🎉 Bewilligt! Unser Forschungskolleg „Anfassen / Aushandeln. Digitale Souveränität zwischen Gestaltung, Kontrolle und Teilhabe“ wurde vom Promotionskolleg NRW zur Förderung ausgewählt! Ich freue mich, künftig als Sprecher des Kollegs gemeinsam mit einem interdisziplinären Team daran zu arbeiten. 🚀
Weniger Wissenschaft in der Welt❓Die angekündigte Beendigung zahlreicher Hochschulkooperationen mit dem Globalen Süden durch Kürzungspläne des BMZ ist mehr als eine Beschneidung globaler wissenschaftlicher Kooperation: rhine-ruhr-research.de/weniger-wiss...
In Vorbereitung: „Medienwissenschaften studieren“ 👉 ein UTB-Band von mir in der neuen Reihe „Study Guide“ - auch mit designwissenschaftlichem Blick und ästhetischer Orientierung www.utb.de/doi/book/10....
💥 Die @volkswagenstiftung.de fördert für weitere drei Jahre die Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung: Am @rrcwisskomm.bsky.social darf ich deshalb erneut als PI und Sprecher einen design- und medienästhetischen Blick auf diese umsetzen! www.volkswagenstiftung.de/de/news/aktu...
Forschungszentren für Wissenschaftskommunikation erhalten weitere Förderung | VolkswagenStiftung
Die VolkswagenStiftung fördert die Etablierung von vier Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung: Die Zentren in Kiel, Tübingen/Karlsruhe, München und im Rhein-Ruhr-Gebiet konnten das Kuratori...
volkswagenstiftung.de
📖 Jetzt gedruckt erschienen: Oliver Ruf; Künstlerisch forschen?! Zur Archäologie und Produktionsästhetik digitaler Medien. In: Handbuch Digitale Medien und Methoden. Hg. v. Laura Niebling, Felix Raczkowski u. Sven Stollfuß. Wiesbaden: Springer VS, 2026, S. 689-708.
⁉️ Welchen Ort hat künstlerische Forschung? Hat sie einen Ort? Und dürfen wir die Frage des Ortes für sie überhaupt stellen? Darüber hat die AG „Medien und Kunst / Kunst und Medien“ der GfM am Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften (ZeM) in Potsdam diskutiert.
Am Donnerstag geht es los 👉 unser GfM-AG-Workshop zur künstlerischen Forschung am Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften Potsdam www.zem-brandenburg.de/veranstaltun...
Mit Massimo Maio habe ich im „Kompressor“ von Deutschlandfunk Kultur über Go Pro-Ästhetik gesprochen (Redaktion: Lotta Wieden): www.deutschlandfunkkultur.de/gopro-das-en...
„Standort künstlerische(r) Forschung: Neue Verortung(en)“, ZeM – Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaften Potsdam, 11.–12.06.2026 👉 Workshop der AG »Medien und Kunst / Kunst und Medien« der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM). arthist.net/archive/52559
+++ NEU erschienen: Oliver Ruf: Medientaktilität revisited. In: Handbuch Medienphilosophie. Grundlagen - Methoden - Kritik. 2. Aufl. Hg. v. Gerhard Schweppenhäuser. Stuttgart: Metzler, 2026, S. 203-209.
„Medienästhetik zweiter Ordnung: Dispersion, Drift und Polysemie generativer Narration“: Mein Keynote-Auftakt zum tollen Symposium „Future of Storytelling“ an der msd — Münster School of Design.
Das POPULÄRE und die WISSENSCHAFTSKOMMUNIKATION: Mein zentraler Forschungsbeitrag als PI zur ersten Förderphase des @rrcwisskomm.bsky.social ist publiziert worden in: POP — Kultur & Kritik 28 (2026), S. 154-171.
+++ NEU erschienen: Oliver Ruf: Formästhetik. Zur Designarchäologie des Homecomputers. In: ComputerWohnen. Zur Geschichte des Computers in Wohnumgebungen zwischen Arbeit und Assistenz. Hg. v. Christina Bartz et al. Bielefeld: transcript ä, 2026, S. 147-163.
Auch mit Lukas Kapeller habe ich für den österreichischen DER STANDARD über die kulturelle Praxis des Telefonierens sprechen dürfen. Sein schönes Feature: www.derstandard.at/story/300000...
+++ Jetzt online: Mein Essay über die Autobiographie als Medium der Wissenschaftskommunikation, am Beispiel von Hans Ulrich Gumbrechts Buch „Sepp“ rhine-ruhr-research.de/zwischen-ane...
Phonographie als ästhetisches Medium: Die Aufzeichnung von Klang ist nicht bloße Reproduktion, sondern Einschreibung – das Kunstwerk wird zur Figur der Zeit. Oliver Ruf rezensiert Malte Hubrigs „Phonographische Kunst” (transcript 2025). #Kunsttheorie #Medienästhetik mythos-magazin.de/kunsttheorie...
+++ NEU erschienen 💁♂️ Oliver Ruf: Phonographie als Medium des Ästhetischen. Zur Dekonstruktion eines gestalterischen Dispositivs. In: Mythos — Journal für Ästhetik 1.1 (2026): Ästhetische Betrachtungen.
+++ NEU erschienen: Oliver Ruf: Medientheorien des Designs. In: Handbuch Medientheorien im 21. Jahrhundert. Hg. v. Christoph Ernst, Katerina Krtilova, Jens Schröter u. Andreas Sudmann. Wiesbaden: Springer VS, 2026. Online-first. doi.org/10.1007/978-...
+++ NEU erschienen 💁♂️ Oliver Ruf: Phonographie als Medium des Ästhetischen. Zur Dekonstruktion eines gestalterischen Dispositivs. In: Mythos — Journal für Ästhetik 1.1 (2026): Ästhetische Betrachtungen.
I was invited as a Global Research Affiliate of the new Indian Consortium for Interactive Digital Narratives (ICIDN): icidn.github.io/website/
☎️ „Telefonieren, nein danke - wie gerne rufen wir uns noch an?“ Mit Ramona Westhof habe ich im Deutschlandfunk Kultur über die Geste und Kulturtechnik des Telefonierens in der Sendung Studio 9 gesprochen: www.deutschlandfunkkultur.de/telefonieren...
„Digital-Care-Play Lab“: Internationale Springschool an der Universität zu Köln, 26.-30. Mai 2026, zu der ich einen Vortrag und einen Workshop beitragen darf 👉 „Aesthetics of Play“ 👇 kunst.uni-koeln.de/digital-care
NEU als Band 6 in der von mir und Uta Schaffers herausgegebenen Schriftenreihe „Mikrographien / Mikrokosmen“: Mikroformen des Organischen. Körper/Teile in Literatur, Kunst und Film der Gegenwart. Hg. v. Charlotte Bolwin, Vanessa Franke u. Waldemar Isak (Königshausen & Neumann) 💁♂️
From the lab to the kitchen! Can a board game communicate the culture of science — not just its content? Find out more jcom.sissa.it/article/pubi... (Hint: the best moments happened when players went completely off-script.) #SciComm @medardus.bsky.social @olr.bsky.social @aleksandravdc.bsky.social
☝️NEU 👇 Oliver Ruf: Medienästhetische Kompetenz. Ein praxeologischer Diskurs. In: Hochschullehre im digitalen Zeitalter. Theorie und Praxis zukunftsfähiger Lern- und Lehrprozesse. Hg. v. Dana Blume u. Benno Volk. Bielefeld: transcript (Medien- und Gestaltungsästhetik; 21), 2026, S. 163-178.
📖 Die „Kulturgeschichte der Popmusik“ ist da! 🎶🎸🧑🎤👩🏿🎤👨🎤🎹🎤 Christoph Jürgensen und Gerhard Kaiser haben ein tolles, wegweisendes Kompendium komponiert. Ich selbst durfte beitragen mit Aufsätzen zu „Napster“, „iPod“ und „Spotify“ - und zu einem für mich sehr wichtigen Album ❤️ „Nirvana: Nevermind (1991)“ 🤘
A new JCOM special issue on 'science in unexpected places' features how science can escape from labs and offices and engage people in bars, parks, escape rooms & more! jcom.sissa.it/collections/... #scicomm in the real world. [Photo by Greg Rakozy on Unsplash]
++ NEU erschienen: Oliver Ruf, Lars C. Grabbe, Thomas Hensel: Designtheorie. In: Handbuch Designwissenschaft. Theorie – Praxis – Geschichte. Hg. v. dens. Stuttgart: Metzler, 2026, S. 259-266.
+++ NEU erschienen: Frauke Domgörgen, Aleksandra Vujadinovic, Oliver Ruf: Dekonstruktion memetischer Kommunikation. Zur Medienästhetik digitaler Praktiken. In: Verschwörungstheorien als pädagogische Herausforderung. Hg. v. Elizaveta Firsova-Eckert et al. Wiesbaden: Springer VS 2026, S. 203-218.
Heute „Tag des offenen Projekts“ an der H-BRS. Mit dabei: das Masterprojekt „Science Communication Aesthetics“ im Masterstudiengang „Digitale Kommunikation und Medieninnovation“. Entstanden sind die Hörstücke „Sounds of Science“ und der Kurzfilm „Spaces of Science“.
+++ NEU erschienen: Oliver Ruf: Medienwissenschaft. In: Handbuch Designwissenschaft. Theorie – Praxis – Geschichte. Hg. v. Oliver Ruf, Thomas Hensel u. Lars C. Grabbe. Stuttgart: Metzler, 2026, S. 339-346.