Margarete Pratschke

@bilderebbe.bsky.social

I hope you keep writing and researching and publishing, even if it’s about distant and abstruse topics. It’s not stupid, it’s beautiful, because it’s a testament to the curiosity and care they’re trying to eradicate.

Gerne möchte ich mehr erfahren über den Unterscheid zwischen der "vermeintlichen" und der tatsächlichen Freiheit der Kunst, Kultur und der Wissenschaft, den der Kanzler hier trifft. Deutet er hier die Möglichkeit einer teilweisen Aufhebung der verfassungsrechtlichen Grundordnung an?

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Das ist hochinteressant, ich habe in Vorträgen zu KI-Bildern schon gelegentlich einen Bezug zu Kinkades Nostalgieästhetik gebracht. 2013 habe ich in einem Blobeitrag auch einen Kinkade-Verweis zu Bob Ross hergestellt (und viele böse Mails bekam). pookerart.de/kunstblog/20...

Unabhängig von der Behandlung des Malmaterials ist vor allem die starke Farbigkeit seiner Nachschöpfungen im Vergleich zu den Originalen der Hudson River School auffällig. Diese Farbigkeit beruht auf den bereits erwähnten, etablierten Sehgewohnheiten des Massenpublikums. Bob Ross überträgt also die impressionistische und neoimpressionistische Behandlung des Malmaterials auf alte Bildtraditionen. Man kann das bereits mit ein paar simplen Arbeitsgängen mittels Photoshop simulieren: nicht bei der Sättigung sparen, noch ein wenig Preussischblau, zuletzt ein paar fröhliche Hervorhebungen: Voilà! Zur Perfektion dieser Bildauffassung brachte es freilich ein anderer US-amerikanischer Maler, der für seine Bilder länger als 25 Minuten benötigte, den Kitschfaktor damit aber auch bis ins Schmerzhafteste potenzierte. Thomas Kinkade brachte das auf die Leinwand, was wir bislang nur während der alljährlichen, laut Einzelhandel im September beginnenden Adventszeit auf zahllosen Lebkuchenverpackungen, Schokoladenkalendern und Weihnachtskarten als Motive ertragen mussten.
Roland Meyer@bildoperationen.bsky.social · last yr.

This fits perfectly, as the default aesthetic of #AIslop already owes a lot to Kinkade: If you look at algorithmically curated databases used to fine-tune AI models such as «LAION aesthetics,» you'll find Kinkade's paintings ranked higher than almost anything else in terms of «aesthetic score» 1/

New from 404 Media: ICE is using a new facial recognition app to identify people, leaked emails show. Point camera at person, reveal their identity. It uses the CBP system that records peoples' faces as they enter or exit the U.S. Now, turned inwards to be used by ICE www.404media.co/ice-is-using...

ICE Is Using a New Facial Recognition App to Identify People, Leaked Emails Show

The new tool, called Mobile Fortify, uses the CBP system which ordinarily takes photos of people when they enter or exit the U.S., according to internal ICE emails viewed by 404 Media. Now ICE is usin...

404media.co

'“I don't think that people appreciate how few people are working to keep these collections online, even at huge institutions,” Weinberg told me. “It's usually an incredibly small team, one person, half a person, half a person, plus, like their web person who is sympathetic to what's going on.'

AI Scraping Bots Are Breaking Open Libraries, Archives, and Museums

"This is a moment where that community feels collectively under threat and isn't sure what the process is for solving the problem.”

404media.co

ich höre: nichts. Aber wenn das mal so einfach wäre mit dem Sehen, Verstehen u Interpretieren von Bildern. Mit linear (Text/Schrift) vs "at a glance" (Bilder) völlig einverstanden. Aber dann wird's erst kompliziert; denn dann spielen bei Bildern Erfahrung, Kompetenz, Bildgedächtnis usw eine Rolle

Post nicht verfügbar.

Im Buch argumentiere ich differenzierter, aber zunehmend denke ich, das Register einer angemessenen Auseinandersetzung mit KI-Technologien kann nur noch die Polemik sein:: Der größte Diebstahl geistigen Eigentums in der Geschichte, ein Aushöhlen demokratischer Sturkturen

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Noch knapp eine Woche läuft der Call for Papers: Bewerbt Euch für die Sektion zu "Digitalen Wissensprozessen in der Kunstgeschichte"! #DigitaleKunstgeschichte

Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V.@kunstgeschichte.org · last yr.

Letzte Woche Call for Papers! Noch bis 8. Juni können Beiträge für den 38. Kongress für #kunstgeschichte eingereicht werden: Neun Sektionen zum Thema „wissen“ laden zu vielfältigen Überlegungen ein... 📝💭 #kunstgeschichte2026 #wissen2026 @lmumuenchen.bsky.social @zikg.eu kunstgeschichte-kong...

mittig Schriftzug in weißen Großbuchstaben: #kunstgeschichte2026;
darüber Schriftzug in leuchtend grünen Groß- und Kleinbuchstaben: Call for Papers, darunter: München #wissen2026, im Hintergrund eine Ansicht der Münchner Frauenkirche