Hendrik Bammel

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Redakteur hna.de | Fotojournalismus, Proteste, Zivilgesellschaft, Extreme Rechte | Manchmal lustig | er/ihn 📍 Göttingen 🔗: https://linktr.ee/b4mmel

Mehr als 1.000 Menschen protestierten heute in #Schwerin gegen den Aufmarsch der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“. Zu den Protesten hatte unter anderem das antifaschistische Aktionsnetzwerk #Widersetzen gemeinsam mit weiteren Bündnissen aufgerufen. 1/2

Vor der Siegessäule und in Sichtweite des Schweriner Schloßes, ließen sich die Aktivist*innen von Widersetzen auf dem Boden nieder und blockierten dadurch ein Teil der geplanten Aufmarschstrecke der extrem-rechten Jugendorganisation "Generation Deutschland". Vor dem Hauptbahnhof startete die Demonstration von Widersetzen, unter anderem wurde ein Banner mit der Aufschrift "Generation Antifa" mitgeführt.Die Demonstrationsspitze in der Mecklenburgstraße mit einem roten Banner, auf dem "Wir widersetzen uns dem Faschismus!".Viele Demonstrant*innen schützten sich mit aufgespannten Regenschirmen vor rechten Streamern, von denen es heute einige gab. Auf diesem Bild ist unter anderem ein blaues Banner der Antifa Kiel zu sehen, ebenso eine Regenbogenfahne mit der Aufschrift "Kein Bock auf Nazis"

Eine Woche nach dem islamistischen Anschlag in Berlin sind heute beim Hamburger CSD rund 300.000 Menschen auf die Straße gegangen, eine Rekordbeteiligung. Ein Protest zwischen Angst, Feiern und schwer bewaffneter Polizei. Und mit poltitischem Ausdruck: www.spiegel.de/panorama/chr...

Christopher Street Day in Hamburg: 300.000 Menschen feiern beim CSD

Polizisten mit Maschinenpistolen, Verstärkung aus anderen Bundesländern: Eine Woche nach dem Anschlag in Berlin haben in Hamburg rund 300.000 Menschen den Christopher Street Day gefeiert. Mit welchem ...

spiegel.de

Spanien hat jedes andere europäische Land bei territorialen Verletzungen/ Krisen unterstützt - Finnland gegen Russland, Dänemark als es um Grönland ging und Ost/Zentraleuropa bei den großen Fluchtbewegungen 2015. Und diese Länder hauen jetzt auf Spanien hin statt die Rolle Marokkos zu hinterfragen.

Eine ziemliche Achterbahnfahrt für die #AfD in Südniedersachsen: der Göttinger Kreisvorsitzende Justin Vogel darf in Herzberg nicht zur Bürgermeisterwahl antreten. Grund sind Zweifel des Wahlausschusses an seiner Verfassungstreue, nach einer Auskunft beim Verfassungsschutz.

AfD-Bewerber Vogel darf nicht zur Bürgermeisterwahl in Herzberg antreten

Der Wahlausschuss hat den AfD-Kreisvorsitzenden Justin Vogel für die Wahl am 13. September nicht zugelassen. Als Grundlage diente eine Auskunft des Verfassungsschutzes.

hna.de

📷 25.07.2026 - Impressionen vom antifaschistischen Protest gegen einen Infostand der #AfD in #Göttingen. Die extrem rechte Partei wollte Werbung für sich machen, stattdessen umstellten Antifaschist*innen den Stand auf zwei von drei Seiten. Der Zugang war so lediglich erschwert möglich.

Eine Menschenkette steht vor dem Infstand der AfD, im Hintergrund das Alte Rathaus. Neben Fahnen und Schirmen halten einige Personen ein "Fight AfD" Banner hochEin einzelner blauer AfD-Ballon zwischen den Stiefeln einer Polizeikette. Davor eine Kette aus dem antifaschistischen Gegenprotest

Verstehe Fritz Güntzler vollkommen. Da chillst du den einen Tag noch entspannt im Urlaub und auf einmal will Friedrich Merz, dass du einen neuen Job machst für den du gar nicht qualifiziert bist. Da hätte ich auch keinen Bock.

Göttinger Bundestagsabgeordneter Güntzler sagt Kanzler Merz als Verkehrsminister ab

Der Göttinger Fritz Güntzler hat das Angebot von Kanzler Merz ausgeschlagen. Medien hatten ihn schon als Nachfolger von Patrick Schnieder verkündet.

hna.de

"Nach Messerangriff durch Rechtsextremen Nicht das erste Mal' Der 17-Jährige, der in #Göttingen einen #Antifaschisten niedergestochen hat, war polizeibekannt. Die @taz.de sprach nun mit dem Überlebenden ( #Antifa ) und einem Zeugen." „Er kam zurück, um zu töten.“ taz.de/Nach-Messera...

Nach Messerangriff durch Rechtsextremen: Nicht das erste Mal

Der 17-Jährige, der in Göttingen einen Antifaschisten niedergestochen hat, war polizeibekannt. Die taz sprach nun mit dem Überlebenden und einem Zeugen.

taz.de

Im Raum steht, dass der 17-jährige Angeklagte auf den 23 Jahre alten Antifaschisten in #Göttingen zugelaufen sein und ihn lebensgefährlich mit einem Messer verletzt haben soll. So stellt es Nebenklage-Anwalt Adam dar. Die Staatsanwaltschaft will derweil Notwehr immer noch nicht ausschließen. (€)

Göttingen: Anwalt kritisiert fehlenden Haftbefehl nach Messerangriff auf 23-Jährigen im Ostviertel

Nach dem lebensgefährlichen Messerangriff auf einen 23-Jährigen in Göttingen kritisiert dessen Anwalt Sven Adam die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, keinen Haftbefehl gegen den 17-jährigen Tatverd...

goettinger-tageblatt.de

Nachdem der verletzte 23-Jährige in #Göttingen wieder aus dem Koma erwacht ist, will er nun Aussagen, um den Angriff auf ihn aufzuklären. Den Versuch der Polizei, vom Verletzten kurz nach dem Erwachen eine freiwillige DNA-Probe nehmen zu wollen, kritisiert indes sein Anwalt Sven Adam scharf

Anwalt: Opfer von Messerangriff in Göttingen will aussagen – Kritik an Polizei

Ein 23-Jähriger wurde in Göttingen lebensgefährlich verletzt und lag im Koma. Nun ist der Mann wach, sagt sein Anwalt - und kritisiert die Polizei.

hna.de

📷 27.06.2026 – Impressionen vom Samstagabend. Mehr als 1500 Personen sind einem antifaschistischen Aufruf zu einer unangemeldeten Demonstration in #Göttingen gefolgt. Unter dem Motto “Niemals allein” protestierten sie friedlich gegen rechte Gewalt nach einem Messerangriff auf einen 23-Jährigen.

Das schwarze “Niemals allein. Antifa in die Offensive” Fronttransparent. Dahinter wird ein roter Bengalo abgebrannt Ein weißes “Liebe und Kraft …von Dresden nach Göttingen! Antifa in die Offensive!” Transparent an der Seite des Demonstrationszugs. Mittig brennt ein roter Bengalo Eine schwarze Antifa-Fahne an der Seite der Demonstration Ein braunes “Solidarität mit unserem Freund 💜” Pappschild

📷 21.06.2026 - Nach einem lebenbedrohlichen Angriff auf einen 23-jährigen Antifaschisten in der Nacht zuvor, sind am Sonntagabend mehr als 1000 Personen bei einer spontanen Demonstration in #Göttingen auf die Straße gegangen. Der Protest richtete sich gegen rechte Gewalt in der Stadt.

Weißes "Göttingen nazifrei" Frontbanner der DemonstrationEine schwarz-rote Plane als Seitenbanner der Demonstration. Dahinter brennt eine Personen einen Bengalo ab.Rotes "Solidarität mit den Betroffenen rechter Gewalt" TransparentAuf dem Platz der Synagoge steht der Protest zur Abschlusskundgebung versammelt

In dem Social Media Cut zum #Jungadler sind auch Aufnahmen aus #Cossen in Mittelsachsen zu sehen, wo 2024 zwei Gruppen des Jungadlers zu einem völkischen Maitanz anreisten. Es war das einzige Mal, dass Jungadler in ihrer Kluft und ihrem Hortenzusammenhang dokumentiert werden konnten.

taz@taz.de · 2mo ago

Seit Jahren veranstaltet die völkische Gruppe „Jungadler“ konspirativ Zeltlager und indoktriniert Kinder – und hat Verbindungen bis zur AfD. taz.de/Voelkische-G... Autor*innen: Andrea Röpke, Johannes Grunert, Nils Lenthe, Konrad Litschko Video: Johannes Grunert; Nils Lenthe Produktion: Nicolai Kary

In #Göttingen wollten scheinbar einige Rechte ein queerfeindliches Zeichen setzen und haben eine Regenbogentreppe am Albaniplatz übermalt. Schüler*innen und Lehrkräfte einer nahen Schule haben darauf Hand angelegt und den Regenbogen erneut aufgemalt www.hna.de/lokales/goet...

Regenbogentreppe in Göttingen übermalt: Schüler streichen sie sofort zurück

Unbekannte haben die Regenbogentreppe am Albaniplatz in Göttingen mit Deutschlandfarben übermalt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

hna.de

Niederlage im Eilverfahren: Das Verwaltunsgericht Hannover hat heute entschieden, dass der Verfassungsschgutz Niedersachsen die #AfD vorläufig zum "Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung" hochstufen. Eine Entscheidung im Hauptverfahren steht noch aus. www.ndr.de/nachrichten/...

Gericht lehnt Antrag der AfD ab - Verfassungsschutz darf Landesverband hochstufen

Mitte Februar hatte der Verfassungsschutz die AfD in Niedersachsen als "gesichert rechtsextremistisch" hochgestuft. Dagegen war der Landesverband vorgegangen. Das Verwaltungsgericht Hannover lehnte de...

ndr.de

CN Gewalt 📷 Impressionen der #EndeGelände Aktion am Samstag. Am Morgen verhinderte die Polizei gewaltsam, dass der grüne Finger ohne Begleitung durch #Hamm lief. In der Folge lief der Finger als angemeldete Demonstration in die Nähe des Gersteinwerks und nach einer Pause wieder zuück ins Klimacamp.

Die Polizei stoppt den grünen Finger, indem eine Gruppe von Beamten mit Schlagstöcken und Fäusten auf die erste Reihe einschlägt. Mindestens eine Person in einem weißen Maleranzug liegt am Boden, zahlreiche weitere stehen dahinterEine Reihe von Personen in weißen anzügen tägt die Fronttransparente der Demonstration, links ein weißes "Gas setzt die Welt in Brand" und rechts ein grünes "Gas ist Gewalt. End Wars and Colonial Exploitation"Eine Polizeikette, dahinter eine Reihe von Menschne in weißen Anzügen, die ihre Hände überkreuzt erhoben haben,um das Stehenbleiben der Demonstration anzuzeigenPolizeiwagen versperren den Weg zum Gersteinwerk im Hintergrund. Davor stehen zwei Polizeibeamte
Hendrik Bammel@b4mmel.bsky.social · 2mo ago

📷 Impressionen von Protestaktionen am Freitagmorgen. Aktivist*innen von #EndeGelände haben dazu an verschiedenen Stellen im Ruhrgebiet blockiert. In #Mülheim an der Ruhr besetzte eine Gruppe Gleise im Werk von Europipe, während unweit eine zweite Gruppe das Tor des Rüstungskonzerns KNDS blockierte.

Blick über das Gleisfeld am Werk von Europipe. Auf zwei Gleisen sitzen und stehen viele Personen in weißen Maleranzügen, rundherum locker die Polizei. An einem Gebäude weiter links hängt ein großes schwarzes “Exit Gas now” banner.

📷 Impressionen von Protestaktionen am Freitagmorgen. Aktivist*innen von #EndeGelände haben dazu an verschiedenen Stellen im Ruhrgebiet blockiert. In #Mülheim an der Ruhr besetzte eine Gruppe Gleise im Werk von Europipe, während unweit eine zweite Gruppe das Tor des Rüstungskonzerns KNDS blockierte.

Blick über das Gleisfeld am Werk von Europipe. Auf zwei Gleisen sitzen und stehen viele Personen in weißen Maleranzügen, rundherum locker die Polizei. An einem Gebäude weiter links hängt ein großes schwarzes “Exit Gas now” banner.Vor dem Werktor von KNDS befinden sich zahlreiche Personen in weißen Maleranzügen. Vor ihnen am dem Boden liegt ein Regenbogenfarbenes TransparentRückansicht zweier Personen in weißen Maleranzügen mit “Ende Gelände” Aufschrift  Digitale Anzeige am Werkstor von KNDS zeigt zweimal “Besetzt” an