@ulrichgut.bsky.social

Christoph Blocher in NZZ vom 5.8.26 widersprüchlich. Einerseits: „Die Schweiz kann sich allein verteidigen.“ Anderseits: „Ein Zusammengehen mit dem Gegner eines Angreifers ist erlaubt, wenn die Schweiz unmittelbar bedroht ist. Dann geht man mit dem Feind des Feindes.“ politreflex.ch/neutralitaet...

„Neutralitätsinitiative“: Verteidigungskooperation braucht Vorbereitung - PolitReflex

Nachdem wiederholt darauf hingewiesen wurde, dass General Henri Guisan vor dem Zweiten Weltkrieg eine gemeinsame Abwehr eines Angriffs der Hitler-Truppen mit der französischen Armee vorbereitet hatte,...

politreflex.ch

Wir stehen unter dem Eindruck von Hitzewellen, eines islamistischen Terrorangriffs am Christopher Street Day in Berlin und zweier Kriege. Welche können, welche sollten die politischen Konsequenzen sein, um diese Gefahren einzudämmen? politreflex.ch/politreflex-...

PolitReflex Monatsbrief Juli 2026 - PolitReflex

Klimawandel: Die Erkenntnisse und Warnungen der Naturwissenschaften werden weniger laut bestritten als auch schon. Aber jetzt besteht die Gefahr, dass sich Resignation ausbreitet: Ja, vielleicht hätte...

politreflex.ch

"Dieses interaktive Spektakel zwischen Redner und Publikum, dieses verächtliche halb witzig, halb zynische Herabwürdigen des politischen Gegners, kombiniert mit Wachkitzeln von Gewalt- und Mordphantasien, das beherrschten Hitler und Goebbels aus dem Effeff. Bisher habe ich ein AfD-Verbot abgelehnt.

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Bewaffnet zu sein, genügt im Angriffsfall nicht. Gefordert ist Fähigkeit zur Verteidigung. Deshalb ist illusionslos zu klären: Genügt die Bewaffnung, die sich der Kleinstaat leisten kann und will, für seine Verteidigung? Was, wenn nicht? politreflex.ch/bewaffnete-n...

„Bewaffnete Neutralität“ – ein überholtes Konzept - PolitReflex

Im Kriegsfall ist eine der wichtigsten Erwartungen an einen Staat, der sich neutral erklärt, dass er sein Territorium neutral halten kann: Dass er militärisch fähig ist, eine Kriegspartei, die sein Te...

politreflex.ch

NZZ-Chefredaktor Eric Gujer über die AfD: "Das ewige Gezeter der AfD über «Gender-Gaga» ist so stupid wie ihr einfältiges Bekenntnis zu einer «deutschen Kultur», zu mittelalterlichen Kaisern und Hermann dem Cherusker. ...

Die Verteidigungszusammenarbeit, die General Guisan mit der französischen Armee vorbereitete, war lange ein Tabu-Thema. "Le Temps" geht dankenswerter Weise ausführlich darauf ein. Jetzt gewinnt dies neue Bedeutung im Abstimmungskampf über die Neutralitätsinitiative: www.letemps.ch/opinions/apr...

Après la catastrophe nazie, le temps du malaise, de la censure et du mythe - Le Temps

Dans l’immédiat après-guerre, la Suisse doit justifier sa neutralité en façonnant un récit qui nécessite un intense travail de censure. L’épisode de la collaboration du général Guisan avec l’armée fra...

letemps.ch

Weltwoche: Interview mit Fyodor Lukyanov. Robert Bosch Academy: "Von der russischen Regierung wurde er für seinen Beitrag zum internationalen Journalismus mit dem Russian Government Award ausgezeichnet." Wann ein Interview mit jemanden, der oder die nicht AUSGEZEICHNET, sondern EINGESPERRT wurde?

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NZZ 20.7.26: Marc Tribelhorn: (...) Björn Höcke fordert eine «erinnerungspolitische Kehrtwende um 180 Grad» und bezeichnet das Holocaust-Mahnmal als «Denkmal der Schande». Zeichnet sich eine revisionistische Neubewertung von Krieg und Holocaust ab? Richard J. Evans: Das ist besorgniserregend. ...

Am 20. Juli gedenkt man in Deutschland des Widerstands gegen Hitler. Am 20. Juli 1944 scheiterte ein Bombenanschlag Stauffenbergs auf Hitler. In der Folge brachten die Nazis zahlreiche Widerständige um. Deren Nachfahren warnen nun vor dem Wiederaufstieg Rechtsextremer. politreflex.ch/warum-der-20...

Warum der 20. Juli 1944 auch die Schweiz angeht - PolitReflex

Was geht dies die Schweiz an - rückblickend und vorausschauend? Rückblickend: Das nationalsozialistische Deutschland stellte eine latente Bedrohung der Schweiz dar. Aus einem deutschen Soldatenlied: "...

politreflex.ch

Am 20. Juli gedenkt man in Deutschland des Widerstands gegen Hitler. Am 20. Juli 1944 scheiterte ein Bombenanschlag Stauffenbergs auf Hitler. In der Folge brachten die Nazis zahlreiche Widerständige um. Deren Nachfahren warnen nun vor dem Wiederaufstieg Rechtsextremer. politreflex.ch/warum-der-20...

Warum der 20. Juli 1944 auch die Schweiz angeht - PolitReflex

Was geht dies die Schweiz an - rückblickend und vorausschauend? Rückblickend: Das nationalsozialistische Deutschland stellte eine latente Bedrohung der Schweiz dar. Aus einem deutschen Soldatenlied: "...

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POLITOLOGIN BESTÄTIGT: DIE RADIKALISIERUNG SCHWEIZERISCHER PARTEIEN IST SYSTEMBEDINGT. Silja Häusermann in der "SonntagsZeitung" vom 19.7.26: "Das Schweizer System (...) erlaubt den Parteien, ideologisch sehr pointiert aufzutreten und trotzdem an der Macht zu sein."

Noch bis August weilt cültür-Redaktionsleiterin Bettina Gugger für einen Schreibaufenthalt in Kairo. Hier traf sie die Schweizer Kuratorin Andrea Thal. Als Leiterin des Contemporary Image Collective prägt Thal die Kunstszene mit Projekten und Workshops. xn--cltr-0rac.ch/a/der-sozial...

«Der soziale Kontakt ist oft der beste Weg, um Dinge zu realisieren»

Seit zwölf Jahren lebt die Kuratorin Andrea Thal in Kairo. Als Leiterin des Contemporary Image Collective (CIC) prägte sie mit recherchebasierten Projekten und Druck-Workshops die lokale Kunstszene. M...

xn--cltr-0rac.ch

Am 20. Juli gedenkt man in Deutschland des Widerstands gegen Hitler. Im Hinblick darauf wurde diese Erklärung verfasst. Bisher gab #NZZ solchen Warnungen keinen Raum. Sie passen nicht zu ihrer Haltung gegenüber der AfD. @florianeder.bsky.social, Chefred. NZZ-D, vielleicht doch diesmal ein Thema ?

@ulrichgut.bsky.social · 3w ago

PolitReflex sprach sich dafür aus, Nachfahren des Widerstands gegen Hitler und Verantwortlichen für Gedenkstätten Gehör zu geben, wenn sie vor Rechtsextremismus warnen. In diesem Sinne sei auf die neue Erklärung „Andenken heisst heute, Haltung zu zeigen“ hingewiesen. politreflex.ch/besonders-gl...

NZZ für einmal AfD-kritisch: "Die AfD in Sachsen-Anhalt pflegt ein selektives Verhältnis zur deutschen Kultur. Heinrich I. und Bismarck: liebend gerne. Das Bauhaus und die Moderne: auf keinen Fall. Mit einem offenen Kunstverständnis hat das wenig zu tun. (...)" www.nzz.ch/der-andere-b...

Bauhaus und AfD: eine kleinkarierte Kulturpolitik

Die AfD in Sachsen-Anhalt pflegt ein selektives Verhältnis zur deutschen Kultur. Heinrich I. und Bismarck: liebend gerne. Das Bauhaus und die Moderne: auf keinen Fall. Mit einem offenen Kunstverständn...

nzz.ch

PolitReflex sprach sich dafür aus, Nachfahren des Widerstands gegen Hitler und Verantwortlichen für Gedenkstätten Gehör zu geben, wenn sie vor Rechtsextremismus warnen. In diesem Sinne sei auf die neue Erklärung „Andenken heisst heute, Haltung zu zeigen“ hingewiesen. politreflex.ch/besonders-gl...

Besonders glaubwürdige Warnungen vor rechtsextremem Einflussgewinn in Deutschland - PolitReflex

Die Erklärung ist unterzeichnet von Robert von Steinau-Steinrück, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung 20. Juli 1944, Tobias Korenke, Vorstand der Erinnerungs- und Begegnungsstätte Bonhoeffer-Haus ...

politreflex.ch

Bei der AfD wurde "Auferstanden aus Ruinen", die DDR-Hymne, gesunden. Tino Chrupalla, Co-Parteichef, sang mit. Hierzu Auszug aus Kommentar "AfD-Ruinen" von Reinhard Müller, "Frankfurter Allgemeine" 16.7.26; "Einigkeit und Recht und Freiheit" ist die Hymne der Bundesrepublik Deutschland: (...)

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Unter diesem Titel erscheint ein Meinungsartikel eines NZZ-Redaktors in der Ausgabe vom 15.7.26. Er ist nachvollziehbar. Aber wie kann man solche Kritik an den europäischen Demokratien üben, ohne ein Wort zum Verhalten der Schweiz beizufügen:

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