Autonomie & Algorithmen

@auto-algo.bsky.social

Der Wissenschaftspodcast über KI und Selbstbestimmung von und mit Dr. Lena Ackermann, @christianeattig.de und @bpaassen.bsky.social 🤖 Gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. ➡️ https://autonomie-algorithmen.letscast.fm

In unserer neuen Episode widmen wir uns erneut dem Thema KI und Kunst – diesmal mit der Frage, wie die Rezeption von KI-generierten Werken das ästhetische Empfinden beeinflussen könnte. Mit dabei: Theresa Demmer vom Art*is Lab der @univie.ac.at!

Glanz ohne Gefühl? KI und ästhetische Erfahrung.

Social Media-Trends, geboren durch Generative KI: Egal ob Szenen wie aus einem Ghibli-Film, Starterpack der eigenen Actionfigur oder "professionelle Bewerbungsfotos" basierend auf hochgeladenen Selfie...

autonomie-algorithmen.letscast.fm

Na? Heute schon #ChatGPT gefragt, ob es beim Schreiben eines Abstracts helfen kann? Während diese Frage einige Forschende bejahen würden, sähe es bei der Frage nach einem vollständigen Gutachten, das mit Generativer KI erstellt wurde, schon anders aus.

Wollt ihr am Adventstisch kompetent mitreden können, wenn KI im Gespräch fällt? Dann haben wir hier was für euch.

Benjamin Paaßen@bpaassen.bsky.social · 2y ago

Die zweite Staffel @auto-algo.bsky.social beginnt heute 🎉 @christianeattig.de und ich werden als Teil der neuen KI-Akademie OWL wieder Anwendungsbereiche von KI untersuchen. Unsere Startfolge handelt von starker und schwacher KI und wie weit wir da (nicht) sind. autonomie-algorithmen.letscast.fm

Guten Morgen! ☀️ In weniger als zwei Stunden gehen wir rein in die zweite Staffel und versuchen die kleine Frage zu klären, wie nah wir an starker KI dran sind. Die Themen der Staffel verraten wir auch, also unbedingt reinhören!

Screenshot von der Hosting-Website, aus dem der Titel und der Veröffentlichungsdatum-Zeitpunkt hervorgeht. Titel: Von menschlicher und künstlicher Intelligenz: Wo stehen wir auf dem Weg zur starken Kl?

Ich erkläre auch Strategien, wie die Wahrscheinlichkeit brauchbarer Antworten erhöht werden kann. Das heißt dann "prompt engineering". Darum gibt es viel Hype in letzter Zeit - eigentlich sind es aber bloß ein paar Tricks, die manchmal funktionieren und manchmal nicht. (8/18)

Einige Hinweise zum Prompt Engineering, etwa Kontext bereit stellen, Aufgaben in kleine Schritte zerlegen, Begründungen oder Schritt-für-Schritt-Vorgehen erbitten ("Think step-by-step"), explizite Formatanweisungen oder Vorlagen geben, Ergebnisbeispiele geben, wichtigste Anweisungen am Ende des Prompts wiederholen, ChatGPT eine Rolle zuweisen und um Korrekturen bitten.

Das ist aber alles nur Anschein. Der Kern bleibt eine Textvervollständigungsmaschine. Das ist auch nicht ehrenrührig, finde ich. Ich bin ja selbst beeindruckt, wie viel so eine Textvervollständigungsmaschine kann. Dafür muss ich sie nicht vermenschlichen. (13/14)