Prof. Dr. Rudolf Juchelka

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Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie, insbes. Verkehr und Logistik im Institut für Geographie an der Universität Duisburg-Essen

Heute beim Zukunftskongress Taxi + Mietwagen in Berlin nahm Prof. Juchelka an einer Podiumsdiskussion teil und konnte die verkehrsgeographische Perspektive zu sog. Gelegenheitsverkehren im Mobilitätskontext einbringen - spannende Diskussion danach gerade zu ländlichen Räumen

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In Berlin gibt es (Stand)Orte, da kommt alles zusammen: Vergangenheit, Transformation, Zukunft: Bernauer Str am ehemaligen Verlauf der Mauer mit heutigem Startup-Standort Factory in ehem. Brauerei-Gebäude (den wir übrigens regelmäßig in unseren Vorlesungen vorstellen)

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Mobilität in der Schule (AZ von heute): ein Thema, mit dem wir uns schon lange beschäftigen. Aber technische und verkehrsrechtliche Maßnahmen sind nur Teillösungen - entscheidend (vor allem in der Grundschule): Mobilitätskultur der Eltern - ein dickes Brett zum Bohren

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Gestern bei einem Musik-Event des Institut Francais Aachen im AfrikaGarten (als urban gardening Projekt Teil von SlowFood) Austausch mit Yasemin Sezgin vom IFAC und Vorbereitung eines Vortrags dort von Prof. Juchelka zu Geographie-Perspektiven auf/von Frankreich

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Gestern begann die gemeinsame Exkursion „Europa konkret: Wien“ vom Institut für Geographie (Prof. Juchelka) und dem Historischen Institut (Dr. Onken): Themen waren Stadtentstehung u. -Entwicklung im 1. Bezirk, Judentum, Hofburg, Ringstraße

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Flashback gestern beim Rahmenprogramm der Reit-WM in Aachen: zufälliges Treffen von Prof. Juchelka mit seinen ehemaligen Kollegen aus Assistentenzeiten am Geographischen Institut der RWTH Aachen: Astrid Flömer und Holger Klimczak, früher tätig in der Phys. Geogr./Klimatologie 😊

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Gelebte Realität der Universitätsallianz Ruhr in der Lehre: gestern präsentierten zwei Master-Studierende der Geographie an der RUB ihre Themen im Examenskolloquium - betreut werden beide Arbeiten von Prof. Juchelka von der UDE - Geographie

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Neuer Hochschulfinder für Studienangebote in NRW: am Ende werden Standorte vorgeschlagen - aus geographischer Sicht spannend, insbesondere beim offensichtlich (!?) relevanten Standortfaktor „Flughafen-Anbindung“ (AZ 18.08.26)

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Letzte Woche lief in Köln-Ehrenfeld der Mikromobilitäts-Workshop im Rahmen der Fallstudie Köln unseres Forschungsprojektes PROMISE unter Leitung von Luis Rienecker und Doris Riedmann aus dem WiGeo-Lehrstuhlteam - mit sichtbar ganz viel partizipativer Interaktivität

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Auf den ersten Blick hat dies (FASZ heute) nichts mit Geographie zu tun - aber: „Infrastrukturen“ im Umfeld organisierter Kriminalität bzw. Terrorismus brauchen Netze, Räume, (Stand)Orte, bislang zu wenig erforscht - der geschätzte Kollege Peter Neumann wird ohne Namen erwähnt

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Die „vorlesungsfreie Zeit“ (umgangssprachlich irreführend „Semesterferien“) bedeutet für Studierende und Dozierende: Klausuren, mündliche Prüfungen, Blockseminare, Exkursionen u.a. - heute z.B. Blockseminar von Prof. Juchelka zu nachhaltigem urbanen Personen- und Güterverkehr

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Zwei Meldungen (FAZ von heute) im gleichen Themenkontext: Orte von Startup-Gründungen und Startup-Ökosysteme - viel wird darüber gesprochen, aber die Forschungslage zur genauen (örtlichen) Funktionsweise mit den räumlichen Dimensionen ist eher allgemein und abstrakt

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Hauptbahnhöfe als Wirtschaftsstandorte und Eingangstore (mit Imagewirkung) zur (Innen)Stadt: Beispiel Mönchengladbach (Funfact: einzige deutsche Stadt mit 2 Hbf.) - Busbahnhof und Brunnen 👍 Versiegelungsgrad und städtebauliches Umfeld: Luft nach oben

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Jetzt trifft es möglicherweise auch den Kaufhof-Traditionsstandort Köln mit seinen 3 Häusern: Zukunft Warenhaus? Wir sind pessimistisch. Bezeichnend der Vergleich im Artikel zur Resilienz zwischen Köln und Ruhrgebietsstädten (KStA von heute)

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Zu Forschungsprojekten gehört auch Visibility: Prof. Juchelka und Lehrstuhlmitarbeiter Luis Rienecker freuen sich über das heute eingetroffene Roll-up zu unserem internationalen und interdisziplinären Horizon/DUT Projekt PROMISE zur Mikromobilität

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Was in Bonn gerade passiert, kann nur als GAU bezeichnet werden, gleichzeitig wird wieder einmal die Bedeutung von Erreichbarkeit und Verkehr als HARTER Standortfaktor sichtbar (uns wird es dabei allerdings für die Region mulmig, wenn wir an die Olympia-Bewerbung denken)

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Zugegebenermaßen: wir haben bislang noch nie etwas von Bad Friedrichshall gehört (können aber vom Ortsnamen die Salz-Herkunft ableiten 😏) - aber der Raum Heilbronn wird als Wirtschaftsstandort gerade durch spezifische Akteurskonstellationen massiv gepusht

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Unterschied bei neuen Wagenmaterial im ÖPNV zwischen Berlin und Dortmund: Berlin = „arm, aber sexy“ und MIT Klimaanlage (Berliner Morgenpost 16.07.26) - Dortmund = … und OHNE Klimaanlage - Stichwort: attraktiver ÖPNV als Standortfaktor und Imageelement

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Gestern 1. Zukunftskongress der Berliner Industrie- u. Gewerbe mit Eröffnung durch Wirtschaftssenatorin Giffey - Prof. Juchelka nahm an einer Paneldiskussion teilt + hielt einen Vortrag zu urbanen Seilbahnen in Gewerbegebieten - tolle Veranstaltung organisiert v. Regioteam Berlin

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Startup-Ökosystem München - hatten wir erst letzte Woche in unserer Vorlesung Raumsysteme: München mit der TUM sowie UnternehmerTUM und insbesondere der Nukleus Garching auf der Entwicklungsachse Stadt-Flughafen sind hier ein Lehrbuch-Beispiel (FAZ heute)

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Wir freuen uns, am Mittwoch beim ersten Zukunftstag der Berliner Gewerbe- und Industriegebiete dabei sein zu dürfen: Prof. Juchelka begleitet ein Mobilitäts-World-Café und hält einen Vortrag zu urbanen Seilbahnen in Gewerbestandorten

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