Oliver Ruf

@olr.bsky.social

Research Professor for Media Aesthetics

Upcoming Talk —> Oliver Ruf: Aesthetics of Layers: Visibility and Opacity through Digital-Artistic Materiality, Conference „Digital Aesthetics. Interdisciplinary Perspectives on Artistic Practices as Applied Technologies“, November 26-28, 2026 — Warburg-Haus, Hamburg. www.slm.uni-hamburg.de/imk/

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📚 „Welche Welt woll(t)en wir? Vom Nutzen, Designwissen zu bewahren“ 👉Jahrestagung der Gesellschaft für Designgeschichte (GfDg) 2026 🎙️ mein Eröffnungsvortrag: „Die Gestaltungs-Szene. Für eine Designtheorie des Archivs“ 📅 16.-17. Oktober 2026 📍 BraunSammlung, Kronberg im Taunus

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🎉 Bewilligt! Unser Forschungskolleg „Anfassen / Aushandeln. Digitale Souveränität zwischen Gestaltung, Kontrolle und Teilhabe“ wurde vom Promotionskolleg NRW zur Förderung ausgewählt! Ich freue mich, künftig als Sprecher des Kollegs gemeinsam mit einem interdisziplinären Team daran zu arbeiten. 🚀

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📖 Jetzt gedruckt erschienen: Oliver Ruf; Künstlerisch forschen?! Zur Archäologie und Produktionsästhetik digitaler Medien. In: Handbuch Digitale Medien und Methoden. Hg. v. Laura Niebling, Felix Raczkowski u. Sven Stollfuß. Wiesbaden: Springer VS, 2026, S. 689-708.

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⁉️ Welchen Ort hat künstlerische Forschung? Hat sie einen Ort? Und dürfen wir die Frage des Ortes für sie überhaupt stellen? Darüber hat die AG „Medien und Kunst / Kunst und Medien“ der GfM am Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften (ZeM) in Potsdam diskutiert.

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„Standort künstlerische(r) Forschung: Neue Verortung(en)“, ZeM – Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaften Potsdam, 11.–12.06.2026
 👉 Workshop der AG »Medien und Kunst / Kunst und Medien« der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM). arthist.net/archive/52559

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+++ NEU erschienen: Oliver Ruf: Medientaktilität revisited. In: Handbuch Medienphilosophie. Grundlagen - Methoden - Kritik. 2. Aufl. Hg. v. Gerhard Schweppenhäuser. Stuttgart: Metzler, 2026, S. 203-209.

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„Medienästhetik zweiter Ordnung: Dispersion, Drift und Polysemie generativer Narration“: Mein Keynote-Auftakt zum tollen Symposium „Future of Storytelling“ an der msd — Münster School of Design.

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+++ NEU erschienen: Oliver Ruf: Formästhetik. Zur Designarchäologie des Homecomputers. In: ComputerWohnen. Zur Geschichte des Computers in Wohnumgebungen zwischen Arbeit und Assistenz. Hg. v. Christina Bartz et al. Bielefeld: transcript ä, 2026, S. 147-163.

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Phonographie als ästhetisches Medium: Die Aufzeichnung von Klang ist nicht bloße Reproduktion, sondern Einschreibung – das Kunstwerk wird zur Figur der Zeit. Oliver Ruf rezensiert Malte Hubrigs „Phonographische Kunst” (transcript 2025). #Kunsttheorie #Medienästhetik mythos-magazin.de/kunsttheorie...

Oliver Ruf@olr.bsky.social · 6mo ago

+++ NEU erschienen 💁‍♂️ Oliver Ruf: Phonographie als Medium des Ästhetischen. Zur Dekonstruktion eines gestalterischen Dispositivs. In: Mythos — Journal für Ästhetik 1.1 (2026): Ästhetische Betrachtungen.

+++ NEU erschienen 💁‍♂️ Oliver Ruf: Phonographie als Medium des Ästhetischen. Zur Dekonstruktion eines gestalterischen Dispositivs. In: Mythos — Journal für Ästhetik 1.1 (2026): Ästhetische Betrachtungen.

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NEU als Band 6 in der von mir und Uta Schaffers herausgegebenen Schriftenreihe „Mikrographien / Mikrokosmen“: Mikroformen des Organischen. Körper/Teile in Literatur, Kunst und Film der Gegenwart. Hg. v. Charlotte Bolwin, Vanessa Franke u. Waldemar Isak (Königshausen & Neumann) 💁‍♂️

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