit der Einsamkeit, wohin mit der Ohnmacht und was machen mit der Wut? t1p.de/tv051
Theater als strukturelle Grenzerfahrung
Wohin mit der Einsamkeit, wohin mit der Ohnmacht und was machen mit der Wut?
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Das Staatstheater Meiningen wird mit dem Martin-Linzer-Theaterpreis 2026 ausgezeichnet. Erstmals wurde der Preis in diesem Jahr von der gesamten TdZ-Redaktion vergeben. Die Verleihung findet am Sonntag, 18. Oktober 2026, im Anschluss an die Vorstellung „Mephisto“ statt.
Diesmal spricht Thusnelda Marin Jungmann mit Mizgîn Bilmen über Ironie als Gefahr für eine wehrhafte Demokratie, postmigrantische Selbstbilder zwischen Romantisierung und Realität sowie die Frage nach der Selbsttäuschung des Theaterbetriebs: t1p.de/d6qja
Die Selbstlüge des Theaterbetriebs
Thusneldas Runder Tisch #05 – Im Gespräch mit Regisseurin Mizgîn Bilmen über Ironie als Gefahr für eine wehrhafte Demokratie, Kritik als einzige Handlungsmöglichkeit im dysfunktionalen (Theater-)Syste...
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Beat Brogle über die Entwicklung zu einer autonom digitalen Kunst im Gespräch: t1p.de/nkit8
Ins Offene der Möglichkeiten
Beat Brogle über die Entwicklung zu einer autonom digitalen Kunst im Gespräch
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Care-Arbeit, Wut und Heilung: In „Arrival of the Village“ der Choreografin Magda Korsinsky im Ballhaus Naunystraße wird die Bühne zum Wohnzimmer und zum Schutzraum für Schwarze FLINTA*: t1p.de/zgzaf
Ballhaus Naunystraße: Wer darf sich ausruhen?
„Arrival of the Village“ von Magda Korsinsky – Choreografiemitarbeit Genifer Marione Habbasch, Dramaturgie Yama Tessa Hart, Bühne Jaq Lisboa, Kostüme Sarah Ama Duah, Sound und Musikkonzept Shelly Phil...
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Das Festival Theaterformen 2026 inszeniert Freiheitsfantasien zwischen Zellentrakt und Stadtpark, lässt queere Familiengeschichten, Klassismuserfahrungen und Disability Arts aufeinanderprallen: t1p.de/3i152
Diversität als Festivaldramaturgie
Das Festival Theaterformen 2026 inszeniert Freiheitsfantasien zwischen Zellentrakt und Stadtpark, lässt queere Familiengeschichten, Klassismuserfahrungen und Disability Arts aufeinanderprallen und bil...
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Shirin Sojitrawalla blickt bei den Hessischen Theatertagen am Staatstheater Wiesbaden auf queere, postkoloniale und rassismuskritische Stimmen – und auf ein Festival, das zwischen Gegenwartsdrang und Überfülle schwankt: t1p.de/ssf8y
Zwischen Gegenwartsdrang und Festivalmüdigkeit
Die Hessischen Theatertage in Wiesbaden
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Über das Verständnis von Bewegung in Nikola Kneževićs Space Design für Florentina Holzinger: t1p.de/avli7
Die Poetik von Körper und Bühne
Über das Verständnis von Bewegung in Nikola Kneževićs Space Design für Florentina Holzinger
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