DIE LINKE Hamburg

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3 Millionen Datenpunkte untersucht.  2.500 Belege gefunden.  13 Monate geprüft.  1 Ergebnis. Die AfD ist verfassungswidrig. Ein zulässiger Verbotsantrag beim Bundesverfassungsgericht hätte wahrscheinlich Erfolg. Das ist das Ergebnis unseres heute veröffentlichten Gutachtens. 🧵

Bild: Alice Weidel, Björn Höcke, Stephan Brandner, Hans-Christoph Berndt, Katrin Ebner-Steiner, Lena Kotré, Beatrix von Storch. Text: Nachweislich verfassungswidrig – Unser AfD-Gutachten belegt: Ein Verbotsverfahren gegen die Partei wäre wahrscheinlich erfolgreich.

Temperaturen über 30 Grad: Für obdach- und wohnungslose Menschen kann diese Hitze schnell lebensgefährlich werden. Darum fordern wir: Mehr Trinkwasserangebote, kühle Aufenthaltsräume und eine Hitze-Hotline! ✊ Hamburg muss JETZT vorsorgen! ☀️

Zwei Hände reichen sich eine Wasserflasche auf einer sonnenbeschienenen Steintreppe. Darüber steht in großen weißen Buchstaben auf rotem Hintergrund: „Hitzewelle? So kannst du bedürftigen Menschen helfen“. Daneben sind ein Thermometer- und ein Zeigefinger-Emoji abgebildet. Unten links das Logo der Fraktion Die Linke Hamburg. Das Motiv verweist auf solidarische Hilfe für Menschen, die bei großer Hitze besonders gefährdet sind.Dunkler Hintergrund mit Text zur Gefahr von Hitze für ältere, kranke und obdachlose Menschen. Hervorgehoben steht: „Zeig dich solidarisch: Kühle Orte können Leben retten“. Genannt werden die Angebote der Hamburger Kühle-Orte-Karte: schattige Parks und Grünanlagen, kühle öffentliche Gebäude, Trinkwasserstellen und Refill-Stationen sowie Orte am Wasser. Darunter ein Kartenausschnitt mit dem Hinweis auf die Internetadresse „geoportal-hamburg.de/kuehle-orte“.Textgrafik mit der Überschrift: „Das reicht uns nicht!“ Darunter fordert Die Linke besseren Hitzeschutz für obdach- und wohnungslose Menschen in Hamburg. Aufgelistet werden vier Forderungen: mehr öffentliche Schutz- und Aufenthaltsräume bei Hitze, die Öffnung klimatisierter öffentlicher Gebäude, mehr kostenlose Trinkwasserstellen im gesamten Stadtgebiet sowie eine zentrale Hitze-Hotline für gefährdete Menschen. Dunkler Hintergrund mit Schattenwurf.Porträt von Olga Fritzsche vor dunklem Hintergrund. Sie trägt eine blau gemusterte Bluse, steht mit verschränkten Armen und blickt in die Kamera. Daneben ihr Zitat: „Es darf nicht vom ehrenamtlichen Engagement abhängen, ob jemand ausreichend Wasser oder einen schattigen Platz findet. Der Schutz besonders gefährdeter Menschen ist eine staatliche Aufgabe!“ Unten ihr Name sowie das Logo der Fraktion Die Linke Hamburg.

Der Deutsche Mieterbund schlägt Alarm: Jeder 3. Haushalt ist von den Wohnkosten überbelastet! Es herrscht Mieten-Notstand! Statt Mieterinnen & Mieter zu schützen, sichern Merz & Co. die Profite der Immobilienwirtschaft. Es reicht! Wir wehren uns gegen die Abzocke! Mach mit: mietabzocke-stoppen.de

Das Sharepic der Partei Die Linke zeigt zwei Personen, die ernst in die Kamera blicken und vor einem Fenster stehen. Der Hintergrund des Sharepics ist rot gestaltet. Im oberen Bereich befindet sich ein aufgerissen wirkendes Textelement mit der Überschrift „Mieten fressen Einkommen“ und der Schlagzeile „Neue Studie zeigt: Jeder dritte Mieterhaushalt ist überlastet“. Rechts daneben ist ein Alarmsirenen-Symbol zu sehen.
Über dem Foto der beiden Personen steht der Slogan „Sicher wohnen statt Miet-Abzocke“. Zentral im Bild wird die Forderung „Mieten-Notstand stoppen!“ hervorgehoben. Darunter ist die Internetadresse „www.mietabzocke-stoppen.de“⁠ angegeben. Am unteren Bildrand befindet sich das Logo der Partei „Die Linke“.

Während die Bundesregierung munter am Gesundheitssystem kürzt und wir mehr schuften sollen, werden Reiche geschont und Konzerne profitieren?! 😡 Wir machen das nicht mit! ✊ Kommt mit uns auf die Straße zum 1. Mai! Für uns statt für ihre Profite! 🪧🔊

Rotes Kampagnenmotiv der Linken Hamburg zum 1. Mai mit Fotos von arbeitenden Menschen. Großer Text: „Nein zu den großen Armutsreformen!“. Parteilogo oben rechts.Sharepic der Linken Hamburg zum 1. Mai. Text: „Ob im Betrieb oder Zuhause: Wir geben jeden Tag unser Bestes.“ Kritik an steigenden Kosten (Miete, Lebensmittel, Energie) und geplanten Kürzungen. Aussage: Geld soll bei Reichen geholt werden. Abschluss: „Wir machen das nicht mit!“.Sharepic der Linken Hamburg zum 1. Mai. Slogan: „Heraus zum 1. Mai! Erst unsere Jobs, dann unsere Profite (DGB)“. Termine für Demonstrationen und Kundgebungen in Hamburg (Ottensen/Fischmarkt, Harburg, Bergedorf, Jungfernstieg). Zusatz: „Geld ist da! Ran an die Reichen!“.

Im Krieg der USA und Israels gegen den gegen den #Iran droht eine erneute militärische Eskalation. Wir rufen alle Menschen in #Hamburg auf, gegen militärische Drohungen und Interventionen, für Verhandlungen und das Völkerrecht auf die Straße zu gehen. So., 19.4., 14 h, Heidi-Kabel-Platz (Hbf)

Grafik mit Satellitenbild der Straße von Hormus/Persischer Golf im Hintergrund. Große rote Textflächen mit weißer Schrift: „Stoppt die Eskalation im Iran!“. Darüber kleiner: „Völkerrecht verteidigen“. Darunter: „19. April, 14 Uhr“. Weitere Infos in weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund: „Start: Hamburg Hauptbahnhof, Heidi-Kabel-Platz. Ende: US-Konsulat“. Unten links Logo „Die Linke Hamburg“.

🤔 Wie umgehen mit der Post von der Bundeswehr? Was tun, wenn die Musterung ansteht? Wie kann ich eigentlich verweigern? 🗯️ Wenn Euch diese Fragen umtreiben, kommt in unsere Gruppenberatung! 👉 Freitag, 17.4. und Fr., 24.4. in unserem Büro in der Burchardstraße 21. Natürlich kostenlos!

Grafik mit der Aufschrift „Jetzt verweigern!“. Im Hintergrund eine Gruppe bewaffneter Soldaten in Tarnkleidung. Text informiert über Gruppenberatung zur Kriegsdienstverweigerung am 17. und 24. April, jeweils 18:30 Uhr, im Büro Die Linke, Burchardstraße 21, Hamburg. Logo: Die Linke Hamburg.

📊 Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Hamburger*innen hat längst verstanden, was der Senat nicht hören will 👀 Olympia in Hamburg ist kein tolles Zukunftsprojekt, sondern ein teures Prestige-Abenteuer 💸 Olympia in Hamburg? Nee, lass mal!

Vier Panels mit der Figur Gru aus „Ich – Einfach unverbesserlich“. Überschrift jeweils „Hamburger Senat“.
1: „Wir brauchen unbedingt Olympia weil sonst kriegen es die Bayern“
2: „Es ist wirklich alles super durchgerechnet und seriös“ (mit Logo Die Linke Hamburg)
3: „Diesmal gewinnen wir das Referendum“
4: Gru schaut irritiert auf eine Grafik: Mehrheit sieht Olympia-Bewerbung kritisch (41 % eher gut, 50 % eher schlecht, Quelle: NDR/infratest dimap, 25.03.2026).
Grafik vom NDR: Frage „Finden Sie die Olympiabewerbung von Hamburg eher gut oder eher schlecht?“
Ergebnis: 41 % „eher gut“, 50 % „eher schlecht“.
Datum: 25.03.2026, Quelle: infratest dimap.NDR-Grafik zu Nachteilen der Olympiabewerbung Hamburg.
Genannte Gründe:
– Hohe öffentliche Ausgaben (79 %)
– Bau unnötiger Infrastruktur (46 %)
– Übertourismus/Verkehrschaos (41 %)
– Steigende Wohnkosten (34 %)
– Sicherheitsprobleme (24 %)
– Anderes (7 %)
Datum: 25.03.2026, Quelle: infratest dimap.