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#Mobilität für Menschen. Meinungen, Fakten, Analysen zu #Verkehrswende und #Verkehrspolitik. Auch auf Mastodon: http://mstdn.social/@VCDeV Erstmal nur hier, um die Lage zu sondieren

Bäume und Grünflächen sind natürliche Klimaanlagen. Sie spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung und machen Städte auch an heißen Tagen lebenswerter. 🌳 [1/3]

Auf der Grafik sieht man eine Stadtszene mit Bäumen, begrünten Dächern. Im Vordergrund sitzt eine Familie auf einer Bank unter einem Baum. Der Titel der Grafik lautet: Grüne Städte sind kühler. In drei Infokästen steht: 1. Ein Quadratmeter begrünte Dachfläche verdunstet zwei Liter Wasser täglich und bindet jährlich bis zu zehn Gramm Feinstaub sowie bis zu 375 Gramm CO2. 2. Die Kühlleistung eines Baumes ist 10-mal höher als die einer Zimmer-Klimaanlage. 3. Eine 150 Jahre alte Buche nimmt täglich so viel CO2 auf, wie ein Kleinwagen bei einer 150-km-Fahrt in die Luft bläst und produziert 11.000 Liter Sauerstoff - den Tagesbedarf von 26 Menschen. Quelle: Annegret Thieken, Ariane Walz et al.; brandeins.de

Nach nur einem Jahr steht laut Medienberichten ein Wechsel an der Spitze des Verkehrsministeriums bevor. Doch ein neuer Name bringt noch keine bessere Verkehrspolitik. [1/3]

Das Bild zeigt das Porträt von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Auf dem Bild steht: Bye bye, Schnieder? Merz will Verkehrsminister entlassen: Nachfolge offen

In Zukunft wird es mehr Wettbewerb auf der Schiene geben, auch Italo darf einsteigen. Das hat die Bundesnetzagentur heute beschlossen. Wir sagen: Das geht nur gut mit stärkeren Fahrgastrechten! 👉 Tickets müssen "durchgehend" gültig sein, auch wenn man unterwegs den Anbieter wechselt. [1/3]

Foto eines Flixtrains auf der Schiene mit einer Schlagzeile. Diese lautet" Fahrgastrechte stärken! Damit der Wettbewerb auf der Schiene wirklich zu Verbesserungen führt."

Der deutsche Bahnmarkt wird für Anbieter wie Italo zunehmend interessant. Damit die Fahrgäste davon profitieren, braucht es klare Regeln! ❌ Unternehmen dürfen keine Rosinen picken, also nur absatzstarke Strecken oder nur Kernzeiten bedienen. [1/3]

Das Bild zeigt unscharf einen ICE, der gerade in einen Bahnhof einfährt. Am unteren Bildrand steht folgender Text: Italo, Flixtrain und Co. Wettbewerb im Schienenfernverkehr - was bringt's den Fahrgästen?

Was passiert, wenn der Bundestag über ein Tempolimit auf Autobahnen abstimmt? Klar: Die Koalition lehnt den Antrag ab. So traurig wie erwartbar. Und das, obwohl gerade eine neue Metastudie der Björn-Steiger-Stiftung erschienen ist, die zeigt: Tempolimits retten Leben! [1/2]

Porträtfoto der VCD-Bundesvorsitzenden Christiane Rohleder. Links im Bild ist ein wörtliches Zitat von ihr gesetzt: „Tempolimits retten Leben! Das belegt eine neue Studie erneut eindrücklich. 70 bis 90 Menschen weniger würden auf deutschen Autobahnen sterben, wenn es ein Tempolimit von 130 gäbe. Es ist überfällig, dass die Bundesregierung hier klare Werte umsetzt: für das Leben und gegen Raserei.

Das Projekt „Mit:Rad – Auf zwei Rädern zu mehr Selbstständigkeit und Teilhabe“ wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans. #fahrrad [2/2]

Das Fahrrad ist ein wichtiger Schlüssel zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe. Beim Vernetzungstreffen „Mit:Rad im Austausch“ erfahrt ihr, welche Rolle Mobilitätsbildung dabei spielt. 📅 16. Juli 🕔 17:30–19:00 👉 Jetzt anmelden: https://www.vcd.org/mitrad#c17472 [1/2]

Das Foto zeigt eine Fahrraddemo mit zwei lachenden Frauen im Vordergrund und die Sonne scheint. Links oben ist das VCD-Logo abgebildet und folgender Text steht auf dem Bild: Vernetzt euch! Bei Mit:Rad im Austausch: 16. Juli, zoom, kostenfrei

40 Jahre VCD! Feiert mit uns beim Mobilitätskongress am 6. November in Bonn: „Raus aus dem Betondenken: Wie gelingt die Mobilitätswende?“ Die Anmeldung ist geöffnet! Tickets: 150 €, für VCD-Mitglieder & Studis 40 €. [1/2]

Im Hintergrund eine Frau mit Mikrofon auf einer Bühne. Davor Zuschauer*innen, die sich melden. Vorne unten mittig der Text: "Mobilitätskongress: Raus aus dem Betondenken - Wie gelingt die Mobilitätswende?" Oben rechts der Text in einem Kreis: " Jetzt Ticket sichern. 6. November, Bonn"

Eine Milliarde Euro weniger für die Sanierung und Digitalisierung der Schiene?! 💸 Unsere Bundesvorsitzende Christiane Rohleder kritisiert: "Es ist ein schwerer Fehler, jetzt ausgerechnet dort zu sparen, wo die Bahn am meisten Nachholbedarf hat." [1/2]

Das Bild zeigt unscharf mehrere Geldscheine und Münzen. Im Vordergrund steht eine weiße Sprechblase mit folgendem Text: "Bundeshaushalt 2027: Das Bundeskabinett hat den Haushaltsentwurf für 2027 beschlossen. Demnach sollen 400 Millionen Euro zusätzlich in den Aus- und Neubau und eine Milliarde Euro weniger in die Sanierung und Digitalisierung der Schiene fließen!"

Die Niederlande machen's vor: Mehr als 6 von 10 Menschen fahren dort Fahrrad. 🚲 Mit 61,3 Prozent liegt das Land europaweit auf Platz 1. Deutschland landet mit 34,3 Prozent auf Rang 6 – und damit weit hinter den Spitzenreitern. [1/2]

Die Infografik trägt die Überschrift „Niederländer radeln mit Abstand am meisten“. Darunter zeigt ein Balkendiagramm den Anteil der Bevölkerung mehrerer EU-Länder an, der Fahrrad fährt. Die Daten stammen aus dem Jahr 2019. Demnach führt die Niederlande mit einem fahrradfahrenden Bevölkerungsanteil von 61,3 Prozent, gefolgt von Dänemark mit 47,5 Prozent. In Finnland sind es 38,8 Prozent, in Ungarn 35,9 Prozent und in Slowenien 35,5 Prozent der Bevölkerung. Deutschland belegt den sechsten Platz mit 34,3 Prozent, gefolgt von der Slowakei mit 34,1 Prozent. Der EU-Durchschnitt liegt bei 23,6 Prozent. Am unteren Bildrand sind Felder, eine Mühle sowie ein Fahrrad illustriert. Quelle: Statistisches Bundesamt; Infografik: vcd.org; Layout: Steffi Zepp, Köln.

Ein Tempolimit auf Autobahnen schützt Leben, spart Sprit und senkt CO2-Emissionen. Expert*innen aus Unfallforschung, Wissenschaft, Polizei und Zivilgesellschaft sind sich einig: Die positiven Effekte liegen auf dem Tisch. Morgen berät der Bundestag über einen entsprechenden Gesetzesvorschlag. [1/2]

Das Bild zeigt ein Gruppenbild einer Protestaktion des VCD zum Tempolimit vor dem Bundeskanzleramt. Auf dem Bild steht: "Tempolimit jetzt! Tempolimits retten Leben, wirken sofort und schützen das Klima"

Zu den gestrigen Bahn-Ausfällen sagt Matthias Kurzeck, Bundesvorsitzender des VCD: "Ein Zusammenbruch des Bahnverkehrs wie gestern ist ein absolutes no go. Es handelt sich um kritische Infrastruktur, und die muss gegen solche Ausfälle geschützt sein. [1/2]

Es handelt sich um ein Porträtfoto des VCD-Bundesvorsitzenden Matthias Kurzeck

Falsche Prioritäten beim Bahn-Ausbau: Die Strecke Chemnitz–Leipzig soll nur abschnittsweise zweigleisig werden. Das bedeutet: weniger Kapazität für Nah-, Fern- und Güterbahnen, kaum Ausweichmöglichkeiten und mehr Verspätungen. [1/2]

Im Hintergrund sieht man Bahngleise mit einigen Bahnmitarbeitenden. Auf dem Bild steht: Spar-Irrsinn: Bahnstrecke Chemnitz-Leipzig braucht durchgängig zwei Gleise. Links oben ist das VCD-Logo abgebildet.

Morgen ist Tag der Verkehrssicherheit und nach wie vor sterben viel zu viele Menschen im Straßenverkehr - obwohl es vermeidbar wäre. Skandinavien zeigt: Es geht auch anders! Das ist kein Zufall, sondern eine Frage der Geschwindigkeit. Deshalb fordern wir: 🏙️ Tempo 30 innerorts [1/3]

Die Infografik trägt die Überschrift „Skandinavische Straßen sicherer als deutsche“. Unterschiedlich große Kreise zeigen die Anzahl der Verkehrstoten pro eine Million Einwohner an: Demnach gab es in Deutschland 33, in Dänemark 24, in Schweden 20 und in Norwegen 16 Verkehrstote pro eine Million Einwohner. Unterhalb der Kreise ist ein Grabkreuz mit einem Blumengesteck und Kerzen illustriert. Daneben steht folgender Text: „Der VCD fordert Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts, Tempo 80 auf Landstraßen und Tempo 120 auf Autobahnen für sicheren Verkehr und zum Klimaschutz.“ Quelle: Eurostat; Infografik: vcd.org; Layout: Steffi Zepp, Köln.

Du hast innerhalb des letzten Jahres eine Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit mit Fokus auf nachhaltige Mobilität geschrieben? 🎓🎉 Dann bewirb dich jetzt für einen von insgesamt drei Preisen der Shaping Mobility Awards! 🏆🏆🏆 Wir suchen wissenschaftliche Arbeiten, [1/2]

Es handelt sich um den Ausschnitt eines Fotos der Gewinner*innen und Jury-Mitglieder der Shaping Mobility Awards 2025. Am unteren Bildrand steht folgender Text: Jetzt bewerben und mit deiner wissenschaftlichen Arbeit zur Verkehrswende bis zu 750 Euro gewinnen!

Ihr habt eine tolle Projektidee, aber euch fehlt noch der passende Fördertopf? Fördermittel zu beantragen, kann einen schnell überfordern und vor allem Zeit fressen. [1/3]

VCD-Grafik zu einem Fördermittel-Webinar. Das Foto im Hintergrund zeigt eine Hand, die viele Geldscheine wie einen Fächer hält. Vorne steht: Fördermittel-Webinar: Gute Finanzierung für gute Projekte. 17. Juni, 17-19 Uhr, Zoom.

Was die Fahrradinfrastruktur betrifft, bleibt Kopenhagen weltweit führend. Aber der Index untersucht neben der Qualität der Radwege noch zwei weitere Aspekte: Den Anteil des Radverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen und die politische Unterstützung für den Radverkehr. [1/2]

Die Infografik trägt die Überschrift „Der Fahrradkontinent“. Darunter wird in kleinerer Schrift erläutert: „Der Copenhagenize Index hat 100 Städte in allen Erdteilen auf ihre Fahrradfreundlichkeit untersucht. Das Ergebnis: 27 der bestplatzierten Städte liegen in Europa.“ Im Hintergrund ist eine Europakarte illustriert, im Vordergrund eine Frau auf einem Fahrrad. Daneben eine Liste der bestplatzierten Städte: Auf dem ersten Platz liegt Utrecht (Niederlande), auf dem zweiten Kopenhagen (Dänemark) und auf dem dritten Gent (Belgien). Den vierten Platz belegt Amsterdam (Niederlande), gefolgt von Paris (Frankreich), Helsinki (Finnland) und Münster (Deutschland). Unter den Top 20 sind mit Bonn (Platz 11) und München (Platz 16) zwei weitere deutsche Städte. Quelle: copenhagenizeindex.eu; Infografik: vcd.org; Layout: Steffi Zepp, Köln.

Friedrich Merz stellt heute die neue Luftfahrtstrategie der Bundesregierung vor - auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin. Die neue Strategie soll für die nächsten 15 Jahre gelten. 15 Jahre, in denen wir in Sachen Klimaschutz richtig viel bewegen müssen. [1/2]

Infografik mit Foto eines Fluglotsen auf einer Rollbahn. Im Hintergrund ist ein Flugzeug zu sehen. Darunter steht als Text „Luftverkehr der Zukunft? Kritik an neuer Luftfahrtstrategie: Grundlegender Kurswechsel nötig!“Infografik mit Foto eines Flugzeugs auf einer Rollbahn. Im Vordergrund steht weiß auf türkis: „Neue Luftfahrtstrategie veröffentlicht. Bundeskanzler Friedrich Merz stellt heute die neue Luftfahrtstrategie der Bundesregierung vor. Das Problem: Die Strategie priorisiert weiterhin Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrs. Klima-, Gesundheits- und Ressourcenschutz kommen dabei viel zu kurz!Infografik mit Foto eines Flugzeugs auf einer Rollbahn. Im Vordergrund steht weiß auf türkis: „Wir fordern einen Richtungswechsel. Gemeinsam mit Germanwatch und der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) haben wir deshalb Leitlinien sowie eine aktualisierte “Agenda klimaneutraler Luftverkehr” vorgelegt. Wir bieten der Bundesregierung unsere konstruktive Mitarbeit an einer Roadmap für einen klimaneutralen Luftverkehr an!“Infografik mit Foto eines Fluglotsen auf einer Rollbahn. Im Hintergrund ist ein Flugzeug zu sehen. Im Vordergrund steht weiß auf türkis: „Unsere zentralen Forderungen: Handlungsplan für klimaneutrales Fliegen bis 2050. Ausbau nachhaltiger Flugkraftstoffe. Reduktion aller klimaschädlichen Flugwirkungen. Abbau klimaschädlicher Subventionen. Stärkung des Bahnverkehrs. Besserer Gesundheits-, Lärm- und Umweltschutz

Das EU-Frühjahrspaket nimmt die Mitgliedstaaten in die Pflicht. VCD-Sprecher Michael Müller-Görnert zu den Vorgaben für Deutschland: [1/3]

Im Hintergrund sieht man die Grafik eines Autos mit einer schwarzen Abgaswolke in der "Fossil Fuel" steht. Links oben ist das VCD-Logo und auf dem Bild steht: Jetzt aussteigen! EU fordert mehr Tempo bei der Verkehrswende in Deutschland

In drei Wochen findet das VCD-Aktiven-Treffen auf der EUROBIKE in Frankfurt am Main statt! Am Samstag, 27. Juni 2026, erwarten euch ab 11 Uhr: 💬 Austausch mit Vertreter*innen des VCD-Bundesvorstands und der Bundesgeschäftsstelle 🏢 Führung zu den Messe-Highlights 🚲 Testfahrten [1/2]

Foto vom VCD Stand bei der Eurobike 2025. Zu sehen sind drei lächelnde VCD-Mitglieder. Als Text steht im Bild „EUROBIKE: VCD Aktiven-Tag. Exklusives Programm für VCD-Mitglieder. Jetzt anmelden für Freikarten am 27.06.

Wie spricht man eigentlich über die Verkehrswende, ohne dass Gespräche direkt eskalieren? Zwischen Auto, Freiheit, Klima, Kosten und Alltag treffen oft sehr unterschiedliche Perspektiven aufeinander. Und genau da wird’s schnell emotional. [1/3]

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Auf dem Foto sieht man eine junge Frau und einen jungen Mann mit Fahrrädern. Auf dem Bild steht: Im Dialog bleiben! Argumentationshilfe für bessere Gespräche zur Verkehrswende

Ihr kommt nachts nicht zur Ruhe? Kein Wunder, wenn ihr an einer vielbefahrenen Straße wohnt. Über elf Millionen Menschen in Deutschland sind jede Nacht Verkehrslärm ausgesetzt. Die Belastungen reichen von Schlafstörungen bis hin zu ernsthaften gesundheitlichen Risiken. [1/2]

Infografik zu gesundheitlichen Folgen von Straßenverkehrslärm. Oben steht „Straßenverkehrslärm“. Zu sehen ist die Hand einer Person am Fenster mit Blick auf eine nächtliche Stadtszene. Die Person hält ein Medikamentenverpackung auf der steht „Risiken und Nebenwirkungen von Tempo 50: Gehörschäden, Schlafprobleme, psychische Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Störungen“. Unten an der Verpackung hängt ein Post-It auf dem steht „Das Gegenmittel: Tempo 30!“

Die Fluglobby jammert, die Bundesregierung springt ein: Die Flugverkehrsteuer soll sinken. ✈️ Reisende sparen kaum etwas, doch dem Staat fehlen bis 2030 rund 1,5 Milliarden Euro. [1/3]

Auf dem Foto sieht man ein Flugzeug am Flughafen, links oben das VCD-Logo und vorne den Text: Luftverkehrsteuer: Flugkonzerne sparen Milliarden zulasten der Schiene

Heute ist Internationaler Tag der Barrierefreiheit. Ein guter Anlass, um daran zu erinnern: Barrierefreiheit hilft allen. In den 70er-Jahren setzten sich Rollstuhlfahrer*innen in Berkeley für abgesenkte Bordsteine ein. [1/2]

Infografik zum Curb-Cut-Effekt: Straßenszene mit abgesenkter Bordsteinkante. Als Überschrift steht „Curb-Cut-Effect: Bessere Straßen für alle!“ und als Erklärung unten „Der Curb-Cut-Effect beschreibt, was sich unter anderem an abgesenkten Bordsteinen (Curb Cuts) beobachten lässt: Von mehr Barrierefreiheit profitieren alle!“
Mittig zu sehen ist eine Person im Rollstuhl, die über die Bordsteinkante gefahren und auf dem Zebrastreifen ist, dahinter folgen eine Person mit Kinderwagen, ein Lieferfahrer mit Paletten auf einer Sackkarre und ein Kleinkind mit Fahrrad.

Flüge sind in Europa oft billiger als die Bahn. Denn der Flugverkehr profitiert von zahlreichen Privilegien. ✈️ [1/3]

Infografik zu Mobilität in Europa. Als Titel steht oben: „Warum ist Fliegen in Europa oft billiger als Bahn fahren?“. Als Erklärung steht unten: „Der Grund: Für internationale Flüge wird keine Mehrwertsteuer erhoben – im Gegensatz zur Bahn. Außerdem wird keine Kerosinsteuer erhoben. Bei einer gerechten Besteuerung wäre Fliegen wesentlich teurer als Bahnfahren.“ Zur Illustration sind zwei Verbindungen  auf einer Landkarte von Zentral-Europa abgebildet. Gezeigt wird, dass die Verbindung Nizza nach München (ca. 800km) meist teurer mit Zug ist, während Hamburg nach München (ca. 800km) meist teurer mit dem Flugzeug ist.

Radfahren für alle? Beim digitalen Vernetzungstreffen sprechen wir darüber, wie Radmobilität sozial gerechter werden kann und welche Barrieren oft übersehen werden. 📅 21.05.2026 | 17:30–19:00 Uhr 💻 online via Zoom [1/2]

Ein alter Mann fährt Fahrrad. Auf dem Gepäckträger ein junges Kind, möglicherweise die Enkelin. Am Lenker des Fahrrads hängt ein Schulrucksack.
Außerdem der Text: Radfahren für alle? Digitales Vernetzungstreffen: Wie wird Radmobilität sozial gerecht?

Endlich nicht mehr abgehängt ohne Auto. Bis 2045 kann das überall in Deutschland Realität werden. So hat eine Studie im ergeben, dass die Öffis auf dem Land schneller, zuverlässiger und sogar günstiger werden können. [1/2]

Infografik zu einer DB Regio Studie über autonomes Fahren. Als Überschrift steht oben „Mit den Öffis auf dem Land schneller ans Ziel - mit halb so viel Wartezeit“. Darunter ist ein autonomer Kleinbus an einer ländlichen Haltestelle zu sehen. Dort steht eine Person am Handy und bucht eine Fahrt. Unter der Illustration steht:
„Eine Studie zeigt: Dieses Ziel können wir bis 2045 erreichen! Mit einer neuen Planung des öffentlichen Verkehrs auf Basis einer Mobilitätsgarantie. Autonome Fahrzeuge könnten dabei helfen und für den Staat sogar Kosten sparen!“