Michael Toppel 🇪🇺🏳️‍🌈

@toppelmichael.bsky.social

Logician studying the relation between science⚗️ and maths📐 | pagan-atheist🏛 | 🇪🇺-centralist | dyslexian🧠 | feminine🏳️‍🌈 not a ♀️ Homepage: michaeltoppel.owlstown.net

Es hat 38°C. Ich treffe einen Freund in langer Hose. Er sagt, er müsse im Büro. Ich verweise auf Röcke. Das dürften im Büro nur Frauen. Trans ist ein irrweg. Wir brauchen nicht die Möglichkeit als "Frau" gelten zu können. Wir brauchen das Recht für Männer, handelsübliche Kleidung tragen zu dürfen.

Die „I am gay, not queer“-Schwulen sind derselbe Haufen wie Transfrauen. Beide wollen sich ihre Geschlechterrolle von der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft bestätigen lassen. Spoiler: Das wird nicht passieren. Stattdessen verhindern ihre Aktionen nur die Lösung der eigentlichen Probleme.

Bild

Ich hatte recht. "Aber über dieses Ringen hätten er und sein Mann Daniel Funke, der der biologische Vater ist, sich für diesen Weg entschieden. Manchmal gebe es kein Schwarz und Weiß und keine einfachen Entscheidungen, erläuterte der CDU-Politiker." www.derstandard.at/story/300000...

Konservativer CDU-Fraktionschef Jens Spahn verteidigt Leihmutterschaft und stellt sich CDU-Kritik

Der CDU-Politiker Jens Spahn erklärt erstmals seine persönliche Entscheidung trotz klarem Nein der Partei zu Leihmutterschaft

derstandard.at

Der normative Anspruch an Männer war schon immer höher. Das gilt für alle politischen Lager und Ideologien. Kaum etwas macht das klarer als die Existenz von Hosen für Frauen bei gleichzeitiger Nicht-Existenz von Röcken für Männer. Aktuell möchte die TAZ die Emotionen von Männern regulieren.

taz@taz.de · 4w ago

Tränen im Fußball sind nichts Neues, aber bei dieser WM wird doch sehr viel geflennt. Was ist mit den Männern los? Zum Heulen gäbe es doch bessere Gründe.

Es ist natürlich, dass ein PRIDE-Monat auch auf Widerstand stößt. Besorgniserregend wäre es, wenn Gegenwind völlig ausbliebe PRIDE ist für mich das wichtigste Fest im Jahr. Die Adventszeit hingegen lehne ich ab. Katholiken steht es selbstverständlich frei, das genau andersherum zu sehen. Gut so.

Fabian Schmid@fabianschmid.bsky.social · last mo.

"So, wie es den einen freisteht, ihre sexuelle Orientierung in die Öffentlichkeit zu tragen und für deren Akzeptanz zu werben, muss es den anderen freistehen, genau dies abzulehnen." Sagt die Gewista. Die sich von katholischen Extremisten zahlen lässt. www.derstandard.at/story/300000...