Thorsten Peetz

@thorstenpeetz.bsky.social

sociology, theory, organization, valuation. I study sinners and saints @ IPU Berlin

How are cultural practices like valuating, categorizing, narrating, etc. contributing to the (re)production of transnational & global inequalities? D Drewski and I are editing an issue of @zfs.bsky.social on this topic. Abstracts (1–2 pp) are due by Oct 31, 2026, full manuscripts by May 31, 2027

🚨👩‍🎓 We're hiring a Full Professor in Macrosociology! 👩‍🏫🚨 Join us in beautiful Heidelberg 🏰 starting April 1, 2027. Please spread the word, and feel free to reach out if you have any questions regarding the position www.mwi.uni-heidelberg.de/en/newsroom/... #Sociology #sociologyjobs #AcademicSky

Job vacancy: Full Professorship (W3) in “Sociology, specializing in Macrosociology” (f/m/d) - Max Weber Institute of Sociology

mwi.uni-heidelberg.de

Hier als 🎁-Link für euch. Man sieht hier 2 Dinge überdeutlich. Einerseits, wie selbstbewusst der Rechtsextremismus ist, aber viel wichtiger - was zivilgesellschaftliche Gegenwehr bewirken kann. Für all diejenigen, die sagen - na, dann lasst die blöden Ossis doch AfD wählen, sollen sie sehen…1/9

(S+) Hoyerswerda: AfD-Nachwuchs wirbt frühmorgens vor Schule

Der sächsische AfD-Nachwuchs versucht am frühen Morgen, Schülerinnen und Schüler zu beeinflussen. Auf der anderen Seite protestieren die Omas gegen Rechts. Und die Schüler? Ziehen den Kopf ein.

spiegel.de

Yesterday, those who teach Intro to Sociology at Florida colleges (as opposed to universities) received a ready-made curriculum from the state and were ordered to teach it. Yes, you read that correctly. The *state* is enforcing a curriculum on college profs, complete w/ the following restrictions:

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Widerspruch der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) gegen den Ausschluss der Israelischen Soziologischen Gesellschaft (ISS) aus der International Sociological Association (ISA)

  Die International Sociological Association (ISA) hat am 29. Juni 2025 erklärt, die kollektive Mitgliedschaft der Israelischen Gesellschaft für Soziologie (ISS) auszusetzen und diese Entscheidung im Nachgang noch einmal bekräftigt. Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) lehnt diese Entscheidung der ISA ausdrücklich ab. Als Grund für die Aussetzung der Mitgliedschaft führt die ISA an, die ISS „has not taken a clear position condemning the dramatic situation in Gaza“. Aus Sicht des Vorstands der DGS ist es nicht mit den Grundsätzen einer internationalen Wissenschaftsgemeinschaft, wie die ISA sie für sich beansprucht, vereinbar, von der israelischen soziologischen Fachgesellschaft eine bestimmte Form der Distanzierung von Kriegshandlungen zu verlangen oder sie für Handlungen der Regierung ihres Landes in Haftung zu nehmen. Eine solche Forderung hat eine diskriminierende Wirkung und unterminiert das Prinzip wissenschaftlicher Kooperation auf Augenhöhe. Sie maßt sich zudem an, von außen entscheiden zu können, welche Formen des Protests unter bestimmten Bedingungen die richtigen und möglichen sind. Bei der Suspendierung werden dabei im Umgang mit der israelischen Fachgesellschaft strengere Kriterien angelegt als an Fachgesellschaften anderer Länder. Die ISS hat mit einem eigenen Statement auf den Ausschluss reagiert. Darin heißt es: “We share the deep concern and anguish over the horrifying scale of destruction, death, and human suffering inflicted upon the people of Gaza by the Israeli government. We also share the hope for an end to the violence and war, for an agreement that will secure the release of all Israeli hostages, and for a just political solution to the Israeli-Palestinian conflict.” Die DGS schließt sich der Einschätzung der ISS an, dass eine Suspendierung auch Orte der Kritik und der Wissenschaftsfreiheit in Israel massiv schwächt. Soziologische Forschung sollte gerade in Zeiten von bewaffneten Konflikten, Autoritarismus sowie wachsendem Antisemitismus und Rassismus durch Zusammenarbeit gefördert werden, anstatt diese zu unterbinden. Der Boykott von Institutionen setzt sich im Boykott von Personen fort, viele israelische Wissenschaftler:innen erfahren dies derzeit verstärkt. Solidarität darf sich jedoch nicht auf Einzelpersonen beschränken, sondern muss auch die Fachgesellschaften einschließen, denen sie angehören und von denen sie in internationalen Assoziationen repräsentiert werden. Die DGS tritt entschieden für einen offenen Diskurs ein und für Solidarität mit den israelischen und palästinensischen Kolleg:innen sowie mit Soziolog:innen unter repressiven und kriegerischen Bedingungen weltweit. Die Suspendierung der ISS durch die ISA untergräbt das grundlegende Prinzip wissenschaftlicher Solidarität und setzt ein problematisches Signal, indem sie wissenschaftliche Organisationen unter politischem Druck isoliert, anstatt sie zu schützen. Der Vorstand der DGS  

soziologie.de

Organisation und Bewertung: Theoretische und empirische Perspektiven auf interne und externe Bewertungslogiken Call for Participation des Arbeitskreises „Organisation und Bewertung“ der DGS-Sektion Organisationssoziologie 4. – 5.12.2025, Justus-Liebig-Universität Gießen

Wir lassen uns nicht einschüchtern: Polylux finanziert linke Vorfeldorganisationen im ländlichen Raum im Osten, also Vereine, Initiativen und Projekte der kritischen Zivilgesellschaft. Wir finanzieren was die AfD & die #CDU hassen! Sei dabei und werde Fördermitglied! 💸💸💸

Wie finanzieren, was die AfD (und die CDU!) hasst!

Polylux

OK, let's try this thing out... Sociologists who are teaching contemporary social theory (as a 2nd term of a graduate theory sequence), what are you especially liking these days? What new things (or new old things) have you added?