Antje Lang-Lendorff

@antjell.bsky.social

Journalistin wochentaz

Die hohen Umfragewerte der AfD sind bedrückend, Menschen wenden sich ab vom politischen System. Was tun? Früher war ich unsicher, ob direkte Demokratie auf Bundesebene nicht riskant wäre. Heute denke ich, sie könnte genau das sein, was wir jetzt brauchen @taz.de taz.de/Volksabstimm...

Volksabstimmungen gegen Demokratiekrise: Übers Kreuz

Die Unzufriedenheit mit der Politik wächst, die AfD profitiert. Bundesweite Volksabstimmungen könnten das ändern – worauf warten wir noch?

taz.de

Viele vermuten, schon mal K.-o.-Tropfen verabreicht bekommen zu haben. Twyla Michnevich und Antonia Bendau forschen dazu an der Charité. Der Verdacht bestätige sich nur in einem kleinen Teil der Fälle, sagen sie im Interview @taz.de taz.de/Forschende-u...

Forschende über K.-o.-Tropfen: „Es kann genauso tagsüber passieren“

Jede 15. Frau fürchtet, ihr wurden heimlich K.-o.-Tropfen verabreicht. Die Ängste seien teils fehlgeleitet, sagen Antonia Bendau und Twyla Michnevich von der Charité.

taz.de

Morgen wird in Dänemark gewählt. Die Zufriedenheit mit der Demokratie ist dort sehr hoch, und glücklich sind die Dänen auch. Können wir uns etwas von ihnen abgucken? Darüber habe ich unter anderem mit @robert-habeck.de gesprochen, der zurzeit in Kopenhagen lebt. @taz.de taz.de/Die-Zufriede...

Die Zufriedenheit mit der Demokratie in Dänemark ist hoch, was kann sich Deutschland abgucken?

Die Zufriedenheit mit der Demokratie in Dänemark ist hoch. Das erlebt auch Robert Habeck, der in Kopenhagen wohnt. Was kann Deutschland sich abgucken?

taz.de

"Eine Brandmauer des Gesprächs darf es nicht geben“, sagt Katrin Göring-Eckardt. Die @gruene.de-Politikerin lebt in einem Dorf in Ostdeutschland. „Nur wenn ich im Gespräch bleibe, kann ich auch sagen, dass ich es nicht okay finde, wenn Lesben, Schwule oder Ausländer beschimpft werden.“ @taz.de

Grünen-Politikerin über die Brandmauer: „Politik wird zu sehr von der Stadt her gedacht“

Wie umgehen mit AfD-Wählern im Osten? Die Schriftstellerin Juli Zeh hat im taz-Interview Antworten gegeben, die Katrin Göring-Eckardt ärgerten.

taz.de

Wie verändert sich die Berichterstattung von Medien in Krisenzeiten wie Corona? Darüber habe ich mit dem Kommunikationswissenschaftler Marcus Maurer gesprochen. Er hat verschiedene Krisen untersucht - und Muster festgestellt @taz.de taz.de/Pandemie-Ber...

Pandemie-Berichterstattung: Diese Muster hat ein Wissenschaftler erkannt

Der Kommunikationswissenschaftler Marcus Maurer hat die Berichterstattung großer Medienhäuser in der Pandemie untersucht. Die ausgewerteten Daten sind überraschend.

taz.de

Scham ist eine Stress­reaktion, der Körper schüttet vor allem Adrenalin und Cortisol aus. Der Herzschlag erhöht sich, der Blutdruck steigt.

Foto von Matthias Kreienbrink, ein Mann mit Cap und Brille, der sich hinter einem grauen Vorhang zu verstecken scheint und dem Versteck heraus zu uns schaut. Text: „Die Scham ist im öffentlichen Diskurs so machtvoll wie lange nicht. Scham wird als Mittel genutzt, um andere Menschen zurechtzuweisen und sich selbst auf der richtigen Seite zu verorten.“ In der Schulzeit wurde Matthias Kreienbrink häufig bloßgestellt. Jetzt hat er ein Buch geschrieben über das Gefühl der Scham

Angst und Scham sind oft verschränkt – etwa wenn wir Angst davor haben, uns zu schämen. Generell weist uns die Angst aber eher auf etwas hin, das passieren könnte, die Scham auf etwas, das passiert ist.

„Beim Schämen wird die eigene Position, das eigene Ich entwertet. Deswegen ist Scham auch so unangenehm oder sogar schmerzhaft. Sie trifft uns als Menschen und lässt uns verstummen.“ Matthias Kreienbrink 



Für Jenny De la Torre waren Obdachlose nicht das Problem, sondern Symptom einer kranken Gesellschaft. Ihr Gesundheitszentrum ist eine Anlaufstelle für medizinische, psychologische, soziale und rechtliche Hilfe. Am Dienstag ist sie mit 71 Jahren gestorben: taz.de/Nachruf-auf-...

Nachruf auf Jenny De La Torre: Die Pionierin

Die Berliner Ärztin Jenny De la Torre engagierte sich unermüdlich für obdachlose Menschen. Ihre Stiftung und ein Gesundheitszentrum helfen, wenn alle Stricke reißen.

taz.de

Jan Kaack ist Chef der Marine. Wir waren früher zusammen bei den Pfadfindern. Er ging zur Bundeswehr, ich zur @taz.de . Nach 30 Jahren haben wir uns wieder getroffen und über Zeltbahnen, Pazifismus und die russische Bedrohung gesprochen taz.de/Marinechef-i...

Marinechef im Gespräch über Krieg: „Wir sind die Letzten, die Hurra schreien“

Ehemals Pfadfinder, heute Marinechef: Jan Kaack im Gespräch über Pazifismus, Zeltbahnen und die russische Bedrohung.

taz.de