Sebastian Dalkowski

@dalkowski.bsky.social

Radfahrer gegen Rechts / Journalist / #noAfD

With broken hearts we announce the passing of Glen Hansard in the early hours of this morning. We are still dealing with the shock of it all, so we kindly ask that the privacy of Glen’s family, colleagues and friends is respected at this difficult time. . Photo by Mikolaj Rotowski

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Schreibt doch allenfalls "kam es zu einem Eklat", aber bitte nicht, dass die Nachkommen der Widerstandskämpfer jene sind, die einen Eklat auslösen. Wer das sagt, hat komplett den Kompass verloren und findet AfD-Kränze bei so einem Anlass schon so normal, dass der Protest das Unnormale ist.

Lilablau23@lilablau23.bsky.social · 2w ago

oh, spiegel hat die genau gleiche Formulierung. Peinlich wie alle wieder voneinander abschreiben...

… sich empören und alles runtermachen ist auch ziemlich einfach. Aber was „dürfen“ Linke oder auch nur überzeugte Demokrat:innen denn nun wirklich tun, wenn sich die Rechten eben nicht an Moral, Anstand, Gewaltfreiheit und den Rechtsstaat halten? Wenn die Polizei, Parteien oder die Justiz auslassen?

Genau wegen der Diskussionen, die das Lied auslöst, wie weit darf/muss/soll man im Kampf gegen Nazis gehen etc. (und weil's von der Kunstfreiheit gedeckt ist), hätte es wunderbar in "Die Anstalt" gepasst, finde ich. Auch dort war ja laut Statement der Verantwortlichen eine Diskussion geplant.

Bijan Moini@bijanmoini.de · 3w ago

Bevor nun, nach Veröffentlichung des neuen Songs von Danger Dan, alle weiter das ZDF angreifen: Ich verstehe den letzten Abschnitt von „Keine Angst“ auch als Aufruf zu Gewalt. „Schöne Grüße“ gehen u.a. an (teils mutmaßliche) Mitglieder der sog. Hammerbande (Lina, Gucci, Nanuk), den „Elefant im 1/2

Denn wer Vorsorge an Kapital knüpft, sorgt vor allem dafür, dass diejenigen gut vorsorgen können,die ohnehin schon Kapital haben. Der Rest darf dann zuschauen, wie sich das eigene Leben in eine Dauerübung im Verzicht verwandelt, garniert mit dem Vorwurf, man habe sich nicht ausreichend angestrengt.⬇️

Ich frage mich wirklich, wozu wir im Geschichtsunterricht all die Jahre über den NS gesprochen haben, wenn die CDU sich jetzt noch nicht mal dazu durchringen kann, ein Verbotsverfahren gegen die AfD anzustoßen.

Ich liebe es, wenn reiche Unternehmenserb:innen in Podcasts stolz erzählen, wie bodenständig sie aufgewachsen sind. Im Gegensatz zu Normalverdienern waren sie nicht dazu gezwungen, bodenständig aufzuwachsen, sondern konnten sich entscheiden. Und notfalls auf die Kohle zurückgreifen.

Ich frage mich, ob die AU-Pflicht ab dem 1. Krankheitstag sogar zu längeren Fehlzeiten führt. Ärzte schreiben bei Erstvorstellung häufig für mehrere Tage krank, selten nur für 1 Tag. Ob also dadurch tatsächlich weniger Fehltage entstehen, ist zumindest fraglich.

Cihan Çelik@cihancelik.bsky.social · last mo.

Menschen schon am 1. Krankheitstag verpflichtend zum Arzt zu schicken und die telefonische AU abzuschaffen, ist ein Fehler. Es belastet Praxen mit Bagatellfällen, entmündigt Arbeitnehmer und erhöht die Hürde, sich krankzumelden. Erwartbare Folgen u.a.: Mehr Menschen gehen krank zur Arbeit.

Krankschreibung ab dem ersten Arbeitstag, Ausweitung der sachgrundlosen Befristung auf 4 Jahre? Nach den Bürgergeldempfänger:innen trifft es nun alle Arbeitnehmer:innen. Das ist Klassenkampf von oben, und die SPD feiert sich dafür.