Jannis Große

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Journalist / Foto, Video & Text u.A. für @spiegel.de‬ https://www.jannis-grosse.com/linklist

Polizisten mit Maschinenpistolen, Verstärkung aus anderen Bundesländern: Eine Woche nach dem Anschlag in Berlin haben in Hamburg rund 300.000 Menschen den Christopher Street Day gefeiert. Mit welchem Gefühl sind sie gekommen?

Christopher Street Day in Hamburg: 300.000 Menschen feiern beim CSD

Polizisten mit Maschinenpistolen, Verstärkung aus anderen Bundesländern: Eine Woche nach dem Anschlag in Berlin haben in Hamburg rund 300.000 Menschen den Christopher Street Day gefeiert. Mit welchem Gefühl sind sie gekommen?

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Eine Woche nach dem islamistischen Anschlag in Berlin sind heute beim Hamburger CSD rund 300.000 Menschen auf die Straße gegangen, eine Rekordbeteiligung. Ein Protest zwischen Angst, Feiern und schwer bewaffneter Polizei. Und mit poltitischem Ausdruck: www.spiegel.de/panorama/chr...

Christopher Street Day in Hamburg: 300.000 Menschen feiern beim CSD

Polizisten mit Maschinenpistolen, Verstärkung aus anderen Bundesländern: Eine Woche nach dem Anschlag in Berlin haben in Hamburg rund 300.000 Menschen den Christopher Street Day gefeiert. Mit welchem ...

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Während in Berlin noch nach dem mutmaßlichen Täter gesucht wird, überholen sich Rechtsextreme, Neonazis und rechte Medien damit, die Tat für ihre rassistische Ideologie zu instrumentalisieren. Die gleichen Akteur:innen, die das ganze Jahr gegen queeres Leben und queere Sichtbarkeit hetzen.

Führen AfDler die verbotene Neonazi-Organisation „Artgemeinschaft“ fort? Wir haben zu einem Fest recherchiert, bei dem es Rassistenrituale gab. Auch andere Kandidaten zur Wahl in Sachsen-Anhalt haben wir uns angeschaut und noch mehr Auffälliges gefunden: www.spiegel.de/politik/deut...

(S+) Sachsen-Anhalt: So extrem sind die AfD-Kandidaten

Stasi-Verstrickungen, Drogenprobleme, Rassistenrituale in der Altmark – der SPIEGEL hat die Kandidaten durchleuchtet, mit denen die AfD in Sachsen-Anhalt an die Macht will. Hinter der Wahlkampffassade...

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Deutschland schiebt immer mehr abgelehnte Asylbewerber nach Bulgarien ab. Dort landen sie in sogenannten "Spezialunterkünften", werden pauschal für 18 Monate eingesperrt. Die Haft ist menschenunwürdig, die Zellen überbelegt. Ich habe eine dieser "Spezialunterkünfte" besucht. Thread. 🧵 (1/7)

Die "Spezialunterkunft" im bulgarischen Ljubimez.

Während in der Politik die Errungenschaften von Arbeiter:innenkämpfe oder der #1Mai als Feiertag infrage stellt werden, gingen zum internationalen Arbeiter:innenkampftag auch in #Hamburg wieder einmal tausende Menschen auf die Straße. Der Demospruch »Merz leck Eier« durfte dabei wohl nicht fehlen.

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So, Menners, Bestürtzung zeigen und Statements liken und teilen ist super, aber die eigentliche Arbeit ist das Deprogrammieren. Das dauert, ist anstrengend und will, wie ein Muskel trainiert werden, insbesondere dann, wenn es unbequem ist und euch niemand zu sieht, der*die applaudiert.

Stark nach rechts offene Kampfsportevents erleben derzeit einen Aufschwung. Mit der "Gladiator Fight Series", die am vergangenen Samstag in Teutschenthal bei Halle an der Saale stattfand, ist die Szene nun um ein Event reicher.

Eine große Gruppe hauptsächlich schwarz gekleidetet Männer geht auf die Kamera zu. Sie wirken dabei bedrohlich, einige von ihnen tragen Masken.

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Heute vor 6 Jahren tötete ein Rassist in #Hanau 9 Menschen, ein weiteres Opfer starb jüngst an den Folgen des Attentats. Ein offizielles Gedenken fällt diesmal aus - auch weil die Stadt letztes Jahr Kritik von Hinterbliebenen als überzogen empfand. @yagmurekimcay.bsky.social taz.de/Konflikt-um-...

Konflikt um Hanau-Gedenken: Wer ist hier undankbar?

Die Stadt Hanau will des rassistischen Anschlags vom 19. Februar 2020 nicht mehr offiziell gedenken. Angehörige und Initiativen werden erinnern.

taz.de