Aleks_weltweit

@aleks-lessmann.bsky.social

Liberal, Humanist, Demokrat, Tierfreund, Vegetarier, Pastafari, Musik-Allesfresser. NUR Private Meinung, auch die Ironie.

Chaos is, of course, not the consequence but the goal. We expect the Court to rule against Trump, but this will be an on-going effort for Republicans…and there is the real possibility that Trump “accepts” it and then issues a new order immediately before the election. #RadioFreeAmerica #politics

Trump's mail-voting order would disenfranchise voters and create mass confusion, states warn SCOTUS | Arizona Mirror

States told the Supreme Court there’s no time to comply with Trump’s mail-voting order before the midterms

azmirror.com

Menschenrechte, Humanität sollen von der "Mitte" beseitigt werden, damit der diesem Vorhaben inne liegende Extremismus und Menschenfeindlichkeit sich relativieren: Wie kann schon grausam und unmenschlich sein, was aus der Mitte des Volkes und des Parteienspektrums gefordert und umgesetzt wird?

"Asyl zu gewähren, ist in den Augen sehr vieler Europäer Kern einer humanen Politik. Es wäre die Aufgabe vor allem bürgerlicher Kräfte, dieses Bild zu korrigieren." So wie heute Marc Felix Serrao in der Welt schreiben sie, die enthemmten Apologeten der Verrohung und der Willkür. Rechtsstaat,

Natürlich, der Weg wäre steinig. Einmal rechtlich: Das individuelle Asylrecht gehört zur EU-Grundrechtecharta. Um die zu ändern, muss man die EU-Verträge umschreiben, was nur einstimmig geht. Und einmal politisch: Asyl zu gewähren, ist in den Augen sehr vieler Europäer Kern einer humanen Politik. Es wäre die Aufgabe vor allem bürgerlicher Kräfte, dieses Bild zu korrigieren. Das heutige Asylrecht mag in der Theorie edel sein. Aber in der Praxis führt es ins Elend. 
Die CDU will, aber sie traut sich nicht

Eine Reform hätte vor allem dann eine Chance, wenn sie aus der viel bemühten „Mitte“ käme. Der neue Fraktionschef der Union im Deutschen Bundestag, Thorsten Frei, hat schon 2023 ein Ende des heutigen Asylrechts gefordert. Damals ließ ihn seine Partei im Regen stehen. Vor wenigen Tagen nun hat sich Detlef Seif, der Beauftragte der Unionsfraktion für die Europäische Asyl- und Migrationswende, ähnlich geäußert. Auch er blieb bisher allein. Warum eigentlich?

Nicht ein Ceuta-Flüchtling hat es nach Europa geschafft und die Flüchtlingszahlen sind (auch durch das brutale EU-Grenzregime) generell enorm gesunken. Die Angst-Kampagne der Springer-Presse erfüllt nur einen Zweck: Selbst noch Menschenrechte zur Disposition stellen und der AfD das Feld bereiten.

Schlagzeile WELT:
Nur das Ende des individuellen Rechts auf Asyl kann Europa retten

Von Marc Felix Serrao, Global Reporter

Worauf sind die #FCKNZS eigentlich stolz? Auf ihr Glück, hier in Deutschland geboren zu sein? Schon Schopenhauer hat es erkannt 🙃 Ich wünsche allen eine gute Nacht. Schlaft gut und träumt was schönes 💫⭐✨⚡

„Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verräth in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen theilt. Jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein: hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit alle Fehler und Thorheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu vertheidigen.“— Arthur Schopenhauer

Nicht zu fassen. Wowereits Satz von 2001 "ich bin schwul - und das ist auch gut so" war sein öffentliches Coming out - das erste eines schwulen dt. Spitzenpolitikers. Sich da dranzuhängen, sich als Konservativer zu einer unterdrückten Minderheit zu stilisieren, der sich mutig "outet", ist ekelhaft.

Flyer der CDU mit Foto Stefan Evers und den Worten: Ich bin konservativ. und das ist auch gut so.Großplakat an der CDU-Parteizentrale mit Foto Stefan Evers und den Worten: Ich bin konservativ. und das ist auch gut so.

MIt den Worten Queere Menschen seien in Teilen des Landes besonders unter Druck versprach Frau Prien nach dem CSD Anschlag in Berlin Solidarität. Eine Woche später streicht sie dem CSD Rathenow die Projektmittel. Ihre Solidarität ist die fortgesetzte Absage an die offene und vielfältige Gesellschaft

Frau Prien reckt fröhlich lächelnd zwei Mittelfinger hoch. Textteile: Frau Priens Art ihre Solidarität zu zeigen

Nimm das CSU: “Nach dem Ende des römischen Reichs vermischten sich die unterschiedlichsten Ethnien. Zurückgebliebene Römer mit Kelten, Germanen, Goten und anderen. Irgendwann nannte man dieses Mischvolk Bajuwaren. Und die Gegend, in der sie wohnten: Bayern.” www.br.de/nachrichten/...

Groß, gut ernährt, erfolgreich: Die Bajuwaren von Berglern

Bei einer spektakulären Ausgrabung im oberbayerischen Landkreis Erding haben Archäologen eine Siedlung aus der Zeit der Bajuwaren geborgen. Die Funde zeigen: Die Bajuwaren von Berglern müssen reich ge...

br.de

I love (“love”) how Microsoft has decided the reason no one uses copilot is becuase we just don’t know how great it is, so now when I open Word or Excel I get a bunch of example pop-ups in the corner showing me exiting basic functions I could always do, but now in the form of a question.

Wie Diffamierung funktioniert: Eine WELT-Kritik der Juristen, die sich für ein AfD-Verbotsverfahren einsetzen, trägt den Titel "Vor diesen Juristen muss man sich fürchten" - offensichtliche Anspielung auf das Buch "Furchtbare Juristen", das die Verbrechen der deutschen Justiz i.d. NS-Zeit behandelt.

Titel und Unterzeile des Artikels von Fatina Keilani aus der heutigen WELT:
AfD-Verbot
Vor diesen 1000 Juristen muss man sich fürchten

Von Fatina KeilaniRedakteurin im Ressort Meinungsfreiheit

Richter, Staatsanwälte und Anwälte drängen auf ein AfD-Verbot. Dazu bilden sie sich noch ein, sie täten damit etwas für die Demokratie.

Es wäre besser gewesen, zu hinterfragen, wer die Social-Media-Kampagne gesteuert hat - ich habe da eine Vermutung - und welche Rolle der marokkanische Staat gespielt hat. Stattdessen hat Merz Meloni dabei unterstützt, einen Keil in die EU zu treiben und gegen Sanchez zu hetzen.

taz@taz.de · yesterday

Im Migrationschaos von Ceuta sprang die Bundesregierung den rechten Kri­ti­ke­r*in­nen der spanischen Regierung bei. Der Unmut darüber wächst.