Die aktuell Hitzewelle über Europa ist beispiellos in vielerlei Hinsicht. Dauer, Intensität, der frühe Zeitpunkt schon Anfang Sommer, Temperaturen, die wir vielerorts noch nie hatten, Folgen und Schäden - Diese Hitze wäre ohne menschengemachten Klimawandel nicht möglich.
#Geisternetze sind eine tödliche Falle für Meerestiere. Sie verhaken sich an Felsen oder schweben im Wasser und fangen dort wahllos weiter. Wir waren kürzlich in Kroatien, um sie aus dem Meer zu entfernen - bis Jahresende wollen wir acht Tonnen bergen ➡️ www.wwf.at/kampf-gegen-...
Kampf gegen Plastikmüll: WWF weitert Offensive gegen Geisternetze im Mittelmeer aus - WWF Österreich
Plastikkrise im Mittelmeer spitzt sich zu – Bereits vier Tonnen alte Fischereisausrüstung geborgen – Neue Tauchausbildung soll Bergungsmenge bis Jahresende verdoppeln – Ausweitung von Meeresschutzgebi...
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Wir fordern daher deutliche Nachbesserungen beim Umweltbudget: mehr Investitionen in #Renaturierung, Gewässerschutz und Biodiversität, einen klaren Klimaschutz-Kurs und den Abbau umweltschädlicher Subventionen in Milliardenhöhe. #Bundesregierung
Unsere Bewertung des Umweltbudgets fällt kritisch aus. „Dieses #Budget hat große Lücken und verwaltet die ökologische Krise, statt Österreich krisenfester zu machen. Sparen bei der Vorsorge führt zu höheren Schäden und Folgekosten“, warnt @viktoriaauer.bsky.social. #WWF www.wwf.at/wwf-kritisie...
WWF kritisiert lückenhaftes Umweltbudget - WWF Österreich
Umweltschutzorganisation warnt vor fehlenden Mitteln für Renaturierung und Gewässerschutz - Weniger Klimaschutz, mehr fossile Anreize
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Schlechtes Zeugnis für die Bundesländer: Kein Land erreicht beim Management von Biber, Fischotter, Luchs & Wolf eine gute Gesamtbewertung, wie unsere neue Studie zeigt. Von insgesamt 35 Bewertungen entfallen 31 auf die Kategorien „teilweise umgesetzt“ oder „mangelhaft“. #Artenschutz #WWF
Artenschutz: WWF-Studie stellt Bundesländern schlechtes Zeugnis aus - WWF Österreich
WWF-Bundesländerbarometer: Nur vier von 35 Bewertungen erreichen gute Umsetzung – Große Defizite beim Management von Biber, Fischotter, Luchs und Wolf – Lichtblick beim Seeadler
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Unser Kommentar zum #Budget: "Die #Bundesregierung hält an umweltschädlichen Subventionen fest und kürzt massiv beim Umweltbudget. Das ist politisch kurzsichtig und zukunftsvergessen: Wer heute bei der Vorsorge spart, zahlt morgen ein Vielfaches für die Schäden“, sagt @viktoriaauer.bsky.social.
Budget: WWF kritisiert Kürzungen bei Umwelt und Klima - WWF Österreich
Umweltschutzorganisation ortet falsche Prioritäten: Umweltschädliche Subventionen bleiben großteils unangetastet, Biodiversität bleibt unterfinanziert, beim Klimaschutz wird gekürzt
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Die anhaltende Trockenheit verschärft die Wasserkrise in der Unteren #Lobau. Mit dem Eberschüttwasser wurde eines der größten Gewässer des Nationalparks Donau-Auen erstmals in einem Frühjahr durch Wassermangel und Verlandung in zwei Teile getrennt, wie WWF-Bilder zeigen. www.wwf.at/wasserkrise-...
Heute bei der Klimademo: Ein zukunftsfähiges Budget braucht konsequenten Klimaschutz und ausreichend Finanzierung für Klimawandelanpassung. Nur so lassen sich langfristig Kosten senken, Krisen abfedern und unsere Zukunft absichern 🌍✊ #Klimaschutz #Klimabudget #Klimademo @wwf.at
Wichtig für die Budgetverhandlungen: Weitere Kürzungen bei Klimaschutz- und anpassung könnten Milliarden kosten und dem Wirtschaftsstandort Österreich schaden @markusmarterbauer.bsky.social Studie: @karlsteininger.bsky.social @wegenercenter.bsky.social @wwf.at www.derstandard.at/story/300000...
Heute kürzen, morgen zahlen: Studie warnt davor, im Klimaschutz den Rotstift anzusetzen
Ausgaben im Klima- und Umweltbereich würden das Budget langfristig stärken, so eine neue Analyse der Universität Graz im Auftrag des WWF. Weitere Kürzungen könnten hingegen Milliarden kosten und dem W...
derstandard.at
Forderung nach Kurswechsel in der Budgetpolitik💰 Eine Studie des @wegenercenter.bsky.social an der @uni-graz.at im Auftrag des @wwf.at zeigt: Budgetsanierung ohne Klimapolitik ist mehrfach kontraproduktiv und verursacht hohe Kosten sowie wirtschaftliche Nachteile! 👉 www.wwf.at/studie-der-u...
Studie der Uni Graz: Fehlende Klimapolitik gefährdet Budgetsanierung - WWF Österreich
Analyse des Wegener Centers zeigt steigende Kosten und fiskalische Risiken durch fehlende Klimaschutz-Maßnahmen – WWF fordert Kurswechsel in der Budgetpolitik
wwf.at
Wer heute bei Klimamaßnahmen kürzt, zahlt morgen doppelt. orf.at/stories/3428...
Wissenschaft warnt: Budgetkürzungen bei Klima als Zeitbombe
Wer heute bei Klimamaßnahmen kürzt, zahlt morgen doppelt. Das ist die Kernbotschaft einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Uni Graz anlässlich des geplanten Doppelbudgets. Der Auftraggeber der ...
orf.at
„Wer heute [bei Klimaschutz und Anpassung] kürzt, zahlt morgen ein Vielfaches", sagt @karlsteininger.bsky.social. Neue Studie des @wegenercenter.bsky.social zu den Budgetverhandlungen in 🇦🇹 #WissenSchafftKlimaschutz
Studie der Uni Graz: Budgetsanierung ohne Klimapolitik ist mehrfach kontraproduktiv
Während die Bundesregierung über Einsparungen im Doppelbudget verhandelt, gerät ein zentraler Hebel unter Druck: Investitionen für Klimaschutz und -anpassung. Eine Kurzstudie im Auftrag des WWF macht ...
wegcenter.uni-graz.at
Forderung nach Kurswechsel in der Budgetpolitik💰 Eine Studie des @wegenercenter.bsky.social an der @uni-graz.at im Auftrag des @wwf.at zeigt: Budgetsanierung ohne Klimapolitik ist mehrfach kontraproduktiv und verursacht hohe Kosten sowie wirtschaftliche Nachteile! 👉 www.wwf.at/studie-der-u...
Eine langfristige Budgetsanierung ist nur mit ambitionierter Klimapolitik möglich - das zeigt die Studie von @karlsteininger.bsky.social @wegenercenter.bsky.social. Daher braucht es auch Budget für Klimaschutz, denn wer hier heute kürzt, zahlt morgen ein Vielfaches. @wwf.at orf.at/stories/3428...
Wissenschaft warnt: Budgetkürzungen bei Klima als Zeitbombe
Wer heute bei Klimamaßnahmen kürzt, zahlt morgen doppelt. Das ist die Kernbotschaft einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Uni Graz anlässlich des geplanten Doppelbudgets. Der Auftraggeber der ...
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Beyond #SantaMarta: The moment the world got serious about leaving #fossilfuels behind - analysis by WWF climate lead @manupulgarvidal.bsky.social www.linkedin.com/posts/wwf-cl...
#santamarta #fossilfuels #fossilfueltreaty #justtransiton #climatecrisis #climateaction | WWF Climate & Energy
Beyond #SantaMarta: The moment the world got serious about leaving #fossilfuels behind - WWF's reflections. For years, governments have agreed on the need to move away from fossil fuels. The science ...
linkedin.com
Wir können uns 5,7 Mrd.€ an umweltschädlichen Subventionen nicht mehr leisten! Es braucht Investitionen in unsere Zukunft - Klimaschutz, Bodenschutz und Renaturierung! Eine @wwf.at Analyse zeigt den Investitionsbedarf in Biodiversität www.wwf.at/wwf-analyse-...
Um Versorgungsengpässen zu entkommen, muss vor allem Energie gespart werden. Die Internationale Energieagentur sieht das genauso, einzig die Politik will sich hier wegducken. Energiesparen wirkt sofort, senkt Kosten und reduziert Abhängigkeiten.
WWF an Bundesregierung: Verzicht auf Energiesparen verschärft Energiekrise - WWF Österreich
Anhaltendes Verweigern wirksamer Energiespar-Maßnahmen und Kampagnen erhöht Risiko von Versorgungsengpässen – Umdenken der Politik gefordert
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Sinnvoller als #Spritpreis-Populismus: eine Energiespar-Offensive, niedrigere Tempolimits und ein Sofortprogramm für den öffentlichen Verkehr. „Eine #Spritverbrauchsbremse reduziert Kosten, Emissionen und geopolitische Risiken“, sagt WWF-Klimasprecherin @viktoriaauer.bsky.social #Bundesregierung
In der WWF-Stellungnahme zur geplanten Senkung der #Mineralölsteuer warnt unsere Klimasprecherin @viktoriaauer.bsky.social vor populistischen Schnellschüssen und schlägt eine Spritverbrauchsbremse vor - ein Paket zur Reduktion der Erdölabhängigkeit Österreichs. www.wwf.at/energiekrise...
Energiekrise: WWF fordert Spritverbrauchsbremse - WWF Österreich
Aktuelle Stellungnahme zur geplanten Mineralölsteuer-Senkung - Umweltschutzorganisation fordert Energiespar-Programme und Offensive für öffentliche Verkehrsmittel, um hohe Erdölabhängigkeit zu reduzie...
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„Symptombekämpfung ist zu wenig. Die beste Antwort auf hohe Treibstoffpreise ist ein Verkehrssystem, in dem Menschen auch ohne teuren Sprit zuverlässig mobil bleiben. Wer wirklich entlasten will, muss Öffis ausbauen & klimafreundliche Angebote attraktiver machen", sagt @viktoriaauer.bsky.social #WWF
Unsere Klimasprecherin @viktoriaauer.bsky.social kritisiert den aktuellen #Spritpreis-Populismus der #Bundesregierung und fordert ein Sofort-Paket für klimafreundliche Mobilität – darunter eine spürbare Vergünstigung des Klimatickets und eine große Öffi-Offensive. www.wwf.at/wwf-kritisie...
WWF kritisiert Spritpreis-Populismus der Bundesregierung - WWF Österreich
Umweltschutzorganisation fordert Sofortmaßnahmen für klimafreundliche Mobilität und schrittweisen Ausstieg aus Öl und Gas: Klimaticket vergünstigen, öffentliche Verkehrsmittel ausbauen, Strukturreform...
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Aktuell zeigt sich wieder, wie Krisen und Kriege zu Preisexplosionen führen. Österreichs Abhängigkeit beim Import von Öl und Gas muss sich rasch ändern. Unser 5-Punkte-Paket zeigt, worauf es jetzt ankommt. Wir fordern treffsichere Reformen gegen hohe Energiepreise und steigende Klimarisiken!
WWF legt 5-Punkte-Paket gegen fossile Preisfalle vor - WWF Österreich
Fossile Energiekosten senken, Subventionen umleiten, Natur schützen - WWF und Klimaforscher Huppmann fordern Reformen gegen hohe Energiepreise und steigende Klimarisiken
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WWF-Klimasprecherin @viktoriaauer.bsky.social kritisiert den "Zapfsäulen-Populismus" der Autofahrerlobbys & einiger Parteien. Denn die ständigen Rufe nach Billigsprit und anderen Schnellschüssen sind die falsche Antwort auf die strukturellen Probleme des Verkehrsystems und steigende #Klimarisiken.
"Der #Klimacheck ist in seiner aktuellen Fassung eine Augenauswischerei. Es handelt sich um ein zahnloses Instrument, das symbolisch für die bislang ambitionslose Klimapolitik der Bundesregierung steht", sagt WWF-Klimasprecherin @viktoriaauer.bsky.social zur Ankündigung der #Bundesregierung.
Österreich muss unabhängiger vom Import fossiler Energien aus Krisen- und Konfliktstaaten werden. Es braucht eine großflächige Offensive gegen Energieverschwendung und einen naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren. Energiesicherheit, Klimaschutz und Naturschutz müssen zusammen gedacht werden.
WWF fordert Offensive gegen Energieverschwendung - WWF Österreich
Naturschutzorganisation fordert rasches Handeln von Bund und Ländern – Echte Energiewende setzt zuerst beim Verbrauch an – Erneuerbare Energien konsequent naturverträglich ausbauen
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Der WWF-Klimaschutz-Monitor zum ersten Amtsjahr der Dreier-Koalition warnt vor den Defiziten und Folgekosten schlechter Klimapolitik: "Ohne Kurskurrektor verspielt die Bundesregierung das Erreichen der Klimaziele und erzeugt Milliardenrisiken für das Budget", sagt @viktoriaauer.bsky.social.
WWF-Klimaschutz-Monitor: Schlechte Klimapolitik wird zum Milliardenrisiko - WWF Österreich
Analyse nach erstem Jahr der Dreier-Koalition zeigt große Defizite – Bundesregierung verspielt Erreichen der Klimaziele und erzeugt Milliardenrisiken für Budget – WWF fordert Kurskorrektur
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Die neue WWF-Klimasprecherin Viktoria Auer fordert eine deutliche Kurskorrektur von der #Bundesregierung: "Die bisherige Klimapolitik ist weitgehend ambitionslos und lückenhaft", kritisiert @viktoriaauer.bsky.social auf Basis ihrer Analyse des ersten Amtsjahres der Dreier-Koalition. #Klimaschutz
WWF kritisiert misslungene Klimapolitik der Regierung
Die Umweltorganisation WWF stellt der Dreier-Koalition rund ein Jahr nach Amtsantritt ein schlechtes Zeugnis in der Klimapolitik aus. Die Bundesregierung verspiele das Erreichen der Klimaziele und erz...
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2024 war das wärmste Jahr unserer Messgeschichte und eine Warnung. All die Wetterextreme werden häufiger und schlimmer, wenn wir es weiterhin versäumen energisch gegen den menschengemachten Klimawandel zu kämpfen um die globale Erwärmung zu stoppen. orf.at/stories/3380...
Dürre, Fluten, Wirbelstürme: Die Folgen des weltweit wärmsten Jahres
Hitzewellen am laufenden Band, Temperaturhöchstwerte, Wirbelstürme, Dürren, Überflutungen und warme Meere: 2024 hat das Extremjahr 2023 noch einmal in den Schatten gestellt. Es war global das wärmste ...
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