Kristin Eichhorn

@drkeichhorn.bsky.social

Literaturwissenschaftlerin @unistuttgart.bsky.social, Hg. @exprzeitschrift.bsky.social, Mitinitiatorin von #IchBinHanna (Feed: https://lmy.de/ZZNrEURR), https://www.becher-podcast.de/ #Wiederanders.

⚠️ Denkt dran, morgen ist bundesweiter Warntag. Um 11:00 Uhr gehen Sirenen, Smartphonealarme & Co. los. ⚠️ Warntag ist jährlich am 2. Donnerstag im September. (Sollte ich mir endlich hinter die Ohren schreiben, damit mich nicht edes Jahr aufs neue jemandes Vorwarnung überrumpelt)

Eher findet sich ein Investor, der den Kassensitz übernimmt und dann „einnahmeorientierte Medizin“ macht, d.h. alte Menschen durch online-Anmeldung konsequent ausschließt, Rosinenpickerei betreibt und mit Eigenlabor Geld druckt und damit die Kassen ausplündert. ⬇️

Nein, man muss mir das GKV-Spargesetz nicht noch besser erklären, damit ich es gut finde. Ich habe bereits verstanden, dass Patienten durch das Gesetz finanziell stärker belastet werden, schwerer an Arzttermine kommen werden und medizinisch schlechter versorgt sind. ⬇️

Das ist Feindmarkierung in Reinform, ermöglicht durch die AfD, die Streamer wie diesen akkreditiert und öffentlich lobt. Verwunderlich ist das nicht: Die AfD selbst will freie Berichterstattung verunmöglichen und versucht Journalist*innen - auch indirekt - zu diffamieren und einzuschüchtern. (2/2)

Volle Solidarität mit @akm0803.bsky.social, die jetzt von der Gefolgschaft des rechtsextremen Streamers in Kommentarspalten aufs Übelste beleidigt wird, samt Gewalt- und Tötungsfantasien. Und mit den anderen Journalist*innen, die ebenfalls diffamiert und Ziel von Gewaltfantasien werden. (1/2)

dju in ver.di Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen@verdidjusat.bsky.social · 2d ago

#md0609 #magdeburg #ltwlsa Bedrängung und völkisch-nationalistische Einschüchterungsversuche von #Journalisten in Pressebereich auf AfD-Wahlparty. Ann-Katrin Müller (SPIEGEL) wird von einem rechten Streamer während ihrer Arbeit massiv bedrängt. Mehrere Journalist:innen müssen Sie schützen.

Bei aller Ungeduld, die ich seit vielen Jahren habe beim Thema AfD Verbot. Bei aller möglichen Detailkritik, die ich üben könnte. Ich begrüße diese Positionierung von Hendrik Wüst, diese Positionierung von schwarz grün in NRW ganz ausdrücklich. Die Richtung stimmt! www.n-tv.de/politik/Wues...

Wüst zeigt sich offen für AfD-Verbotsverfahren

Im Gegensatz zu anderen Parteien ist die CDU bei einem möglichen AfD-Verbotsverfahren zurückhaltend. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst schlägt nun neue Töne an.

n-tv.de

Mein Fazit für heute: Wenn die Ausschreibung nicht auf das Berufungsportal abgestimmt ist (weil die Kommission es halt nie gesehen hat), muss man höllisch aufpassen, dass man keine wichtigen Dateien beim Upload vergisst, weil fast alles unter "Sonstiges" fällt. #IchBinHanna

This. If people keep writing online that everything is inevitably lost and that there is nothing left to do to stop our democracy from being destroyed, it will lead to even more hopelessness. And hopelessness inhibits activism and political work in favour of democracy. Be strategically confident!

Thomas Zimmer@thomaszimmer.bsky.social · 2d ago

But there is a risk that these crisis discourses might turn into self-fulfilling prophecies that only help the extremists. Because those on the Far Right want us to believe that their triumph is inevitable, that resistance is ultimately futile.

No one likes to think of what they are doing as accommodating extremism. The pervasive calls to acquiesce are therefore inevitably accompanied by normalizing discourses that present the rightwing extremists as something other than what they obviously are.

There is a defeatist streak underlying these discussions, and it will only get more influential every time the AfD achieves a good election result. They are everywhere! They are so strong! The only thing left to do is to try and become friends with them! Don’t fall for it.

When election results are presented as a “ideological referendum” in service of the assertion that Trump / the AfD embody the “will of the people” and are therefore owed deference and respect, we need to push back.

Far-right movements and parties everywhere build their claim to power on the assertion that they represent the “will of the people” and those who embody the supposed “essence” of the nation. Mainstream voices must not perpetuate such nationalistic essentialism.

Wie kommt er denn auf die 60%? AfD, BSW und Linke in einem Topf? Als Parteien, die "die demokratischen Spielregeln und Institutionen unseres Landes ausdrücklich in Frage stellen." Glaubt nicht, dass die Union irgendwas begreifen und ändern will. Ganz klar nicht.