Wienschauen

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Wien im Fokus - Altstadterhaltung, Architektur, öffentlicher Raum. Blog von Georg Scherer. Unabhängig. www.wienschauen.at

Das Gründerzeithaus in der Wichtelgasse 69 (17. Bezirk) zeigt nach einem offenbar abgebrochenen Umbau deutliche Schäden an der Fassade. Vor allem das Gesims ist schadhaft. Fotos 1-3: Juli 2026 Foto 4: November 2022

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Jahrelang stand das ehemalige Hotel "Roter Hahn" auf der Landstraßer Hauptstraße (3. Bezirk) leer, es wirkte abrissgefährdet. Doch seit einigen Jahren wird nun schon saniert und umgebaut. Damit ist ein Abriss glücklicherweise vom Tisch. Fotos: privat (Juli 2026)

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Im 14. Bezirk steht ein ungewöhnlicher Neubau, der im ersten Augenblick fast wie ein sanierter Altbau mit Dachausbau wirkt. Die strukturierte Fassade mit Gesimsen und die hohen Fenster erzeugen einen "klassischen Look", die Fensterläden erinnern an Gebäude in Italien/Frankreich.

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Das Haus in der Breite Gasse 10 (7. Bezirk) steht augenscheinlich seit vielen Jahren leer - trotz hervorragender Lage zwischen Museumsquartier und Spittelberg. Es dürfte etwa um die 1960er(?) errichtet worden sein. Noch scheint es kein Projekt für eine Neunutzung zu geben.

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In der Bonygasse in Meidling wurde vor Jahren eine Fabrik zu einem Wohnhaus umgebaut. Ausgezeichnet wurde das Projekt mit dem Stadterneuerungspreis 2012. Architekt: Roger Karré Fotos: 2026

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Eines der prägendsten Gebäude am Nordbahnhof-Areal ist das Wohnhochhaus "Leywand" mit 21 Geschoßen, 66 Metern Höhe und 196 Wohnungen. Hier am Foto von der "freien Mitte" aus gesehen - dem großen Freiraum-Areal, um das herum die neuen Wohnbauten angeordnet sind/werden.

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Aus der Masse an schlichten Wohnhäuser aus der Zeit ab 1945 sticht immer wieder die Postmoderne hervor. Wie dieser irgendwann Ende der 80er bis Anfang der 90er errichtete Bau in Meidling. Adresse: Zenogasse 11 Foto: 2026

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Eine gewagte und - vor allem für das Ausmaß - erstaunlich harmonische Aufstockung findet sich in der Ottakringer Straße 132. Das alte Fuhrwerkerhaus wurde saniert und um gleich drei Regelgeschoße und ein Dachgeschoß aufgestockt. Fertigstellung: 2019 Foto: 2026

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Das Gründerzeithaus in der Goldschlagstraße 43 (15. Bezirk) wurde/wird umgebaut, aufgestockt und modernisiert (Wärmepumpe, Photovoltaik, Balkone). Die Bauarbeiten dürften dem Ende zugehen. Foto 1: Juni 2026 (Georg Scherer) Foto 2: Februar 2025 (Peter Schneider)

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In der Taborstraße 111 steht mit dem Wohnhochhaus "Schneewittchen" mit einer Höhe von 97 Metern das höchste Gebäude des Nordbahnhofgeländes. Im Erdgeschoß gibt es ein Café. Architektur: Bevk Perović Arhitekti Fertigstellung: 2025

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Untergräbt Wien den Westbahnpark? Hinter dem Westbahnhof sind neue Gebäude und eine große, teils unterbaute Grünfläche geplant. Bürgerinitiativen fordern hingegen seit Jahren einen Park ohne Bebauung. www.derstandard.at/story/300000...

Untergräbt Wien den Westbahnpark?

Hinter dem Westbahnhof sind neue Gebäude und eine große, teils unterbaute Grünfläche geplant. Bürgerinitiativen fordern hingegen seit Jahren einen Park ohne Bebauung

derstandard.at

In der Innstraße 20 (2. Bezirk) steht mit dem Materialdepot der ehem. Kaiser Ferdinands-Nordbahn einer der wenigen Reste der historischen Eisenbahnbebauung am Nordbahnhofgelände. Während die Nachkriegsbauten der Umgebung abgebrochen wurden, ist das ehemalige Depotgebäude immer noch erhalten.

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In Wien droht Hitze bis zu 40°C. Das ist eine gute Gelegenheit, um an die hohe Bedeutung von außenliegender Beschattung von Fenstern und Balkontüren zu erinnern. Gerade der Sonne direkt ausgesetzte Fronten werden langfristig irgendeine Art von Beschattung brauchen.

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Ein Gebäude, das mir jedesmal, wenn ich es sehe, besser gefällt, ist der Opernringhof. Das markante Nachkriegsgebäude gegenüber der Staatsoper wird derzeit fassadensaniert. Errichtet: 1955–1961 Architekten: Carl Appel, Georg Lippert, Alfred Obiditsch Fotos: 2026

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Heute geht es zurück in die späten 1970er-Jahre und zu einer etwas versteckt liegenden Wohnhausanlage, die sich mitten im gründerzeitlichen bzw. älteren Bestand des 15. Bezirks befindet.

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