Viktoria Auer

@viktoriaauer.bsky.social

Climate & Energy @wwf.at

Die aktuell Hitzewelle über Europa ist beispiellos in vielerlei Hinsicht. Dauer, Intensität, der frühe Zeitpunkt schon Anfang Sommer, Temperaturen, die wir vielerorts noch nie hatten, Folgen und Schäden - Diese Hitze wäre ohne menschengemachten Klimawandel nicht möglich.

Bild

Unsere Bewertung des Umweltbudgets fällt kritisch aus. „Dieses #Budget hat große Lücken und verwaltet die ökologische Krise, statt Österreich krisenfester zu machen. Sparen bei der Vorsorge führt zu höheren Schäden und Folgekosten“, warnt @viktoriaauer.bsky.social. #WWF www.wwf.at/wwf-kritisie...

WWF kritisiert lückenhaftes Umweltbudget - WWF Österreich

Umweltschutzorganisation warnt vor fehlenden Mitteln für Renaturierung und Gewässerschutz - Weniger Klimaschutz, mehr fossile Anreize

wwf.at

Schlechtes Zeugnis für die Bundesländer: Kein Land erreicht beim Management von Biber, Fischotter, Luchs & Wolf eine gute Gesamtbewertung, wie unsere neue Studie zeigt. Von insgesamt 35 Bewertungen entfallen 31 auf die Kategorien „teilweise umgesetzt“ oder „mangelhaft“. #Artenschutz #WWF

Artenschutz: WWF-Studie stellt Bundesländern schlechtes Zeugnis aus - WWF Österreich

WWF-Bundesländerbarometer: Nur vier von 35 Bewertungen erreichen gute Umsetzung – Große Defizite beim Management von Biber, Fischotter, Luchs und Wolf – Lichtblick beim Seeadler

wwf.at

Unser Kommentar zum #Budget: "Die #Bundesregierung hält an umweltschädlichen Subventionen fest und kürzt massiv beim Umweltbudget. Das ist politisch kurzsichtig und zukunftsvergessen: Wer heute bei der Vorsorge spart, zahlt morgen ein Vielfaches für die Schäden“, sagt @viktoriaauer.bsky.social.

Budget: WWF kritisiert Kürzungen bei Umwelt und Klima - WWF Österreich

Umweltschutzorganisation ortet falsche Prioritäten: Umweltschädliche Subventionen bleiben großteils unangetastet, Biodiversität bleibt unterfinanziert, beim Klimaschutz wird gekürzt

wwf.at

Die anhaltende Trockenheit verschärft die Wasserkrise in der Unteren #Lobau. Mit dem Eberschüttwasser wurde eines der größten Gewässer des Nationalparks Donau-Auen erstmals in einem Frühjahr durch Wassermangel und Verlandung in zwei Teile getrennt, wie WWF-Bilder zeigen. www.wwf.at/wasserkrise-...

Rotfuchs in der Unteren Lobau beim Eberschüttwasser, Mai 2026.

Um Versorgungsengpässen zu entkommen, muss vor allem Energie gespart werden. Die Internationale Energieagentur sieht das genauso, einzig die Politik will sich hier wegducken. Energiesparen wirkt sofort, senkt Kosten und reduziert Abhängigkeiten.

WWF an Bundesregierung: Verzicht auf Energiesparen verschärft Energiekrise - WWF Österreich

Anhaltendes Verweigern wirksamer Energiespar-Maßnahmen und Kampagnen erhöht Risiko von Versorgungsengpässen – Umdenken der Politik gefordert

wwf.at

„Symptombekämpfung ist zu wenig. Die beste Antwort auf hohe Treibstoffpreise ist ein Verkehrssystem, in dem Menschen auch ohne teuren Sprit zuverlässig mobil bleiben. Wer wirklich entlasten will, muss Öffis ausbauen & klimafreundliche Angebote attraktiver machen", sagt @viktoriaauer.bsky.social #WWF

Aktuell zeigt sich wieder, wie Krisen und Kriege zu Preisexplosionen führen. Österreichs Abhängigkeit beim Import von Öl und Gas muss sich rasch ändern. Unser 5-Punkte-Paket zeigt, worauf es jetzt ankommt. Wir fordern treffsichere Reformen gegen hohe Energiepreise und steigende Klimarisiken!

WWF legt 5-Punkte-Paket gegen fossile Preisfalle vor - WWF Österreich

Fossile Energiekosten senken, Subventionen umleiten, Natur schützen - WWF und Klimaforscher Huppmann fordern Reformen gegen hohe Energiepreise und steigende Klimarisiken

wwf.at

WWF-Klimasprecherin @viktoriaauer.bsky.social kritisiert den "Zapfsäulen-Populismus" der Autofahrerlobbys & einiger Parteien. Denn die ständigen Rufe nach Billigsprit und anderen Schnellschüssen sind die falsche Antwort auf die strukturellen Probleme des Verkehrsystems und steigende #Klimarisiken.

WWF-Klimasprecherin Viktoria Auer spricht sich in einer Stellungnahme gegen den aktuellen "Zapfsäulen-Lobbyismus" aus.

Österreich muss unabhängiger vom Import fossiler Energien aus Krisen- und Konfliktstaaten werden. Es braucht eine großflächige Offensive gegen Energieverschwendung und einen naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren. Energiesicherheit, Klimaschutz und Naturschutz müssen zusammen gedacht werden.

WWF fordert Offensive gegen Energieverschwendung - WWF Österreich

Naturschutzorganisation fordert rasches Handeln von Bund und Ländern – Echte Energiewende setzt zuerst beim Verbrauch an – Erneuerbare Energien konsequent naturverträglich ausbauen

wwf.at

Der WWF-Klimaschutz-Monitor zum ersten Amtsjahr der Dreier-Koalition warnt vor den Defiziten und Folgekosten schlechter Klimapolitik: "Ohne Kurskurrektor verspielt die Bundesregierung das Erreichen der Klimaziele und erzeugt Milliardenrisiken für das Budget", sagt @viktoriaauer.bsky.social.

WWF-Klimaschutz-Monitor: Schlechte Klimapolitik wird zum Milliardenrisiko - WWF Österreich

Analyse nach erstem Jahr der Dreier-Koalition zeigt große Defizite – Bundesregierung verspielt Erreichen der Klimaziele und erzeugt Milliardenrisiken für Budget – WWF fordert Kurskorrektur

wwf.at

Die neue WWF-Klimasprecherin Viktoria Auer fordert eine deutliche Kurskorrektur von der #Bundesregierung: "Die bisherige Klimapolitik ist weitgehend ambitionslos und lückenhaft", kritisiert @viktoriaauer.bsky.social auf Basis ihrer Analyse des ersten Amtsjahres der Dreier-Koalition. #Klimaschutz

WWF kritisiert misslungene Klimapolitik der Regierung

Die Umweltorganisation WWF stellt der Dreier-Koalition rund ein Jahr nach Amtsantritt ein schlechtes Zeugnis in der Klimapolitik aus. Die Bundesregierung verspiele das Erreichen der Klimaziele und erz...

noen.at

2024 war das wärmste Jahr unserer Messgeschichte und eine Warnung. All die Wetterextreme werden häufiger und schlimmer, wenn wir es weiterhin versäumen energisch gegen den menschengemachten Klimawandel zu kämpfen um die globale Erwärmung zu stoppen. orf.at/stories/3380...

Dürre, Fluten, Wirbelstürme: Die Folgen des weltweit wärmsten Jahres

Hitzewellen am laufenden Band, Temperaturhöchstwerte, Wirbelstürme, Dürren, Überflutungen und warme Meere: 2024 hat das Extremjahr 2023 noch einmal in den Schatten gestellt. Es war global das wärmste ...

orf.at