Thomas Dudzak

@thomas-dudzak.de

Leipzig. Marxist. Daher Materialist. Historiker. Politisch nicht nur interessiert, aber im Broterwerb gesellschaftliche Kommunikation bei DiG+ in Berlin. #ostradliebe

Ich habe ein LLM geschrieben, damit ihr es nicht müsst: In SoMe bauen viele Menschen ihre Weltbilder mittlerweile auf KI auf. Warum das ein großer Fehler ist, zeige ich anhand eines einfachen Experimentes. Eine Geschichte von Statistik und Stochastik. www.thomas-dudzak.de/ich-habe-ein...

Ich habe ein LLM gebaut, damit ihr es nicht müsst - Thomas Dudzak

KI ist immer noch das Thema der Stunde und weil inzwischen in Social Media viele Leute ihre Theorien auf Grundlage von KI-Auswertungen aufbauen, habe ich ein kleines Experiment gewagt. Ich habe eine e...

thomas-dudzak.de

@shurjoka.bsky.social erzählt grad (wieder) Unsinn. Jesus wurde zwischen 7 und 4 vor unserer Zeit geboren. Er starb mit etwa 30. Der Ort, in dem er geboren wurde, war die Provinz Judäa, die in Folge des Bar-Kochba-Aufstandes 136 unserer Zeit in Syrua Palästina umbenannt wurde. Er war Jude in Judäa.

Indemnität, die (1) Schutz von Abgeordneten vor strafrechtlicher oder dienstlicher Verfolgung für Abstimmungen oder Äußerungen, die sie im Parlament oder seinen Ausschüssen getätigt haben. (2) wenn der Sachse kuscheln kommt.

Die einen geifern seit der ersten Meldung, dass es ein religiös motivierter Anschlag ist. Die anderen freuen sich lautstark, dass es nen Biodeutscher war. Ich steh fassungslos daneben und denke an die Opfer. Was läuft eigentlich verkehrt bei euch allen? #mannheim

Enttarnter Fakeaccount zieht hierher um und macht einfach nahtlos so weiter. Über 6k Follower. Manche Leute wollen offensichtlich einfach nur verarscht werden.

Bild

Liebe Freundinnen und Freunde des Ostbüros, wir müssen reden. Über die Zukunft. Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid bei unserem offenen Plenum am 6. Dezember 2024 ab 17.00 Uhr in der Riebeckstraße 1. (1/2)

Offenes Plenum: Zukunft im Osten. Am Freitag, den 6. Dezember 2024 ab 17.00 Uhr in der Riebeckstraße 1. Vor drei Jahren machten wir uns auf den Weg: eine kleine Gruppe von Menschen, die einen Freiraum und offenen Ort im Leipziger Osten schaffen wollten, den Verein Ostbüro e.V. zu gründen. Vor fast zwei Jahren haben wir in der Riebeckstraße 1 unsere Räumlichkeiten bezogen und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. In den letzten zwei Jahren haben zahlreiche Gruppen, Initiativen, aber auch Einzelpersonen unsere Räumlichkeiten nutzen können, um sich zu treffen, zu organisieren, Neues zu schaffen und im besten Sinne zusammen zu arbeiten. Dass dieses Projekt so gut angenommen wird, haben wir gehofft, aber so natürlich nicht erwartet. Die Auslastung des Büros liegt deutlich höher, als wir gedacht haben. Das macht uns sehr, sehr glücklich und wäre ohne die zahlreiche – insbesondere finanzielle – Unterstützung vieler Einzelner niemals möglich gewesen. Das Ostbüro hat bis zum heutigen Tage keine Strukturförderung aus öffentlichen Geldern oder ähnlichem erhalten, sondern trägt sich allein durch Beiträge, Spenden und Zuwendungen von Einzelnen. Gerade weil wir für die Zukunft keinen Aufwuchs von Fördermitteln der öffentlichen Hand erwarten, ist dies für uns ein tragfähiges Konzept.

So sehr ich Aktion #Silberlocke schätze, sollten wir uns als Partei nicht auf Anspruch reduzieren, drei Direktmandate zu erringen. Diese sind unsere Lebensversicherung. Ziel muss aber sein, deutlich die 5% zu überspringen und sich gerade auch in der Fläche wieder zu verankern.

Natürlich hat der Wechsel des Kanzlerkandidat für die SPD einen gewissen Reiz, wenn man sich die Umfrage-un Beliebtheitswerte so anschaut. Allerdings sollte sie dann mit einem Plan rangehen. Klar ist, dass es die Planung der kompletten Konkurrenz komplett über den Haufen wirft. Hat doch was.

Late to the party, aber: Wir reden über den ehemaligen Sprecher der LAG Antifaschistische Politik, der sich genötigt fühlte, für seine neue Partei auf einer Demo, die maßgeblich von Akteuren der Freien Sachsen organisiert wurde, aufzutreten. Was geht in diesem Kopf vor?

Leute wollen dir erzählen, dass alle Parteien, nur nicht Grüns verantwortlich sind für die deutsche Energieabhängigkeit von Russland, vergessen aber, dass es Rot-Grün war, die 2005 Absichtserklärung zu Nordstream unterzeichnet haben, also genau diese Grünen. /1

Natürlich kann man mehr Abschiebungen befürworten, die Schuldenbremse behalten wollen. Dann ist man halt nur nicht links, sondern im Hintern von Friedrich Merz. Grüne sind nach rechts gerückt und gaslighten hier Leute, man müsse sie wählen, weil letzte linke Brandmauer. Irre. /1

Ein guter Vorsatz für gesellsch. Linke 2024 wäre: weniger Identitätspolitik, mehr radikalen Universalismus und materialistische Politik. Denn wir werden den Kulturkampf von rechts nicht gewinnen können und müssen dem eine konsequent materialistische Alternative entgegensetzen. Rutscht gut rein.

Mag es an meinem Alter liegen oder an meiner Kinderstube: wenn ein Mensch stirbt, ist bei aller politischen Differenz normalerweise nicht das Erste, was mir einfällt, über ihn zu richten, sondern mein Beileid seinen Angehörigen auszusprechen.

Wenn die Regierungskrise im Privaten ankommt. Wegen fehlendem Haushalt und entsprechend fehlendem Zuwendungsbescheid gibt es familiär unerwartet erst mal den Gang zum Arbeitsamt. Na, herzlichen Glückwunsch. Habe ich schon erwähnt, dass ich finde, wir werden schlecht regiert?