»Wer in Hamburg Steilshoop wohnt, hat schlechte Karten. Früher am Rand, jetzt außerhalb der hanseatischen Gesellschaft«, lautet der erste Satz einer im Mai erschienenen Spiegel-TV-Reportage über den Stadtteil. #Hamburg @untiefen.bsky.social untiefen.org/steilshoop/
Seit 5 Jahren gibt es unser »Stadtmagazin gegen Hamburg«, mehr als 60 Beiträge sind bisher erschienen. Aber wie gut kennt ihr euch mit den Untiefen Hamburgs aus? Auf unserer Geburtstagsfeier vor einer Woche gab es dazu ein Quiz. Hier ist es nun auch für alle, die nicht da waren. untiefen.org/quiz/
Jubiläums-Quiz: 5 Jahre Untiefen! - Untiefen
Seit fünf Jahren gibt es nun unser "Stadtmagazin gegen Hamburg", mehr als sechzig Beiträge sind bisher erschienen. Aber wie gut kennt ihr euch mit den Untiefen Hamburgs aus? Auf unserer Geburtstagsfei...
untiefen.org
Vor fünf Jahren, am 8. Juli 2021, ging "Untiefen – Das Stadtmagazin gegen Hamburg" mit seinen ersten drei Beiträgen online. Seitdem sind bei uns rund sechzig thematisch ganz diverse Beiträge erschienen, in denen es um – und gegen – Hamburg geht. (1/6)
Der Sammelband zu queerer DDR-Literatur ist 2026 im Mitteldeutschen Verlag erschienen: www.mitteldeutscherverlag.de/geschichte/k... Lesung und Diskussion in Hamburg: www.mitteldeutscherverlag.de/geschichte/k...
Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt“
Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt“ Geschichte Queerness, Homosexualität, DDR-Geschichte, DDR-Literatur, Literaturwissenschaft, Textanalyse, Zensur, Irmtraud Morgner, Brigitt...
mitteldeutscherverlag.de
Was ist queer an DDR-Literatur? Warum liegt in Alltagsbeschreibungen der DDR utopisches Potenzial? Darüber habe ich mit Franziska Haug für @taz.de gesprochen. Mit Lukas Betzler spricht sie morgen abend in Hamburg über den Sammelband "'bin weiblich, bin männlich, doppelt'" 👇. taz.de/Wissenschaft...
Wissenschaftlerin über DDR-Literatur: „Niemand wusste besser, zwischen den Zeilen zu schreiben“
Trotz oder gerade wegen des staatlichen Sozialismus hat die Literatur der DDR queeres Potenzial, sagt die Literaturwissenschaftlerin Franziska Haug.
taz.de
Neu bei uns: Eine tolle Rezension von @gastonkirsche.bsky.social zum Film »Antifa - Schulter an Schulter, wo der Staat versagte« von @leftvision.bsky.social, der nun auf DVD und als Stream verfügbar ist. untiefen.org/antifa-film/ Sein Fazit: ein bewegender Blick zurück auf die Antifa der 90er!
Antifa: Ein bewegender Blick zurück - Untiefen
2024 lief der Dokumentarfilm "Antifa – Schulter an Schulter, wo der Staat versagte" im Kino. Jetzt ist er auf DVD erschienen. Der Film bietet einen Einblick in die Geschichte der Antifa-Bewegung der N...
untiefen.org
Im Hamburger Curiohaus beginnt am 18. März 1946 der erste Prozess gegen die Verantwortlichen des Konzentrationslagers Neuengamme vor einem britischen Militärgericht. Reue zeigen die 14 Angeklagten nicht. 18 ehemalige Häftlinge treten im Prozess als Zeugen auf. www.ndr.de/geschichte/c...
Täter des KZ Neuengamme vor Gericht: Prozess gegen Reuelose
Im Hamburger Curiohaus beginnt am 18. März 1946 der erste Prozess gegen die Verantwortlichen des Konzentrationslagers Neuengamme vor einem britischen Militärgericht. Reue zeigen die Angeklagten nicht.
ndr.de
Morgen gibt es wieder in mehreren Landeshauptstädten PRÜF-Demos für eine Prüfung des Verbots rechtsextremer Parteien. Wir finden: Antifaschist:innen sollten da nicht hingehen. Warum? Im Detail könnt ihr das in unserem neuen Artikel nachlesen: untiefen.org/pruef/ Die Kurzform hier im Thread:
PRÜF – Franchise gegen ›Extremismus‹ - Untiefen
Im vergangenen Herbst gründete der Comedian Nico Semsrott die PRÜF-Kampagne. Ihre Forderung: die Prüfung aller rechtsextremen Parteien durch das Bundesverfassungsgericht. Auch in Hamburg wird seit Nov...
untiefen.org
Am 11. März 1943 wurden über 300 Menschen, Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland, verhaftet und in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Nur wenige überlebten. Heute: Gemeinsames Erinnern und Gedenken.
Henning Bleyl berichtet in der @taz.de (schon im Dezember) über die NS-Geschichte der Sparkasse #bremen. Und schließt mit einem Auftrag an #hamburg: »Kleiner Tipp: 2027 feiert die Hamburger Sparkasse, Deutschlands größte, ihr 200. Jubiläum. Wieviel Geschichte darf es sein?« taz.de/Sparkasse-un...
Sparkasse untersucht ihre Geschichte: Sparen für Volk und Führer
Die Sparkassen profitierten in der NS-Zeit massiv von der Propaganda des Regimes. In Bremen wird das jetzt durch eine Studie nachvollziehbar.
taz.de
Das Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof darf nicht scheitern! Das Auschwitz-Komitee hat einen an Investor und Stadt gerichteten Appell veröffentlicht: www.auschwitz-komitee.de/13191/das-do... Auch der NDR berichtet: www.ndr.de/fernsehen/se...
Verzögerung des NS-Doku-Zentrums: Offener Brief übt Kritik
Opferverbände und Historiker machen Druck auf Bürgermeister Tschentscher und den privaten Sponsor Harm Müller-Spreer.
ndr.de
Am 15.01.2026 diskutieren wir mit Fatma Keser und Kim David Amon Fragen um die deutsch-türkische extreme Rechte in Hamburg: Vom Mord an Neşet Danış bis heute. 📍Locke, St. Pauli Fischmarkt 27 (über dem Golden Pudel) 🕖 Donnerstag, 15.01.2026 Einlass 18 Uhr Beginn 18:30 Uhr Eintritt gegen Spende
An der Uni Hamburg formiert sich eine BDS-Kampagne. Der AStA unterstützt sie und trägt damit zu einer israel- und judenfeindlichen Atmosphäre auf dem Campus bei. Wir haben genauer hingesehen und nachgefragt. untiefen.org/asta-uhh-bds/
Diskriminierung im progressiven Gewand – Wie der AStA der Uni Hamburg die BDS-Bewegung fördert - Untiefen
An der Uni Hamburg formiert sich eine BDS-Kampagne. Der AStA unterstützt sie und trägt damit zu einer israel- und judenfeindlichen Atmosphäre auf dem Campus bei. Wir haben genauer hingesehen und nachg...
untiefen.org
Heute (Sonntag) um 14 Uhr wird das neue Denkmal für Ramazan Avcı eingeweiht, 40 Jahre nach dem rassistischen Mord. Gaston Kirsche hat für uns aufgeschrieben, was sich erinnerungspolitisch seither getan hat – insbesondere dank migrantischer Selbstorganisierung: untiefen.org/ramazan-avci/
2. und zur Kundgebung „Nein zum Opern-Vertrag mit dem NS-Erben K.-M. Kühne“ am Mi, 26.11. um 15.30 Uhr auf die Reesendammbrücke am Jungfernstieg zu kommen! Den Aufruf und weitere Infos findet Ihr auf dem Flyer im Anhang.
Am kommenden Mittwoch wollen SPD, Grüne, CDU und AfD die geplante #KühneOper in der Bürgerschaft durchwinken. Deshalb möchte ich euch aufrufen 1. unsere Petition zu den Opernplänen in #Hamburg zu unterzeichnen und zu teilen weact.campact.de/p/opernplaen...
Die Vertreter der Stadt feiern die Entwürfe der Kühne-Oper am Baakenhafen. Kein Ton zur Geschichte des Ortes bei Bürgermeister Tschentscher und Zweiter Bürgermeisterin Fegebank. Daher hier noch einmal der Hinweis auf die koloniale Dimension des Ortes. www.deutschlandfunknova.de/podcasts/dow...
Hörsaal
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deutschlandfunknova.de
Wann wird das Dokumentationszentrum am denk.mal Hannoverscher Bahnhof gebaut? Über den aktuellen Stand berichtet die taz:
NS-Dokumentationszentrum Hamburg: Investor will NS-Gedenken steuerlich absetzen
Das NS-Dokuzentrum am Hannoverschen Bahnhof in Hamburg sollte 2026 fertig werden. Nun kommt raus: Die Planungen sind wegen des Investors gestoppt.
taz.de
Angriff der Stuckstaffel: Die Versuche konservativer und rechter Akteure, durch die Rekonstruktion alter Gebäude das Stadtbild gemäß ihrer politischen Programmatik umzugestalten, nehmen in vielen deutschen Städten zu. Auch in Hamburg plädiert die AfD für den gebauten Geschichtsrevisionismus.
Auch wir haben am Positionspapier gegen die geplante Oper auf dem Baakenhöft mitgeschrieben: gegen ein Denkmal für den NS-Profiteur Kühne, gegen die Überschreibung der Erinnerung an das Ehepaar Maass und an die von Hamburg ausgehenden Kolonialverbrechen! Deshalb: Bitte unterschreiben und teilen!
Bitte unterschreibt und teilt das Positionspapier zu den Opernplänen in #Hamburg! »Wir brauchen kein neues Wahrzeichen, sondern eine demokratische, geschichtsbewusste und nachhaltige Stadtentwicklung!« ✍️ weact.campact.de/p/opernplaen...
Klaus-Michael #Kühne erbte K+N, die im NS an geraubten Möbeln von Jüdinnen*Juden verdient haben. Redet er nicht gern drüber. Gibt lieber 💸 für ne Oper in #Hamburg. Das ist #Geschichtsvertuschung, sagt der ex- @taz.de -ler, der die Geschichte von K+N öffentl. gemacht hat. taz.de/Journalist-H...
Journalist über Kühne-Oper in Hamburg: „Er würde sich am Ort der Schuld ein Denkmal setzen“
Hamburg lässt sich von Klaus-Michael Kühne eine Oper bauen. So legitimiert sie dessen Umgang mit der NS-Schuld seiner Firma, findet Journalist Bleyl.
taz.de
Ein wirklich toller (aber leider so seltener) Erfolg gegen den Abrisswahn in Hamburg. Danke, @claasgefroi.bsky.social!
Vor genau 5 Jahren habe ich eine Petition gestartet gegen den Abriss des wunderschönen Café Seeterrassen in Planten un Blomen. Sie war die Initialzündung zur Rettung. Heute wird das Kleinod saniert, um bald wieder ein Treffpunkt für die Menschen zu werden. Kritik und Protest können etwas bewirken!
die konkreten Baupläne für das Esso-Areal liegen vor und es ist katastrophal. Bezirksamtsleiter Neubauer behauptet, dass es an vielen Stellen gelungen sein, "Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zu sichern", das ist schlichtweg Täuschung der Öffentlichkeit. www.ardmediathek.de/video/hambur...
Hamburg Journal: Baupläne für Paloma-Viertel vorgelegt - hier anschauen
Stadt, Saga und Privatinvestor Quantum haben sich geeinigt. Die Anwohner-Initiative fühlt sich übergangen.
ardmediathek.de
Mo 09.06.25 20:00h Uebel & Gefährlich Buchvorstellung und Diskussion mit Volker Weiß: „Das Deutsche Demokratische Reich“ #hamburg #hh0906
»Das gesamte System Westfield-Baustelle ist inakzeptabel!« Sam und Niklas von der @fauhamburg.bsky.social erklären im Interview, warum die schweren Unfälle dort vermeidbar gewesen wären – und warum die Mall in ihrem jetzigen Zustand nicht hätte eröffnet werden dürfen. untiefen.org/mall-of-death/
»Die Eröffnung hätte nicht stattfinden dürfen« - Untiefen
Am 8. April wurde nach mehrfacher Verzögerung die Westfield-Mall in der Hafencity eröffnet. Weil auf der Großbaustelle sechs Arbeiter verunglückten, riefen Gewerkschafter:innen zu Protesten auf. Wir s...
untiefen.org
Die Webseite rechtegewalt-hamburg.de informiert über Ereignisse, Akteur*innen und Netzwerke rechter Gewalt in Hamburg zwischen 1945 und 2024. Die Webseite wurde nun um Ereignisse bis ins Jahr 2024 erweitert. In der Chronik wurden 200 Fallbeispiele ergänzt:
Infoportal „Rechte Gewalt in Hamburg seit 1945“ deutlich erweitert
Die Webseite stellt Fallbeispiele für rechte Gewalttaten bis ins Jahr 2024 vor. Ebenfalls thematisiert werden die Reaktionen darauf und Beispiele gesellschaftlicher Gegenwehr.
gedenkstaetten-hamburg.de
**Update: Geschichtsrevisionismus bei der AfD Hamburg** Bei der Bürgerschaftswahl am Sonntag ist ein deutlicher Stimmenzuwachs der rechtsextremen AfD zu erwarten. Wofür sie geschichtspolitisch agitiert, haben wir letztes Jahr analysiert und nun nocheinmal aktualisiert. untiefen.org/update-gesch...
Untiefen - Das Stadtmagazin gegen Hamburg.
Antifaschismus, Kultur- und Architekturkritik.
untiefen.org
Wir sind jetzt auch hier 👋 Folgt und für Nachrichten und Magazintexte zu Sozialpolitik, Obdachlosigkeit, Kultur und Hamburg. Nächste Woche geht's hier los! Euer Hamburger Straßenmagazin
Nicht nur #Kühne: Felix Matheis zeigt in seiner Studie, wie Hamburger Handelsfirmen von ihrer Beteiligung am NS-Beutezug in Osteuropa profitierten und fügt dem „Selbstbild des ehrbaren Kaufmanns einen weiteren Kratzer zu“. Auch bei uns hat Felix dazu schon geschrieben: untiefen.org/arisieren-un...
"Arisieren" und Ausbeuten - Untiefen
Hamburger Handelsfirmen beteiligten sich während des Zweiten Weltkriegs intensiv an der nationalsozialistischen Besatzungsherrschaft im östlichen Europa. Die Geschichte dieser Zusammenarbeit spielt in...
untiefen.org
"stellt wichtigen Beitrag zur Erforschung der Rolle der Hanseaten in der NS-Wirtschafts- u Besatzungspolitik dar". Hendrik Heetlage rezensiert Felix Matheis: Hanseaten im »Osteinsatz«. Hamburger u Bremer Handelsfirmen im Generalgouvernement 1939-1945, Göttingen 2024 www.sehepunkte.de/2025/02/3909...
I spoke with @spiegel.de about the serious moral & historical issues regarding Klaus-Michael Kühne's 330-million euro gift to Hamburg for a new opera. Kühne's family & firm profited from the Holocaust. Kühne, Germany's wealthiest man, tries to cover up that past today. www.spiegel.de/geschichte/m...
(S+) Klaus-Michael Kühne schenkt Hamburg eine Oper: »Geschenk mit einer sehr dunklen Geschichte«
Klaus-Michael Kühne spendet immer wieder Millionen an Hamburg. Dass sein Familienvermögen auch durch Naziverbrechen wuchs, stört offenbar wenig. Der niederländische Autor David de Jong sagt: Die Stadt...
spiegel.de
Klaus-Michael Kühne spendet immer wieder Millionen an Hamburg. Dass sein Familienvermögen auch durch Nazi-Verbrechen wuchs, stört offenbar wenig. Der niederländische Autor David de Jong sagt: Die Stadt ducke sich moralisch weg.