Christian Vooren

@cv2or.bsky.social

Reporter @zeit. Meist Kriege, Krisen und Konflikte. Aktuell viel Ukraine und Naher Osten. Ursprünglich mal Musikwissenschaftler, noch ursprünglicher aus dem Ruhrgebiet.

Abschottung rettet Menschenleben. So erzählt es sich die EU, um ihre restriktive Asylpolitik zu rechtfertigen. Die Realität ist komplizierter – und tödlicher. Unsere Recherche aus Mauretanien, Kreta, Brüssel und Warschau. Mit @johannaroth.bsky.social für @zeit.de

EU-Asylpolitik: Der Preis von Europas neuer Härte

Abschottung rettet Menschenleben: So erzählt es sich die EU, um ihre restriktive Asylpolitik zu rechtfertigen. Die Realität ist komplizierter – und tödlicher.

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Kurz dachte Trump darüber nach, kurdische Peschmerga im Iran einzusetzen. Schnell verwarf er die Idee – und trotzdem stehen die seitdem unter Dauerfeuer aus dem Iran. Ich war im Nordirak, wo der Krieg noch komplizierter erscheint – und gerade täglich weiter eskaliert. www.zeit.de/politik/ausl...

Iranische Angriffe auf Kurdistan: Sie wollen sich nicht von Trump ausnutzen lassen

Bodentruppen gegen den Iran? Die kurdischen Peschmerga im Nordirak könnten die USA unterstützen. Sie wollen das nicht und könnten doch hineingezogen werden in den Krieg.

zeit.de

Kurz dachte Trump darüber nach, kurdische Peschmerga im Iran einzusetzen. Schnell verwarf er die Idee – und trotzdem stehen die seitdem unter Dauerfeuer aus dem Iran. Ich war im Nordirak, wo der Krieg noch komplizierter erscheint – und gerade täglich weiter eskaliert. www.zeit.de/politik/ausl...

Iranische Angriffe auf Kurdistan: Sie wollen sich nicht von Trump ausnutzen lassen

Bodentruppen gegen den Iran? Die kurdischen Peschmerga im Nordirak könnten die USA unterstützen. Sie wollen das nicht und könnten doch hineingezogen werden in den Krieg.

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„Die letzte Bastion der fundierten Zeugenschaft sind die palästinensischen Journalisten in #Gaza, die unabhängig berichten, die fotografieren, Interviews führen, beschreiben. (...) Sie sind die letzte Gegenstimme zum Narrativ der israelischen Armee.“ www.zeit.de/politik/2025...

Journalisten in Gaza: Mit ihnen stirbt die letzte Gegenstimme

Gazas Journalisten sind Chronisten für spätere Generationen. Wenn sie verhungern, bekommt die Welt vom Sterben aller palästinensischen Kriegsopfer noch weniger mit.

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Dass Donald Trump ausgerechnet weißen Südafrikanern Asyl gewährt wegen eines behaupteten Genozids an Weißen, ist natürlich Quatsch. Aber es ist eine beliebte Verschwörungserzählung der extremen Rechten. Und ein bekanntes Muster des Präsidenten. www.zeit.de/politik/ausl...

Asyl für Südafrikaner: Viel Mimimi und Kokolores

Ausgerechnet weißen Südafrikanern gewährt Donald Trump Asyl. Dem liegen drei gefährliche Reflexe zugrunde. Dabei könnten die USA von Südafrika etwas ganz anderes lernen.

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Kaum irgendwo sieht man so deutlich, wie die Drohnen den Krieg in der Ukraine verändert haben, wie auf dem Behandlungstisch der Armeechirurgen an der Front bei Pokrowsk. Wir haben eine Nachtschicht mit ihnen verbracht.

Drohnen im Ukrainekrieg: Weniger Blut, mehr Komplikationen

Wie sehr die Drohnen den Krieg verändert haben, wird nirgends so deutlich wie im ukrainischen Pokrowsk. Eine Nacht mit denen, die versuchen, das Sterben zu verhindern

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Heute vor drei Jahren überfiel Russland die Ukraine. Mehr als 1.000 Mal haben Putins Truppen die Infrastruktur angegriffen. Menschen leben ohne Strom, Heizung und sauberes Wasser. Russland leugnet das. Wir haben Menschen besucht, die das Lügen strafen.

Infrastruktur in der Ukraine: Kein Wasser, kein Strom, keine Heizung

Sie reparieren die kritische Infrastruktur, die Russland angeblich gar nicht angreift. Zu Besuch bei jenen, die Leben retten und ihr eigenes riskieren.

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"Rassismus wurde zum Randproblem .. Die Mehrheitsgesellschaft fühlt sich davon schließlich nicht betroffen .. Fünf Jahre nach #Hanau ist rassistisches Gedankengut kein Stigma mehr, sondern eine Wahlentscheidung für jeden fünften Deutschen." Ernüchternde Bilanz von @cv2or.bsky.social, #5JahreDanach

Anschlag in Hanau: Das Leben der anderen

Fünf Jahre ist der Anschlag von Hanau her. Die Mehrheitsgesellschaft ist längst mit anderen Themen beschäftigt – und die Gefahr von rechts wächst ungestört weiter.

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Vor fünf Jahren tötete ein Rechtsextremist in Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven. Deutschland rückt seitdem mehr und mehr nach rechts, die Angehörigen kämpfen weiter gegen das Vergessen. Man könnte von ihnen viel lernen.

Anschlag in Hanau: Das Leben der anderen

Fünf Jahre ist der Anschlag von Hanau her. Die Mehrheitsgesellschaft ist längst mit anderen Themen beschäftigt – und die Gefahr von rechts wächst ungestört weiter.

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Ich war in Kupjansk an der Front, wo manche einen neuen Einmarsch der Russen fürchten. Man trifft dort sehr viele Soldaten und sehr wenige Einwohner. Aber mit denen kann man zum Beispiel Schlittschuh laufen. @zeit.de www.zeit.de/politik/ausl...

Kupjansk: Was, wenn die Russen wiederkommen?

Kupjansk liegt direkt an der Front in der Ostukraine. Viele fürchten, dass hier ein russischer Durchbruch bevorsteht. Über den Alltag zwischen dem Krachen der Raketen

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Vor fast vier Jahren wurde Etris Hashemi beim Anschlag von Hanau schwer verletzt, sein Bruder und acht weitere Menschen wurden aus rassistischen Motiven ermordet. Jetzt hat er in einem Buch Bilanz gezogen, wir haben für @zeit.de über die AfD, Trauerarbeit und Dankesbriefe gesprochen.

Anschlag in Hanau: "Ich möchte nicht für immer in dieser Opferrolle stecken"

Etris Hashemi überlebte den Anschlag von Hanau knapp und hat darüber ein Buch geschrieben. Ein Gespräch über die AfD, Heimatliebe und unbeantwortete Dankesbriefe

zeit.de

In TV-Sendungen sitzen ständig Menschen, die prominent etwas sagen und sich doch darüber beklagen, nichts mehr sagen zu dürfen. Das soll der eigenen Meinung etwas Rebellisches verleihen und sie aufregender machen, als wäre es ein Knasttattoo. Es ist letztlich aber auch nur ein Arschgeweih.

Meinungsfreiheit: Darf man das überhaupt noch sagen?

Die gefühlte Meinungsfreiheit ist in Deutschland auf einem Tiefstand. Das hat jedoch wenig damit zu tun, dass es wirklich Sprechverbote gäbe.

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Im Juli 2004 wird der Täter wegen Totschlags zu neun Jahren Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft sprach von einem „Kapitalverbrechen mit rechtsextremem Hintergrund“, argumentierte aber, dass es keine Tötung aus rassistischen Gründen gewesen sei. 8/9