Tim Henningsen

@timhenningsen.bsky.social

Rechtsanwalt bei prigge-recht.de Medienrecht, IT-Recht

Da sind wir wohl jemandem auf den Schlips getreten: LinkedIn hat vier unserer Beiträge zu Frank Gotthardt, CGM und NIUS gelöscht – wegen angeblicher Verleumdung, ohne eine konkrete falsche Aussage zu nennen. Teilt das, damit die Recherche nicht aus dem Feed verschwindet.

Hochformatige Social-Media-Grafik in Dunkelblau und Gelb. Im Hintergrund ist eine abstrakte, kartografisch wirkende Netzstruktur mit feinen Linien und leuchtenden Knotenpunkten zu sehen. Oben steht in sehr großer dunkelblauer Schrift auf gelben Balken: „LINKEDIN LÖSCHT AUFKLÄRUNG“.

Darunter befindet sich links ein großes gelbes Anführungszeichen. Es folgt ein weiß gesetztes Zitat, wobei die Worte „belegte Kritik“ gelb hervorgehoben sind: „Plattformen dürfen nicht zulassen, dass belegte Kritik allein durch den Druck einflussreicher Akteure aus der Öffentlichkeit verschwindet. Wer Macht sichtbar macht, darf nicht einfach unsichtbar gemacht werden.“

Unten links steht auf einem weißen Balken in dunkelblauer Schrift: „Peter Jelinek, Edelweiss-Netzwerk“.

Auf der rechten Bildhälfte ist das freigestellte Porträt eines Mannes mit kurzen dunklen Haaren, Bart, runder Brille und schwarzem Oberteil zu sehen. Er blickt direkt in die Kamera.

Rechte Medien leben nicht nur von Klicks. Hinter ihnen stehen Geldgeber, die ihre Millionen oft dort verdienen, wo kaum jemand Politik vermutet – zum Beispiel mit Software für Arztpraxen.

Infografik mit der Überschrift „DIE RECHTE FINANZSPRITZE“. Rechts ist eine medizinische Spritze abgebildet, die mit Euro-Geldscheinen gefüllt ist. Der Text besagt, dass rechte Medien oft von Geldgebern finanziert werden, die ihr Geld in unverdächtigen Bereichen wie Arztpraxen-Software verdienen. Unten das Logo „EDELWEISS NETZWERK“.

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