BackUp - Beratung für Betroffene rechter Gewalt

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BackUp berät nach rechten, rassistischen, antiziganistischen, queerfeindlichen und antisemitischen Angriffen in Westfalen-Lippe die Betroffenen, Angehörigen und Zeug*innen. https://backup-nrw.org

Unsere Jahresstatistik 2025 zeigt: Auch Schulen sind Orte, an denen rechte, rassistische und antisemitische Gewalt stattfindet. OBR und BackUp haben für Nordrhein-Westfalen 16 Fälle im Kontext Schule dokumentiert. 📄 Mehr zur Jahresstatistik 2025 findet ihr auf den Websites von OBR und BackUp.

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Im Erstgespräch geht es erstmal darum, gemeinsam zu schauen: Was wird gebraucht? Was sind eure Anliegen? Und wie kann Beratung konkret unterstützen? 🤝 Das Erstgespräch dient vor allem dazu, Transparenz herzustellen, Fragen zu klären und gemeinsam herauszufinden, was hilfreich sein kann.

Wir erinnern an die Ermordeten & stehen solidarisch mit den Hinterbliebenen & Überlebenden. Kein Schlussstrich im Fall Brandanschlag Solingen 2024! Unterstützt jetzt die Betroffenen in ihrem Wunsch nach Gerechtigkeit & unterschreibt unsere Petition, bevor wir sie dem Innenministerium NRW übergeben!

Zum Jahrestag am 25. März 2026 rufen Überlebende, Familienangehörige und solidarische Unterstützer*innen zu einer Gedenkveranstaltung auf: 🕔 17:00 Uhr – Demonstration am Neumarkt, Solingen 🕠 17:30 Uhr – Kundgebung vor dem Haus in der Grünewalder Straße 69, Solingen

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Waltraud Effertz, Witwe von Egon Effertz, erzählte uns im Interview von ihren Gefühlen als Hinterbliebene, dem Gerichtsprozess und der staatlichen Anerkennung nach 25 Jahren nach dem Mord an ihrem Mann. Das ganze Interview könnt ihr in unserem Magazin Hinsehen (Ausgabe 2024) lesen.

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„Der Tod von Ibrahim Akkuş wird in unsere Chronik aufgenommen. Ohne den rechtsextrem und rassistisch motivierten Anschlag von Hanau wäre er heute noch am Leben.“, so unser Kollege Lorenz Blumenthaler. Der Staat muss jetzt nachziehen! 1/2

Ibrahim Akkuş stirbt sechs Jahre nach dem rassistischen Anschlag

Der 70-Jährige erlag den Spätfolgen der Schüsse von Hanau. Die Amadeu-Antonio-Stiftung zählt ihn als zehntes Todesopfer des Attentats.

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