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TRANSparenz GENtechnik. Seit mehr als 25 Jahren sachliche Informationen zu einem umstrittenen Thema. Manchmal etwas ungemütlich, aber immer nah an der Wissenschaft. - Hier unterwegs: Gerd Spelsberg. http://www.transgen.de

Moskitos, die Malaria übertragen, oder hochproblematische invasive Arten mit Gene Drive auslöschen - das wird schnell als Anmaßung von Wissenschaft (Gott spielen!) abgetan. Doch wer wissen will, was geht und wie weit die Forschung bereits ist: 🔽

Gene Drives: Beschleunigte Vererbung gegen Malaria-Mücken und andere Schädlinge

Gene Drives könnten eines Tages helfen, Malaria zu bekämpfen, landwirtschaftliche Schädlinge einzudämmen oder invasive Arten zurückzudrängen. Die Technologie hat sich in den vergangenen Jahren deutlic...

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Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Dann werden die überfälligen Klimaanpassungen wieder zum Topthema. Das betrifft auch Nutzpflanzen: Wie können sie besser mit Hitze und Trockenheit klar kommen? Wer neue genomische Techniken wie die Gen-Schere verteufelt, hat den Schuss noch nicht gehört.

Klimaresiliente Pflanzen: Was bringt die Gen-Schere CRISPR/Cas?

Die Folgen der Klimaerwärmung sind weltweit spürbar: Dürren, Waldbrände, Starkregen und Überschwemmungen werden häufiger und führen zu teils erheblichen Ernteeinbußen. Um langfristig ausreichend Nahru...

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Weniger Chemie auf dem Acker, das fordern viele aus Politik und Gesellschaft. Wie soll das gehen? Gute, ausreichende Ernährung für alle, zugleich eine nachhaltigere Landwirtschaft. Inzwischen zeichnet sich ein neuer biotechnologischer Pflanzenschutz ab. Man wird kaum auf ihn verzichten können.🔽

Nachhaltige Intensivierung: Vom chemischen zum biotechnologischen Pflanzenschutz

Das Grundproblem: Die Landwirtschaft muss nachhaltiger werden und weniger Ressourcen verbrauchen, zugleich aber mehr produzieren, um auch in Zukunft alle zu ernähren. Nachhaltige Intensivierung - das ...

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Vor acht Jahren entschied der Europäische Gerichtshof, dass genom-editierten Pflanzen (heute NGT) grundsätzlich unter die Gentechnik-Gesetze fallen. Das Urteil setzte in Gang, was gestern mit der Annahme der NGT-Verordnung endete. 🔽Unsere Seite aus dem Juli 2018. www.transgen.de/aktuell/2711...

Alles Gentechnik. Das Urteil der Richter und die Versäumnisse der Politik

Der Europäische Gerichtshof hat ein überraschendes Urteil gefällt und neue Züchtungstechniken als Gentechnik eingestuft – mit allem, was an gesetzlichen Auflagen und gesellschaftlicher Ablehnung dazu...

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Es ist beschlossen: NGT-Pflanzen fallen in der EU künftig nicht mehr unter die alten, unpassenden Gentechnik-Gesetze, sondern unter eine eigene Verordnung. NGT-Pflanzen sind damit keine Gentechnik mehr. Ein Überblick mit den wichtigsten Regeln hier 🔽. www.transgen.de/recht/2916.n...

Auch EU-Parlament stimmt zu: Weniger Auflagen für Pflanzen aus neuen genomischen Techniken

Nach dem Rat hat auch das EU-Parlament zugestimmt: Pflanzen, die mit neuen genomischen Verfahren (NGT) wie etwa der Gen-Schere CRISPR/Cas gezüchtet wurden, fallen künftig nicht mehr unter die strengen...

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Bald könnten sie tatsächlich noch auf die Felder kommen: Kartoffeln mit einer dauerhaften, in Feldversuchen erprobten Resistenz gegen die Kraut- und Knollenfäule. Viele Landwirte, auch Bios, dürfte das freuen. Das bedeutet 80% weniger spritzen. (Bisher haben das die Gentechnik-Gesetz verhindert.)

Weniger spritzen im Kartoffelanbau. Wirksame Resistenz mit neuen genomischen Techniken

Die Kraut- und Knollenfäule ist die weltweit wichtigste Kartoffelkrankheit. Den Landwirten bleibt kaum anderes übrig, als immer wieder zu spritzen. Dabei gibt es wirksame Alternativen: Kartoffeln, in ...

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Bald könnten sie tatsächlich noch auf die Felder kommen: Kartoffeln mit einer dauerhaften, in Feldversuchen erprobten Resistenz gegen die Kraut- und Knollenfäule. Viele Landwirte, auch Bios, dürfte das freuen. Das bedeutet 80% weniger spritzen. (Bisher haben das die Gentechnik-Gesetz verhindert.)

Weniger spritzen im Kartoffelanbau. Wirksame Resistenz mit neuen genomischen Techniken

Die Kraut- und Knollenfäule ist die weltweit wichtigste Kartoffelkrankheit. Den Landwirten bleibt kaum anderes übrig, als immer wieder zu spritzen. Dabei gibt es wirksame Alternativen: Kartoffeln, in ...

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Großbritannien setzt auf Pflanzen aus neuen genomischen Techniken (NGT). Mit Förderprogrammen und weniger Vorschriften. Erste Freigabe zur Vermarktung: Futtergeste mit höherer Energiedichte und weniger Methanausstoß bei Rindern und Schafen. www.transgen.de/aktuell/2853...

Großbritannien: Grünes Licht für Pflanzen aus Präzisionszüchtung

In der EU wird seit Jahren darum gerungen, in Großbritannien sind sie längst umgesetzt: Weniger Regeln für Pflanzen, die mit neuen genomischen Techniken (NGT) gezüchtet wurden. Dort werden bereits zah...

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Kennzeichnung auch für einfache genom-editierte Pflanzen (NGT1) fordern grüne NGOs, Bio-Branche etc. Doch wie soll das gehen, wenn zwischen NGT- und konventioneller Pflanze keine nachweisfähigen Unterschiede bestehen? Und das wird auch so bleiben. 🔽

Mit neuen genomischen Verfahren oder konventionell gezüchtet? Keine Unterschiede nachweisbar

In der EU wird es bald eigene Regeln für mit neuen genomischen Techniken (NGT) gezüchtete Pflanzen geben. Vor allem der Bio-Sektor und die traditionelle Anti-Gentechnik-Szene fordern, dass es auch daf...

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Das jährliche Ritual zum Aschermittwoch: (Bayerisches) Bier muss #Gentechnik-frei bleiben! Ein Scheinproblem, mit dem nur Ängste und Vorurteile geschürt werden. Denn Gentechnik-Anwendungen bei Bier (Reinheitsgebot!) gibt es ohnehin nicht. www.bioland.de/aktuelles/ne...

Bayerisches Bier gentechnik- und patentfrei erhalten!

Beim politischen Aschermittwoch der CSU in Passau fordert ein breites Bündnis von der Politik, für Transparenz und Tradition einzustehen.

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Pünktlich zur Grünen Woche fordern 45 Öko-NGOs und -Verbände, den "Gesetzentwurf zu neuer #Gentechnik abzulehnen". Nur so werde "das europäische Vorsorgeprinzip gewahrt und die biologische Vielfalt vor irreversiblen Schäden geschützt." Doch wissenschaftlich fundiert sind solche Szenarien nicht.

transgen@transgen.bsky.social · 7mo ago

Unvorhersehbare Risiken? Vorsorgeprinzip über Bord? Das alles, weil es Erleichterungen für genom-editierte Pflanzen (NGT1) geben soll? Diese nutzen einzelne Mutationen, deren Ort und Wirkung im Genom bekannt sind. Herkömmliche Züchtung basiert auf unzähligen Zufallsmutationen. Doppelte Standards.

Unvorhersehbare Risiken? Vorsorgeprinzip über Bord? Das alles, weil es Erleichterungen für genom-editierte Pflanzen (NGT1) geben soll? Diese nutzen einzelne Mutationen, deren Ort und Wirkung im Genom bekannt sind. Herkömmliche Züchtung basiert auf unzähligen Zufallsmutationen. Doppelte Standards.

Gezielte und zufällige Mutationen. Alte Gentechnik, neue genomische Verfahren und das Vorsorgeprinzip

In der EU fallen künftig mit neuen genomischen Verfahren gezüchtete Pflanzen ohne Fremdgene nicht mehr unter das Gentechnik-Recht. Gentechnik-kritische Organisationen, aber auch große Teile von SPD un...

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Seit ein paar Tagen ist es in Kraft: Ein neues Gesetz in England, das genom-editierte Pflanzen (dort: Präzisionszüchtung) ohne Fremdgene aus den #Gentechnik -Regeln herausnimmt. Freilandversuche, Anbau und Vermarktung nur noch anmeldepflichtig. Dazu Eintrag in ein öffentliches Register. #NGT

In England und vielen anderen Ländern: Kaum noch Auflagen für Pflanzen aus Präzisionszüchtung

Zahlreiche Länder auf allen Kontinenten haben bereits umgesetzt, worüber die Europäische Union seit Jahren streitet: Einen eigenen, angepassten Rechtsrahmen für Pflanzen, die mit neuen genomischen Ver...

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Wenn in der EU für genom-editierte Pflanzen (NGT1) weiter besondere Regeln gelten sollen, etwa Kennzeichnung, dann müssen diese eindeutig von anderen unterscheidbar sein. Doch praxistaugliche Nachweisverfahren gibt dafür es nicht. Es wird zwar geforscht, doch ohne Ergebnisse. Der Stand der Dinge 🔽

Das große Dilemma: Lassen sich genom-editierte Pflanzen von anderen unterscheiden?

Soll es in der EU auch künftig für genom-editierte Pflanzen Sonderregeln geben – etwa bei Zulassung und Kennzeichnung? Das setzt voraus, dass editierte Pflanzen unter Marktbedingungen eindeutig zu ide...

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