angelottikarotti

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in Wien đź’š schubidu

Grell spiegelt sich die Sonne im Asphalt, als wolle sie sich selbst betrachten. Das glänzende Betonmeer leuchtet kalt, als würd es ihre Eitelkeit verachten, durch sie erhellt, seine erbarmungslose Hässlichkeit zur Schau gestellt.

Ein Toter aus dem staublosen Land sät in weißer Schürze Köpfe auf der Heide. Ein Lebender, nur Haut und Knochen, baut ein Haus aus Erde, Wind und Regen. Ein Vogel, klein wie eine Walnuss und weich wie Seide, wohnt im Holz. Sein Herz verbrennt.