Alexander Huber

@alexanderwhuber.bsky.social

Economist & PhD candidate at INEQ @ineq-wu.bsky.social‬ @wuvienna.bsky.social‬ | Fellow @momentum-institut.at‬ | housing, cost of living, welfare state, inequality

Neues Working Paper zu den Auswirkungen des Bestellerprinzips auf den Wiener Mietmarkt. Fazit: Mobile Haushalte profitieren kurzfristig, jedoch werden Teile der Kosten auf Mieter:innen überwälzt. Und: Die Mietpreisregulierung im Altbau wird bei Neuvermietungen vielfach übergangen. 1/n

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Da Löhne immer erst verzögert steigen, sind vor allem jene ohne große Ersparnisse der Teuerung stärker ausgeliefert. Bei den unteren 40% der Einkommensverteilung gibt es am Ende des Monats wenig bis keinen Spielraum um zu sparen.

Leider immer noch aktuell: Unsere Studie zur Verteilung der Inflationsbelastung. Niedrige Einkommen und Mieter:innen bekommen die Teuerung stärker zu spüren.

INEQ - Research Institute Economics of Inequality @ WU Vienna@ineq-wu.bsky.social · 4mo ago

INEQ archive 📂 @karinheitzmann.bsky.social and @alexanderwhuber.bsky.social show which groups in Austria were most affected by inflation-related cost increases. 📄 short.wu.ac.at/ineq_rn (Only in German) #INEQ #INEQ_RN

Wie wirken sich Preisschocks bei Treibstoff, Energie und Miete auf unterschiedliche Einkommensgruppen aus? Während sich die höheren Preise an der Zapfsäule relativ breit verteilen, sollten uns die drohenden Anstiege bei Energie und den Mieten noch größere Sorgen bereiten. 1/n

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Das Gesamtvolumen an Konsumausgaben in Österreich verteilt sich bei den Grundbedürfnissen (Lebensmittel, Wohnen, Energie) auf alle Einkommensfünftel relativ gleich. Hier kann meist nicht viel eingespart werden, genau so wenig steigen die Ausgaben merklich an, wenn mehr Einkommen zur Verfügung steht.

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New INEQ Research Note! 🆕 @severinrapp.bsky.social and Pirmin Fessler have summarised how perceived and actual wealth affect saving behaviour. 📄Find the full Research Note 2025|05 here: short.wu.ac.at/ineq_rn Please note: Research Notes are currently only available in German. #INEQ #INEQ_RN

wu.ac.at

Severin Rapp@severinrapp.bsky.social · 7mo ago

In a new @ineq-wu.bsky.social @wuvienna.bsky.social , we present a short overview of our paper (in German): research.wu.ac.at/ws/portalfil...

Die Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel wird oft als Umverteilung nach oben verteufelt - das stimmt so nicht. In Relation zum Einkommen profitieren die unteren Einkommensgruppen deutlich stärker. Für die ärmsten 20% ist es eine spürbare Entlastung.

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Konsumflaute ja oder nein - das hängt vor allem vom Verhalten der oberen Einkommensgruppen ab. Warum wir bei der Sparquote der Verteilungsdimension mehr Aufmerksamkeit schenken sollten habe ich im aktuellen NOeG-Blog bei @diepressecom.bsky.social argumentiert: www.diepresse.com/19793586/inf...

Inflation, Konsumflaute und steigende Sparquote – was hat das mit...

Die offiziell gemessene Inflation unterscheidet sich insbesondere in den unteren Einkommensgruppen gravierend von der tatsächlichen Teuerungsbelastung.

diepresse.com

Morgen tagt die Alterssicherungskommission. Ihre Gutachten zeigen: Unser #Pensionssystem bleibt langfristig stabil. Dennoch gibt es Möglichkeiten, das System zu entlasten – etwa bei der Arbeitslosigkeit im Alter. Unser neuer Policy Brief diskutiert nachhaltige Reformoptionen. 1/

10 Jahre vor dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter ist die Arbeitslosigkeit am höchsten. Bei den Frauen zwischen 55 und 59 sind 6,9 Prozent arbeitslos, bei den Männer zwischen 60 und 64 sind es 12,1 Prozent.