„Über Designwissenschaft“ 🎙️ zu Gast beim DDCast — der Podcast des Deutschen Design Clubs mit Georg-Christof Bertsch 🤝 (bald zum Anhören online) www.ddc.de/de/magazin/d... Foto: Dirk Buro
Upcoming Talk —> Oliver Ruf: Aesthetics of Layers: Visibility and Opacity through Digital-Artistic Materiality, Conference „Digital Aesthetics. Interdisciplinary Perspectives on Artistic Practices as Applied Technologies“, November 26-28, 2026 — Warburg-Haus, Hamburg. www.slm.uni-hamburg.de/imk/
📚 „Welche Welt woll(t)en wir? Vom Nutzen, Designwissen zu bewahren“ 👉Jahrestagung der Gesellschaft für Designgeschichte (GfDg) 2026 🎙️ mein Eröffnungsvortrag: „Die Gestaltungs-Szene. Für eine Designtheorie des Archivs“ 📅 16.-17. Oktober 2026 📍 BraunSammlung, Kronberg im Taunus
🎉 Bewilligt! Unser Forschungskolleg „Anfassen / Aushandeln. Digitale Souveränität zwischen Gestaltung, Kontrolle und Teilhabe“ wurde vom Promotionskolleg NRW zur Förderung ausgewählt! Ich freue mich, künftig als Sprecher des Kollegs gemeinsam mit einem interdisziplinären Team daran zu arbeiten. 🚀
Weniger Wissenschaft in der Welt❓Die angekündigte Beendigung zahlreicher Hochschulkooperationen mit dem Globalen Süden durch Kürzungspläne des BMZ ist mehr als eine Beschneidung globaler wissenschaftlicher Kooperation: rhine-ruhr-research.de/weniger-wiss...
In Vorbereitung: „Medienwissenschaften studieren“ 👉 ein UTB-Band von mir in der neuen Reihe „Study Guide“ - auch mit designwissenschaftlichem Blick und ästhetischer Orientierung www.utb.de/doi/book/10....
💥 Die @volkswagenstiftung.de fördert für weitere drei Jahre die Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung: Am @rrcwisskomm.bsky.social darf ich deshalb erneut als PI und Sprecher einen design- und medienästhetischen Blick auf diese umsetzen! www.volkswagenstiftung.de/de/news/aktu...
Forschungszentren für Wissenschaftskommunikation erhalten weitere Förderung | VolkswagenStiftung
Die VolkswagenStiftung fördert die Etablierung von vier Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung: Die Zentren in Kiel, Tübingen/Karlsruhe, München und im Rhein-Ruhr-Gebiet konnten das Kuratori...
volkswagenstiftung.de
📖 Jetzt gedruckt erschienen: Oliver Ruf; Künstlerisch forschen?! Zur Archäologie und Produktionsästhetik digitaler Medien. In: Handbuch Digitale Medien und Methoden. Hg. v. Laura Niebling, Felix Raczkowski u. Sven Stollfuß. Wiesbaden: Springer VS, 2026, S. 689-708.
⁉️ Welchen Ort hat künstlerische Forschung? Hat sie einen Ort? Und dürfen wir die Frage des Ortes für sie überhaupt stellen? Darüber hat die AG „Medien und Kunst / Kunst und Medien“ der GfM am Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften (ZeM) in Potsdam diskutiert.
Am Donnerstag geht es los 👉 unser GfM-AG-Workshop zur künstlerischen Forschung am Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften Potsdam www.zem-brandenburg.de/veranstaltun...
Mit Massimo Maio habe ich im „Kompressor“ von Deutschlandfunk Kultur über Go Pro-Ästhetik gesprochen (Redaktion: Lotta Wieden): www.deutschlandfunkkultur.de/gopro-das-en...
„Standort künstlerische(r) Forschung: Neue Verortung(en)“, ZeM – Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaften Potsdam, 11.–12.06.2026 👉 Workshop der AG »Medien und Kunst / Kunst und Medien« der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM). arthist.net/archive/52559
+++ NEU erschienen: Oliver Ruf: Medientaktilität revisited. In: Handbuch Medienphilosophie. Grundlagen - Methoden - Kritik. 2. Aufl. Hg. v. Gerhard Schweppenhäuser. Stuttgart: Metzler, 2026, S. 203-209.
„Medienästhetik zweiter Ordnung: Dispersion, Drift und Polysemie generativer Narration“: Mein Keynote-Auftakt zum tollen Symposium „Future of Storytelling“ an der msd — Münster School of Design.
Das POPULÄRE und die WISSENSCHAFTSKOMMUNIKATION: Mein zentraler Forschungsbeitrag als PI zur ersten Förderphase des @rrcwisskomm.bsky.social ist publiziert worden in: POP — Kultur & Kritik 28 (2026), S. 154-171.
+++ NEU erschienen: Oliver Ruf: Formästhetik. Zur Designarchäologie des Homecomputers. In: ComputerWohnen. Zur Geschichte des Computers in Wohnumgebungen zwischen Arbeit und Assistenz. Hg. v. Christina Bartz et al. Bielefeld: transcript ä, 2026, S. 147-163.
Auch mit Lukas Kapeller habe ich für den österreichischen DER STANDARD über die kulturelle Praxis des Telefonierens sprechen dürfen. Sein schönes Feature: www.derstandard.at/story/300000...
+++ Jetzt online: Mein Essay über die Autobiographie als Medium der Wissenschaftskommunikation, am Beispiel von Hans Ulrich Gumbrechts Buch „Sepp“ rhine-ruhr-research.de/zwischen-ane...
Phonographie als ästhetisches Medium: Die Aufzeichnung von Klang ist nicht bloße Reproduktion, sondern Einschreibung – das Kunstwerk wird zur Figur der Zeit. Oliver Ruf rezensiert Malte Hubrigs „Phonographische Kunst” (transcript 2025). #Kunsttheorie #Medienästhetik mythos-magazin.de/kunsttheorie...
+++ NEU erschienen 💁♂️ Oliver Ruf: Phonographie als Medium des Ästhetischen. Zur Dekonstruktion eines gestalterischen Dispositivs. In: Mythos — Journal für Ästhetik 1.1 (2026): Ästhetische Betrachtungen.
+++ NEU erschienen: Oliver Ruf: Medientheorien des Designs. In: Handbuch Medientheorien im 21. Jahrhundert. Hg. v. Christoph Ernst, Katerina Krtilova, Jens Schröter u. Andreas Sudmann. Wiesbaden: Springer VS, 2026. Online-first. doi.org/10.1007/978-...
+++ NEU erschienen 💁♂️ Oliver Ruf: Phonographie als Medium des Ästhetischen. Zur Dekonstruktion eines gestalterischen Dispositivs. In: Mythos — Journal für Ästhetik 1.1 (2026): Ästhetische Betrachtungen.
I was invited as a Global Research Affiliate of the new Indian Consortium for Interactive Digital Narratives (ICIDN): icidn.github.io/website/
☎️ „Telefonieren, nein danke - wie gerne rufen wir uns noch an?“ Mit Ramona Westhof habe ich im Deutschlandfunk Kultur über die Geste und Kulturtechnik des Telefonierens in der Sendung Studio 9 gesprochen: www.deutschlandfunkkultur.de/telefonieren...
„Digital-Care-Play Lab“: Internationale Springschool an der Universität zu Köln, 26.-30. Mai 2026, zu der ich einen Vortrag und einen Workshop beitragen darf 👉 „Aesthetics of Play“ 👇 kunst.uni-koeln.de/digital-care
NEU als Band 6 in der von mir und Uta Schaffers herausgegebenen Schriftenreihe „Mikrographien / Mikrokosmen“: Mikroformen des Organischen. Körper/Teile in Literatur, Kunst und Film der Gegenwart. Hg. v. Charlotte Bolwin, Vanessa Franke u. Waldemar Isak (Königshausen & Neumann) 💁♂️
From the lab to the kitchen! Can a board game communicate the culture of science — not just its content? Find out more jcom.sissa.it/article/pubi... (Hint: the best moments happened when players went completely off-script.) #SciComm @medardus.bsky.social @olr.bsky.social @aleksandravdc.bsky.social