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Toller Text von Seeßlen in der @taz.de. Er zeigt, warum es so schwer ist, „Onkel Ernst“ vom AfD-Wählen abzuhalten: Er hat es halt zu seiner Identität gemacht, ein Rassist zu sein und über alle Anderen zu schimpfen – obwohl es ihm eigentlich ganz gut geht. taz.de/Krise-der-De...

Krise der Demokratie: AfD-Wählen als Triebabfuhr

Egal, was passiert, es spielt den Rechtsextremen in die Hände. Warum? Weil es nicht um die Sache geht, sondern um einen Bruch, der Macht verleiht.

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Eine Frau zeigt ihren Ex-Freund wegen Vergewaltigung an. Die Staatsanwaltschaft lehnt ein Strafverfahren ab. Hätte die „Ja heißt Ja“-Regelung geholfen? 👉 taz.de/!6198593/

Text im Bild: Sarah hat nicht Ja gesagt. Darunter steht: Eine Frau zeigt ihren Ex-Freund wegen Vergewaltigung an. Die Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein. Hätte die „Ja heißt Ja“-Regelung geholfen? Darunter ist eine Illustration von Hanna Harms platziert. Darauf abgebildet ist eine Person mit kurzen dunklen Haaren in gelb-schwarz gestreiftem Oberteil. Sie sitzt hinter Jalousien, hält einen gelben Umschlag. Vor ihr auf dem Boden liegen ein umgekippter schwarzer Blumentopf und gelbe Blüten.

Dein Beitrag zu taz zahl ich zählt jetzt doppelt! 🤝 Bis zum 30. September fließen 50 % aller Einnahmen aus neuen regelmäßigen Beiträgen bei taz zahl ich an die Kampagne „Alles beginnt im Zentrum“.

taz zahl ich unterstützt "Alles beginnt im Zentrum"

Die taz kooperiert mit "Alles beginnt im Zentrum". 50 prozent aller Einnahmen aus Neuanmeldungen bei taz zahl ich gehen – bis zum 30. September – an die Kampagne, die linke, selbstverwaltete Orte unterstützt und Freiräume sichern will, bevor sie verschwinden. Bist du dabei?

Angst vor der Polizei kannte er eigentlich nur aus Russland, sagt der LGBTQ-Aktivist Dmitrii Chunosov. Bis zum Hamburger CSD, wo er Polizei rief, weil er sich von der Europapassage diskriminiert fühlte. Dann wurde alles schlimmer. @taz.de taz.de/Polizeischik...

Polizeischikane beim CSD: Flagge zeigen ist gefährlich

Ein Teilnehmer des Hamburger CSD fühlt sich von der Europapassage diskriminiert und ruft die Polizei. Dann wird alles noch schlimmer.

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Die Trockenheit in Mittel- und Osteuropa bricht alle Rekorde. Atomkraftwerke in Rumänien, Ungarn, der Schweiz und Frankreich mussten runterfahren, weil es an Kühlwasser mangelt. 👉️ taz.de/!8653388/

Ein Foto eines großen, grauen Schiffsrumpfs mit dem Namen „GUUS“, das auf trockenem Boden liegt, unter blauem Himmel mit weißen Wolken. Über dem Bild steht in großer weißer Schrift: „Deutscher Wasserpegel sinkt auf Merz-Niveau“. Unten der Text: „Niedrigstände in Rhein, Elbe und Donau belasten die Wirtschaft. Was Lösungen betrifft, sitzen der Kanzler und seine Union eher auf dem Trockenen“.

Körper zu kommentieren, gilt im Alltag als unhöflich. Bei Stars scheinen wir aber eine Ausnahme zu machen. Popstar Ariana Grande wurde es nun zu viel. 👉 Zum ganzen Kommentar: taz.de/!6201336/

Die Grafik zeigt ein Bild von Ariana Grande von hinten links, mit hochgebundenen Haaren in einem hellen, ärmellosen Kleid. Sie blickt über die Schulter und hält ihre Hände nach oben. Text im Bild: „Wir müssen natürlich darüber reden, wie gefährlich der Abnehmwahn ist. Doch das geht auch ohne Kommentare, die Rippen zählen und Skelettvergleiche anstellen.“ Darunter: taz-Redakteurin Anastasia Zejneli über Ariana Grandes Rückzug aus der Öffentlichkeit.