Thomas Schüller

@tschueller.bsky.social

Kirchenrecht (Canon law) Kath. Theologe

Der Verband der Diözesen Deutschlands fordert katholische Vereinigungen auf, das kirchliche Arbeitsrecht zu implementieren. Sonst streicht er Fördermittel. Heribert Hallermann skizziert kirchenrechtliche Überlegungen in der aktuellen HK: www.herder.de/hk/hefte/arc...

Rechtswidrige Förderpolitik. Protest gegen Finanzierungsanforderungen der Bischöfe

Der Verband der Diözesen Deutschlands fordert katholische Vereinigungen auf, das kirchliche Arbeitsrecht zu implementieren. Sonst streicht er Fördermittel.

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„…Köln verliert einen Ort, der immer allen gehörte. Und die Kirche verliert etwas von dem, was sie über Jahrhunderte stark gemacht hat: ihre offene Tür.“ Für mich benennt dieser Text aus dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ am stärksten die Problematik „Eintritt für den Kölner Dom“. Chapeau.

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Unser Juni-Heft ist da - u.a. mit Breiträgen von Anne Gidion, Thomas Schüller, Franz-Josef Bormann, Dagmar Pruin, Ursula Schumacher, Matthias Katsch, Heribert Hallermann, Stephan Schaede und Eva Maria Welskop-Deffaa, Wir wünschen eine gute und anregende Lektüre! www.herder.de/hk/hefte/akt...

Aktuelles Heft | Herder Korrespondenz | Herder.de

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herder.de

„…Woelki habe den Priester ohne eine gründlichere Prüfung der Verdachtsmeldungen auf einen Posten ‚mit Personalverantwortung’ befördert...“ Bitte gehen Sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen. Oder? Thomas Jansen legt Auffälligkeiten in der FAZ detailliert dar.

Erzbistum Köln: Aufarbeitungskommission hält Kardinal Woelki Pflichtverletzung vor

Der Kardinal soll entgegen den Regeln der Kirche einen Verdacht nicht an die Staatsanwaltschaft gemeldet haben. Ein Bericht dazu wurde nach F.A.Z.-Informationen entschärft.

faz.net

Papst Leo XIV.: Die Bilanz nach seinem ersten Osterfest - WDR 5 Morgenecho Interview - WDR 5 - Podcasts und Audios - Mediathek - WDR - WDR 5 Morgenecho Interview - WDR 5 - Podcasts und Audios - Mediathek - WDR

Synodaler Weg: Aufbruchssignal mit Störgeräuschen - Hotspot? Stärkste Laienvertretung? Geht es auch ein paar Nummern kleiner? Thomas Söding konterkariert seine Analyse mit dieser typisch deutschen Selbsthuldigung. Wenig hilfreich.

„Wollte man nicht sehen, was sich über einen längeren Zeitraum angedeutet hatte?“ In der evangelischen Kirche schmeißt die Betroffenensprecherin Nancy Janz hin. NDR-Kollege Florian Breitmeier über die vielfältigen Beharrungskräfte der Landeskirchen zu Lasten der Betroffenen von Missbrauch.

Kommentar zu EKD und Missbrauch: Betroffenensprecherin schmeißt hin

Die evangelische Kirche beschäftigt das Thema sexualisierte Gewalt und deren Aufarbeitung seit Jahren. Der Rückzug von Betroffenen-Sprecherin Nancy Janz sagt viel über die Institution, meint Florian B...

ndr.de

Pastoral vs. Kirchenrecht? – Eine kirchenrechtliche Einordnung des Synodalen Wegs – Zeitschrift für Kanonisches Recht - Thomas Neumann vom IKR in Münster mit kirchenrechtlichen Einschätzungen zum faktischen Ertrag des Synodalen Weges.

Auch so ein Beispiel wie ein Journalist seine kirchenpolitische Agenda im Kopf nutzt, um tendenziös Stimmung zu machen und nicht möglichst objektiv zu informieren. 🤷🏼‍♂️

Thomas Wystrach@wystrach.de · 7mo ago

Bischof Georg #Bätzing, Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, tritt nach sechs Jahren ab. Er gilt als #Kirchenreform​er und Gesicht des Synodalen Wegs, weniger als Brückenbauer. Im #Vatikan war er weniger gut vernetzt, sagt Andreas Main im DLF:

Hinter den Angriffen auf die ARD-Christmette aus Stuttgart (Stichwort „Schleimjesus“) steckt anscheinend der rechtsradikale Wuppertaler Verein „Christkönigtum“, der der Piusbruderschaft nahesteht.

„Nach der umstrittenen ARD-Übertragung der Christmette wurde die Kritik in zahlreichen Medien aufgegriffen. In der Berichterstattung ist wiederholt von etwa 1.400 eingegangenen Beschwerde-Mails die Rede, die als Maßstab für den öffentlichen Unmut dienen sollen.

Was dabei unerwähnt bleibt: Wir von Christkönigtum e.V. haben ein Muster-Mail-Formular bereitgestellt, über das ein erheblicher Teil der Beschwerden organisiert versendet wurde. Unser interner Zähler verzeichnet über 3.000 Nutzungen dieses Formulars. Die E-Mails wurden dabei von den Personen mit eigener E-Mail Adresse und nach Möglichkeit mit variierenden Texthinzufügungen verschickt.“