Heute beim Zukunftskongress Taxi + Mietwagen in Berlin nahm Prof. Juchelka an einer Podiumsdiskussion teil und konnte die verkehrsgeographische Perspektive zu sog. Gelegenheitsverkehren im Mobilitätskontext einbringen - spannende Diskussion danach gerade zu ländlichen Räumen
Prof. Dr. Rudolf Juchelka
@ude-wigeo.bsky.social
Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie, insbes. Verkehr und Logistik im Institut für Geographie an der Universität Duisburg-Essen
Und es gibt in Berlin auch solche mix-used (Stand)Orte …
In Berlin gibt es (Stand)Orte, da kommt alles zusammen: Vergangenheit, Transformation, Zukunft: Bernauer Str am ehemaligen Verlauf der Mauer mit heutigem Startup-Standort Factory in ehem. Brauerei-Gebäude (den wir übrigens regelmäßig in unseren Vorlesungen vorstellen)
Wichtige Klarstellung bei geo.unterricht (bei Instagram) zur „neuen, richtigen“ Weltkarte (für Geographie-Studierende übrigens nichts Neues: das lernt man gewöhnlich im 1. Semester)
In der thematischen Kartographie steht in der Farbtypologie „blau“ klassisch für Wasser/Gewässer … die Zeiten ändern sich … wir mögen es lieber klassisch … (Kartenquelle: Spiegel-online)
Mobilität in der Schule (AZ von heute): ein Thema, mit dem wir uns schon lange beschäftigen. Aber technische und verkehrsrechtliche Maßnahmen sind nur Teillösungen - entscheidend (vor allem in der Grundschule): Mobilitätskultur der Eltern - ein dickes Brett zum Bohren
Gestern bei einem Musik-Event des Institut Francais Aachen im AfrikaGarten (als urban gardening Projekt Teil von SlowFood) Austausch mit Yasemin Sezgin vom IFAC und Vorbereitung eines Vortrags dort von Prof. Juchelka zu Geographie-Perspektiven auf/von Frankreich
Wien-Exkursion gestern: „Sissi“-Mythos mit historischen und touristischen Perspektiven, Wohnungsmarkt und Gemeindewohnungsbau, Weinbau in Wien am Beispiel Grinzing - und zum Schluss der Ausblick vom Kahlenberg
Gestern begann die gemeinsame Exkursion „Europa konkret: Wien“ vom Institut für Geographie (Prof. Juchelka) und dem Historischen Institut (Dr. Onken): Themen waren Stadtentstehung u. -Entwicklung im 1. Bezirk, Judentum, Hofburg, Ringstraße
Flashback gestern beim Rahmenprogramm der Reit-WM in Aachen: zufälliges Treffen von Prof. Juchelka mit seinen ehemaligen Kollegen aus Assistentenzeiten am Geographischen Institut der RWTH Aachen: Astrid Flömer und Holger Klimczak, früher tätig in der Phys. Geogr./Klimatologie 😊
Gelebte Realität der Universitätsallianz Ruhr in der Lehre: gestern präsentierten zwei Master-Studierende der Geographie an der RUB ihre Themen im Examenskolloquium - betreut werden beide Arbeiten von Prof. Juchelka von der UDE - Geographie
Heute kamen bei uns die Poster für den Deutschen Kongress der Geographie 2027 (dkg‘27) in Bonn ein - wir haben sie natürlich direkt aufgehangen (über den Infos zum DVAG) und erste Überlegungen zu unseren möglichen Beteiligungsformaten gestartet geographie.de/dkg27/
Heute Abend in der WDR Lokalzeit Ruhr ab 19:30: Prof. Juchelka als Studiogast bei Lars Tottmann zu Möglichkeiten und Grenzen von Drohnen in der urbanen Logistik (voraufgezeichnet)
Neuer Hochschulfinder für Studienangebote in NRW: am Ende werden Standorte vorgeschlagen - aus geographischer Sicht spannend, insbesondere beim offensichtlich (!?) relevanten Standortfaktor „Flughafen-Anbindung“ (AZ 18.08.26)
Letzte Woche lief in Köln-Ehrenfeld der Mikromobilitäts-Workshop im Rahmen der Fallstudie Köln unseres Forschungsprojektes PROMISE unter Leitung von Luis Rienecker und Doris Riedmann aus dem WiGeo-Lehrstuhlteam - mit sichtbar ganz viel partizipativer Interaktivität
Auf den ersten Blick hat dies (FASZ heute) nichts mit Geographie zu tun - aber: „Infrastrukturen“ im Umfeld organisierter Kriminalität bzw. Terrorismus brauchen Netze, Räume, (Stand)Orte, bislang zu wenig erforscht - der geschätzte Kollege Peter Neumann wird ohne Namen erwähnt
Die „vorlesungsfreie Zeit“ (umgangssprachlich irreführend „Semesterferien“) bedeutet für Studierende und Dozierende: Klausuren, mündliche Prüfungen, Blockseminare, Exkursionen u.a. - heute z.B. Blockseminar von Prof. Juchelka zu nachhaltigem urbanen Personen- und Güterverkehr
Zwei Meldungen (FAZ von heute) im gleichen Themenkontext: Orte von Startup-Gründungen und Startup-Ökosysteme - viel wird darüber gesprochen, aber die Forschungslage zur genauen (örtlichen) Funktionsweise mit den räumlichen Dimensionen ist eher allgemein und abstrakt
Hauptbahnhöfe als Wirtschaftsstandorte und Eingangstore (mit Imagewirkung) zur (Innen)Stadt: Beispiel Mönchengladbach (Funfact: einzige deutsche Stadt mit 2 Hbf.) - Busbahnhof und Brunnen 👍 Versiegelungsgrad und städtebauliches Umfeld: Luft nach oben
Wir sind beim besten Willen kein Fan dieser Zeitung: Aber Karten zu tagesaktuellen Themen in ansprechender Kartographie, zudem mit Maßstab und Legende inkl. Quellenangaben findet man nicht bei vielen Medien
Jetzt trifft es möglicherweise auch den Kaufhof-Traditionsstandort Köln mit seinen 3 Häusern: Zukunft Warenhaus? Wir sind pessimistisch. Bezeichnend der Vergleich im Artikel zur Resilienz zwischen Köln und Ruhrgebietsstädten (KStA von heute)
Südostasien mit einer Vielzahl von Standorten global agierender organisierter Kriminalität (jenseits von Mafia-Aktivitäten): sowohl Cyber- wie auch Waren-Aktivitäten in einem „criminal ecosystem“ - schön Karte von GeoPoliticalGuy , interessant sicher für @zorahauser.bsky.social
Zu Forschungsprojekten gehört auch Visibility: Prof. Juchelka und Lehrstuhlmitarbeiter Luis Rienecker freuen sich über das heute eingetroffene Roll-up zu unserem internationalen und interdisziplinären Horizon/DUT Projekt PROMISE zur Mikromobilität
Was in Bonn gerade passiert, kann nur als GAU bezeichnet werden, gleichzeitig wird wieder einmal die Bedeutung von Erreichbarkeit und Verkehr als HARTER Standortfaktor sichtbar (uns wird es dabei allerdings für die Region mulmig, wenn wir an die Olympia-Bewerbung denken)
Zugegebenermaßen: wir haben bislang noch nie etwas von Bad Friedrichshall gehört (können aber vom Ortsnamen die Salz-Herkunft ableiten 😏) - aber der Raum Heilbronn wird als Wirtschaftsstandort gerade durch spezifische Akteurskonstellationen massiv gepusht
Passend zum Beginn der Sommerferien in NRW zwei Karten aus der FAZ vom 18.07.26 - gerade die Isochronen-Darstellung ist aufschlussreich, fraglich aber, ob allein die PKW-Fahrzeit z.B. bei Jugendlichen das passende Kriterium ist
Unterschied bei neuen Wagenmaterial im ÖPNV zwischen Berlin und Dortmund: Berlin = „arm, aber sexy“ und MIT Klimaanlage (Berliner Morgenpost 16.07.26) - Dortmund = … und OHNE Klimaanlage - Stichwort: attraktiver ÖPNV als Standortfaktor und Imageelement
Gestern 1. Zukunftskongress der Berliner Industrie- u. Gewerbe mit Eröffnung durch Wirtschaftssenatorin Giffey - Prof. Juchelka nahm an einer Paneldiskussion teilt + hielt einen Vortrag zu urbanen Seilbahnen in Gewerbegebieten - tolle Veranstaltung organisiert v. Regioteam Berlin
Startup-Ökosystem München - hatten wir erst letzte Woche in unserer Vorlesung Raumsysteme: München mit der TUM sowie UnternehmerTUM und insbesondere der Nukleus Garching auf der Entwicklungsachse Stadt-Flughafen sind hier ein Lehrbuch-Beispiel (FAZ heute)
Wir freuen uns, am Mittwoch beim ersten Zukunftstag der Berliner Gewerbe- und Industriegebiete dabei sein zu dürfen: Prof. Juchelka begleitet ein Mobilitäts-World-Café und hält einen Vortrag zu urbanen Seilbahnen in Gewerbestandorten