Für die vergangene Ausgabe des wissenschaftlichen Journals GAIA (oekom Verlag) hat @krogenhofer.bsky.social zwölf Fragen beantwortet. Im Fokus: Was brauchen wir, um die Dringlichkeit der Klimakrise in konkrete Veränderungen umzusetzen? Das ganze Interview: www.oekom.de/_files_media...
Katharina Rogenhofer
@krogenhofer.bsky.social
Vorständin & Sprecherin KONTEXT | Autorin "Ändert sich nichts, ändert sich alles!" | ehem. Leiterin Klimavolksbegehren | Mit-Initiatorin Fridays for Future Österreich | Naturschutz Uni Oxford | Zoologie Uni Wien
Das EU-Emissionshandelssystem (#ETS) hat sich als hochwirksames marktwirtschaftliches Instrument für die Ökologisierung der Wirtschaft erwiesen. Nun soll es reformiert werden. Warum der Emissionshandel eine Chance für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie ist 🧵
#Hitze ist längst keine Umweltfrage mehr. Sie bedroht die Sicherheit der Menschen und den Wohlstand im Land. Um uns davor zu schützen, braucht es Anpassung und Ursachenbekämpfung – gleichzeitig. @krogenhofer.bsky.social in ORF-"Thema". Zum ganzen Beitrag: on.orf.at/video/143310...
"Wenn ich die Gratiszuteilungen für alle verlängere, sind die, die schon investiert haben, eigentlich die Dummen." @krogenhofer.bsky.social spricht im #News-Interview über die anstehende #ETS-Reform und warum Zickzack-Politik das teuerste Signal ist, das Europa seiner Industrie senden kann.
Während Österreich unter der #Hitze leidet, kommt die Klimapolitik in Bund und Ländern nicht voran. Ganz im Gegenteil: „Wir geben weiterhin zu viel Geld für das Falsche aus“, sagt @krogenhofer.bsky.social im OÖNachrichten-Interview. Hier online (€): www.nachrichten.at/wirtschaft/k...
Das wird jetzt persönlich. Diese Hitze in den vergangenen Wochen ist nur eine der vielen Vorboten für das neue "Normal". Und ich finde das bedrückend und beängstigend. Es macht mich richtig traurig zu wissen, dass es alles Wissen, alle Lösungen schon lange gibt. Und dennoch viel zu wenig passiert.
Welche Eröffnungen hohe Regierungsmitglieder besuchen, sagt mitunter mehr über ihre politischen Prioritäten aus als ein Koalitionsprogramm. @krogenhofer.bsky.social teilt dazu eine Beobachtung mit @christinapausackl.bsky.social und @sebastianloudon.bsky.social datum.at/podcasts/kat...
In Zeiten fossiler Preisschocks und enger Budgets muss Geld für die wichtigen Dinge priorisiert werden. Die wichtigen Dinge:
Der IMF: Eine Abschaffung klimaschädlicher Subventionen könnte Emissionen drastisch senken. Österreichs Regierung: Behalten wir klimaschädlichen Subventionen trotz Budgetdruck bei.
If we removed the explicit and implicit subsidies (around 7-8 trillion US Dollars a year) for fossil fuels, we'd keep global temperatures below 2 degrees plus (says the IMF).We might even save some corals. We're still funding the destruction of paradise. www.imf.org/en/topic...
Ah, genau 5,7 Milliarden...da würde mir schon etwas einfallen...
In unserem #Chancenreport Österreich zeigen wir gemeinsam mit EY denkstatt, welche Chancen die #Ökologisierung für die Wirtschaft birgt. Fazit: Der Zug fährt. Wer ihm nur hinterherschaut, risikiert Wettbewerbsfähigkeit. @derstandard.at berichtet: www.derstandard.at/story/300000...
#EABG & #Doppelbudget: Eine Woche, eine halb genutzte und ein verpasste Chance, um Österreich schnellstmöglich aus der Öl- und Gasabhängigkeit befreien. @krogenhofer.bsky.social war dazu heute im Ö1-Morgenjournal. Das Interview gibts in voller Länge hier zum Nachhören: sound.orf.at/collection/2...
Der Finanzminister hat zu Recht betont, dass Österreich aus der Öl- und Gasabhängigkeit befreien muss. Die Zahlen zeigen: Das Gegenteil passiert. Dieses Budget fördert fossile Abhängigkeit aktiv weiter. 👇
Unsere Budgetanalyse zeigt zwei negative Trends im #Doppelbudget 2027/28: Klimaschädliche Subvention bleiben bestehen, Klimaförderungen werden weiter gekürzt. www.kontext-institut.at/presse/budge... #budgetrede
Die Klimakrise ist in den Bilanzen angekommen. 260 Mio. € Agrarschäden. 20% weniger Wasserkraft. Muren, die Tourismusregionen abschneiden. Das ist Österreich heute. Wer die Ökologisierung verschleppt, zahlt. Wer sie gestaltet, gewinnt. Unser Chancenreport zeigt, was das konkret bedeutet 👇
Unsere neue Analyse gemeinsam mit EY denkstatt zeigt, wie physische Klimarisiken und wirtschaftliche Trägheitsrisiken schon heute die Realität österreichischer Betriebe prägen – und welche Chancen die #Ökologisierung für sie bereithält. Zum Chancenreport: www.kontext-institut.at/inhalte/chan... 1/
Spannender Überblick von @dernaro.bsky.social. „Österreich ist im Recycling sehr gut, aber die #Kreislaufwirtschaft muss früher anfangen. Langlebigere und wiederverwendbare Produkte helfen ebenso die Ressourcen zu reduzieren“, sagt darin @krogenhofer.bsky.social.
Kreislaufwirtschaft heißt nicht nur Umweltschutz, sondern auch wirtschaftliche Sicherheit. Gerade in Zeiten geopolitischer Krisen. Wie gut steht 🇦🇹 in der Kreislaufwirtschaft da? Eine Analyse: www.derstandard.at/story/300000...
Am 10. Juni hält der Finanzminister seine Budgetrede. Die ersten Details zum Doppelbudget 2027/28 sickern bereits durch und bestätigen die Befürchtungen, dass die Regierung eher wieder an den falschen Stellen spart. /1
Die Regierung plant die private Nutzung von Dienst-E-Autos künftig zu besteuern. Auf der anderen Seite soll der Agrardiesel-Zuschuss vorgezogen werden. Sie folgt damit der Logik des letzten Budgets: Klimaschädliches Verhalten wird belohnt und klimafreundliches belastet. Wichtig wäre das Gegenteil.
Empfehlenswertes Webinar zum Schwerpunkt #Kreislaufwirtschaft des @kontext-institut.at in diesem Jahr, an dem wir vom @umweltbundesamt.at mitgearbeitet haben 🧵 1/ youtu.be/rVao3Khanxc?... www.kontext-institut.at/veranstaltun...
Webinar: Circular Economy for Competitiveness and Resilience
YouTube video by KONTEXT Institut für Klimafragen
youtu.be
Wenn schon am Budget gekürzt wird, dann aber richtig... 👇
Anstatt den Verbrenner vor dem technologischen Fortschritt und den Marktentwicklungen zu schützen, sollte die Regierung das Dienstwagenprivileg ökologisieren und die Pendlerförderungen in ein Mobilitätsbudget umwandeln, schreibt @krogenhofer.bsky.social. www.diepresse.com/25303468/bud...
Kritische Rohstoffe werden oft aus nur wenigen Ländern importiert. Bei knapp der Hälfte (8 von 17) jener Rohstoffe, die als strategisch besonders wichtig gelten, ist China für Österreich das Land mit der höchsten Abhängigkeit. Mehr zu unserer Studie: www.kontext-institut.at/inhalte/krei...
Neue OMV-Gasförderung schafft weder Unabhängigkeit noch Versorgungssicherheit und steht im Widerspruch zu Klimazielen und der OMV-Strategie selbst. Notwendig wäre, uns aus der Gasabhängigkeit befreien. Da ist noch viel zu tun, erklärt @krogenhofer.bsky.social in der ZIB2 orf.at/av/video/onD...
Unsere neue Studie zeigt: Versorgungssicherheit bei kritischen Rohstoffen ist für uns nur erreichbar, wenn wir alle Hebel der #Kreislaufwirtschaft nutzen. Im Ö1-Mittagsjournal erklärte @krogenhofer.bsky.social, welche Maßnahmen am besten wirken. Hier in voller Länge ➡️ sound.orf.at/collection/2...
Webinar: How can the circular economy strengthen Europe’s competitiveness, economic modernisation, and security? @krogenhofer.bsky.social and @johannaroniger.bsky.social present our latest studies on this topic next week. Register here: events.teams.microsoft.com/event/2e916c...
🔍 Wir haben heute unsere neue Studie präsentiert und sie könnte aktueller nicht sein. Es geht um kritische Rohstoffe – und wie wir uns durch Kreislaufwirtschaft aus der Abhängigkeit befreien 👇
Die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen ist ein wachsendes Sicherheitsrisiko für die EU und Österreich. Engpässe in den Lieferketten gefährden Versorgung und Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft. Das zeigt unsere neue Studie mit dem Supply Chain Intelligence Institute Austria (ASCII).1/
„Totschnigs Bilanz wird sich im nächsten Budget messen. Ein weiterer Klima-Kahlschlag wäre fahrlässig“, sagt @krogenhofer.bsky.social in einer @profil.at-Geschichte von @maxmiller.bsky.social über Norbert Totschnigs erstes Jahr als Klimaminister. www.profil.at/oesterreich/...
Norbert Totschnig: Klimaminister zwischen Sprit und Sparen
Niemand wollte das Klimaministerium, also bekam es Norbert Totschnig. Wie der ÖVP-Bauernbündler in der Klimapolitik spart und seine Macht im Ministerium zementiert.
profil.at
Die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen ist ein wachsendes Sicherheitsrisiko. Eine neue Studie von KONTEXT und ASCII zeigt, wie verwundbar unsere Rohstoff-Versorgung ist und wie die Kreislaufwirtschaft Abhängigkeiten reduzieren kann. Präsentation am 12.5.: www.kontext-institut.at/presse/aviso...
AVISO 12.5. PK und Studienpräsentation: Strategien für Österreichs…
Als unabhängiges Institut bringen wir seit Jänner 2024 Klarheit in den österreichischen Klimadiskurs.
kontext-institut.at
Today, we had the opportunity to present the key findings of our latest studies on circular economy to members of the European Parliament and other EU stakeholders, and discuss the most impactful policy levers for the upcoming #CircularEconomyAct.
REKORDTROCKENHEIT IN ÖSTERREICH Niemals zuvor waren März & April derart niederschlagsarm wie heuer - das österreichweite Minus beträgt 63 %, in manchen Regionen noch höher. Der bislang trockenste März/April-Abschnitt wurde im Jahre 1893 verzeichnet, damals betrug das Minus 58 %.
Die Energiekrise zeigt - wir brauchen ein krisenfestes Budget, das uns aus der fossilen Abhängigkeit befreit: 🔥 Heizungstausch & Sanierung als Priorität 🚗 500 Mio. Mobilitätsbudget (statt Pendlerpauschale und Dienstwagenprivileg) 🏡 Verbindliches Ende für Öl-/Gasheizungen bis 2040
#Budget: Die Befreiung aus der Öl- und Gasabhängigkeit erfordert das schrittweise Ende der fossilen Förderungen und Offensivmaßnahmen für Sanierung, Heizungstausch und Industrietransformation, erklärt @krogenhofer.bsky.social in @derstandard.at www.derstandard.at/story/300000...
Kleinreaktoren (SMRs) verbinden die Probleme der traditioniellen Atomkraft mit großer wirtschaftlicher Unsicherheit. Mit diesen Reaktoren werden wir die Energiewende nicht hinbekommen, erklärt @krogenhofer.bsky.social in einem #News Artikel: www.news.at/politik/atom... #tschernobyl
Europe's electricity: 29% fossil fuels in 2024, down from 53% in 2005. Progress. But transport is still 92% fossil. Buildings: 71%. Industry: 61%. And 95% of EU oil and 88% of gas imported. Switching suppliers doesn't fix this. Electrification and efficiency do. More here: rdcu.be/feOjc