Alexander Lasch

@alexanderlasch.wsocial.eu

Linguist an der TU Dresden https://linktr.ee/alexanderlasch

Momentaufnahme gestern: Tasche vergessen. Aus dem Auto raus. Tor. Wieder ins Auto rein, mit Tasche. Tor aberkannt. Hatte ich auch noch nicht. Ansonsten: Jeder neuer FIFA-Ableger von EA ist besser gewesen als das gestrige Spiel.

„Er ist nicht witzig. Er ist einfach plump“, schreibt @carolinasch.bsky.social. In einer ARD-Sendung macht Kabarettist Dieter Nuhr Witze über Frauenmorde. Weder eine rote Linie für ihn noch für den öffentlich-rechtlichen Sender taz.de/Witze-ueber-... via @taz.de

Witze über Frauenmorde von Dieter Nuhr: Er füttert ein misogynes Weltbild

In einer ARD-Sendung macht Kabarettist Nuhr Witze über Frauenmorde. Weder eine rote Linie für ihn noch für den öffentlich-rechtlichen Sender.

taz.de

Dass man sich u.a. im Kartoffel-Fediverse darüber empört, dass sich Klopp gekonnt der medialen Empörungsspirale versagt, irritiert mich sehr. Denn auch hier könnte es jede:r besser machen: "Weil X Y gesagt hat, fördere ich ab sofort Projekt Z in der Subsaharazone. Denn alles wird gebraucht."

Ich hab' da mal ne Frage. Sind Eure sich selbst überlassenen, sich selbst beschattenden und mulchenden, insektenfreundlichen Wiesen noch grün, mit Wildblumen übersäht und ein Lebensquell, oder sehen die mittlerweile so aus? Schaut Euch nächstes Jahr nach Hundsgras und Lavendel um.

Ich war mal eine grüne Wiese mit Wildblumen.

Die Steam Machine wird zum Opfer der von GenKI getriebenen Hardwarepreise. Ich hätte sehr, sehr gern, den Testsprung von Windows nach Linux gewagt – aber nicht für über 1.400 €. Das kann man bei angespannter Kassenlage der Öffentlichen niemandem gut verkaufen.

Es ist 16:04 und das erste Mal am heutigen Tag komme ich dazu, (bis 16:30) darüber nachzudenken, worüber ich gern forschen wollen würde. Gestern war es 16:51. Aber morgen! Morgen wird's bestimmt besser1!1!11

Hier der Artikel von Astrid Kirchhof und @jenniferhenke.bsky.social nochmal als Link! www.faz.net/aktuell/karr... #PDprekär #IchBinHanna

Lehren ohne Lohn: Privatdozenten in der Dauerwarteschleife

Privatdozentinnen und Privatdozenten haben an den Universitäten viele Pflichten, aber fast keine Rechte. Das darf nicht so bleiben.

faz.net

Privatdozent:in, Universität X@pdprekaer.bsky.social · 2mo ago

Unser Netzwerk #PDprekär ist heute in der #FAZ vertreten mit einem Gastbeitrag zur Frage, warum eine etwaige Reform des #WissZeitVG keinerlei Auswirkungen auf die Statusgruppe der Privatdozent:innen haben wird. #IchBinHanna #IchBinReyhan Das Problem & unsere Forderungen auf den Punkt gebracht: 👇

Auszug (max. 2000 Wörter möglich): 

In der Dauerwarteschleife
Privatdozentinnen und Privatdozenten haben an den universitäten
viele Pflichten, aber fast keine Rechte. Das darf nicht so bleiben.
Von Astrid Mignon Kirchhof und Jennifer Henke

Der kürzlich vorgelegte Re-
schaftszeitvertragsgesetz
(wissZeitVG) hat die Auf-
merksamkeit wieder einmal auf die pre-
kären Beschäftigungsverhältnisse im
deutschen wissenschaftssystem gelenkt.
Doch während über Befristungsregeln,
Qualifikationsphasen und Planbarkeit
gestritten wird, bleibt eine Gruppe auf-
fällig unsichtbar: die Privatdozentinnen
und Privatdozenten (PD), also habilitier-
te wissenschaftlerinnen und wissen-
schaftler mit Lehrbefugnis. Für sie ist es
letztlich unerheblich, ob das Gesetz re-
formiert wird oder nicht. Denn viele von
ihnen haben die im Gesetz vorgesehenen
höchstbefristungsgrenzen längst über-
schritten – sie sind, zugespitzt formu-
liert, akademisch „zu alt“ für die Schutz-
mechanismen, die andere betreffen. Das
Gesetz greift für sie nicht.
Konkret bedeutet dies: Nach Ablauf
der höchstbefristungsdauer von insge-
samt zwölf Jahren, aufgeteilt in sechs
Jahre vor und sechs nach der Promotion,
sowie spätestens nach der habilitation,
die den letzten, ohnehin fragwürdigen
Befristungsgrund darstellt, haben PD
nach dem wissZeitVG faktisch Berufs-
verbot. Das heißt, dass sie sich nicht
mehr auf befristete Stellen, die diesem
Gesetz unterliegen, bewerben können.
wenige Ausnahmen stellen etwa die sehr
rar gesäten Rats- und oberratsstellen
oder Vertretungsprofessuren dar – diese
sind entweder auf Zeit verbeamtet, wo-
durch nach Ablauf der Befristung kein
Anspruch auf Arbeitslosengeld I besteht
oder sie gelten als sogenannte Dienstver-
hältnisse eigener Art, die seitens der
Arbeitgeberinnen kurzfristig wieder auf-
gekündigt werden können.
Professurvertretungen etwa werden je-
doch in der Regel nicht ausgeschrieben,
sondern von den Instituten oder Fachbe-
reichen vergeben. Man kann lediglich
hoffen, aktiv angespr…