Voices – ehemals Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV Schweiz)

@voices-ngo.bsky.social

Gemeinsam. Lautstark. Für Menschenrechte. Ensemble. Haut et fort. Pour les droits humains. (Seit 01. Juli 2025 mit neuem Namen)

Die Schweiz hat im Rahmen der EFTA ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten abgeschlossen. Voices warnt vor negativen Auswirkungen auf die Umwelt- und die Menschenrechtssituation in Brasilien - auch vor dem Hintergrund der Entwicklung in Brasilien. www.voices-ngo.ch/de/medien/me...

Kein Freihandel mit Mercosur ohne Schutz von Menschenrechten

Voices warnt seit Jahren vor negativen Auswirkungen auf die Umwelt- und Menschenrechtssituation in Brasilien.

voices-ngo.ch

«Die symbolische Herzlichkeit gegenüber einer Autokratie befremdet. Chinas Vorgehen gegen Dissidenten ist laut dem Bundesrat eine ‹Bedrohung der Souveränität der Schweiz›. Doch unsere Bundesräte überbieten sich mit Herzlichkeiten gegenüber chin. Ministern.» Treffender Kommentar der TA-Zeitungen.

Schulterklopfen unter Ministern: Die symbolische Herzlichkeit gegenüber einer Autokratie befremdet

Chinas Vorgehen gegen Dissidenten ist laut dem Bundesrat eine «Bedrohung der Souveränität der Schweiz». Doch unsere Bundesräte überbieten sich mit Herzlichkeiten gegenüber chinesischen Ministern.

tagesanzeiger.ch

Freihandel mit China: Ohne Menschenrechte droht das Referendum. Anlässlich des heutigen Besuchs von Aussenminister Ignazio Cassis in Peking fordert GfbV zusammen mit @publiceye.ch und @schweiz.amnesty.ch, dass der Bundesrat Menschen- und Arbeitsrechte priorisiert. www.gfbv.ch/de/medien/me...

Freihandel mit China: Ohne Menschenrechte droht Referendum

Freihandel mit China: Ohne Menschenrechte droht Referendum, betonen Amnesty International, Public Eye und die GfbV.

gfbv.ch

Die @unibe.ch will Tibetologie aus dem Studienangebot streichen. Sie sendet im Kontext der chinesischen Auslöschungspolitik ein völlig falsches Signal. Ein offener Brief tibetischer Organisationen und der GfbV fordert die Uni auf, den Entscheid rückgängig zu machen. www.gfbv.ch/de/publikati...

Tibetologie darf nicht verschwinden: Offener Brief an Uni Bern

Die Universität Bern will Tibetologie aus dem Studienangebot streichen. Tibetische Partnerorganisationen der GfbV kritisieren den Entscheid.

gfbv.ch

«Laut GfbV-Geschäftsleiterin Anna Leissing ist es ‹alarmierend, dass es der Volksrepublik China auf Schweizer Boden gelingt, Druck auf Diaspora-Gemeinschaften auszuüben›. Sie fordert ‹dringend Massnahmen, um Diaspora-Gemeinschaften besser vor Überwachung und Repression zu bewahren›».

Wegen China: Bundesrat will Uiguren und Tibeter in Schweiz vor Druck schützen

Der lange Arm Chinas reicht definitiv bis in die Schweiz: Peking lässt Tibeterinnen und Tibeter sowie Menschen der Ethnie der Uiguren auch hierzulande beobachten und bedrohen. Nun reagiert der Bundesr...

aargauerzeitung.ch

«Für die GfbV sind die vom Bund vorgeschlagenen Massnahmen [gegen Transnationale Repression durch China] nicht konkret genug. So fordert die NGO, dass die Schweiz rechtliche Grundlagen schafft, um sie wirksam zu bekämpfen.»

So überwacht China die tibetischen und uigurischen Minderheiten in der Schweiz

Eine Studie zeigt auf, wie China Tibeter:innen und Uigur:innen in der Schweiz einschüchtert. Wie wird die Schweizer Regierung darauf reagieren?

swissinfo.ch

"Der chinesische Staat bedroht Menschen in der Schweiz – und der Bundesrat reagiert duckmäuserisch. (...) Die Absicht ist klar: Bloss nicht China verärgern, mit dem man über ein Freihandelsabkommen verhandeln will. Wirtschaftliche Interessen vor Menschenrechten." Treffender Kommentar im Tagi.

Unterdrückung von Minderheiten: Lieber Bundesrat, mehr Klartext, bitte

Der chinesische Staat bedroht Menschen in der Schweiz – und der Bundesrat reagiert duckmäuserisch. Das war auch schon mal anders.

tagesanzeiger.ch

In der Schweiz kommt es zu Repressionen gegen Tibter:innen und Uigur:innen durch China. Zu diesem Schluss kommt jetzt auch ein heute publizierter Bericht des Bundesrates, der auf eine GfbV-Petition zurückgeht. Unsere Forderung ist klar: Die Schweiz muss endlich handeln und die Betroffenen schützen.

Tibeter:innen und Uigur:innen in der Schweiz zu wenig geschützt

Studie bestätigt: Tibeter:innen und Uigur:innen sind in der Schweiz zu wenig vor Repression geschützt. Es braucht nun dringend Massnahmen.

gfbv.ch

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📢 NEW: The US government permitted Nevada’s Thacker Pass lithium mine without prior consent from even a single Tribe impacted, violating indigenous peoples’ human rights. Our HRW + ACLU report says, out today. 🧵 1/4

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Laufende Verhandlungen mit China über den Aussbau des Freihandelsabkommens - und am 17. Januar Feierlichkeiten zum 75-jährige Bestehen der bilateralen Beziehungen mit dem asiatischen Grossstaat: Die Schweiz agiert, als ob die gravierende Menschenrechtslage in China nicht existierte.

75 Jahre Schweiz-China: Kein Grund zum Feiern!

75 Jahre Schweiz-China: Angesichts der Menschenrechtslage kein Grund zum Feiern, kritisierten die GfbV und ihre Partnerorganisationen.

gfbv.ch

Heute lancieren wir die neue Konzernverantwortungsinitiative, damit Konzerne künftig dafür geradestehen müssen, wenn sie Flüsse vergiften oder ganze Landstriche zerstören. Unterschreibe jetzt auch Du die neue Initiative, damit die nötigen 100’000 Unterschriften in nur 30 Tagen zusammenkommen!

Jetzt Initiative unterschreiben!

Wir haben nur 30 Tage Zeit, um die nötigen 100’000 Unterschriften für die neue Konzernverantwortungsinitiative zu sammeln. Unterschreibe jetzt auch du!

konzernverantwortung.ch

Während CH-Behörden keine Asylgesuche aus dem Sudan prüfen, gibt es Hinweise, dass CH-Firmen am Handel mit sudanesischem Gold mitverdienten. Das zeigen Recherchen der @gfbv.bsky.social. Abbau und Verkauf von Gold ist eine Haupteinnahmequelle der Kriegsparteien im Sudan. www.gfbv.ch/de/macht-sic...

Macht sich die Schweiz zur Komplizin?

Goldhandel finanziert eine paramilitärische Gruppe im Sudan. Recherchen legen nahe, dass sich auch die Schweiz zur Komplizin macht.

gfbv.ch

Am Tapajós-Fluss im Amazonas riefen 300 Tupinambá zum Protest auf: Gegen Abholzung, Frachtschiffe und Mega-Projekte wie die geplante Transporteisenbahn quer durch den Regenwald. Mit Ritualen, Protesten & Kultur kämpfen sie für Wald, Wasser und Zukunft.

Grito Ancestral: Die Tupinambá im Amazonas halten zusammen

Am 16. November feireten die Indigenen Tupinambá den Grito Ancestral: Ein kraftvoller Moment für Zusammenhalt und den Kampf um den eigenen Lebensraum.

gfbv.ch

Grosse Recherche von #FuW und dem WAV Recherchekollektiv: UBS-Joint-Ventures mit chinesischen Partnern handeln und halten Aktien von Militärkonzernen auf der US-Sanktionsliste. Fachpersonen warnen vor Reputationsschäden für #UBS und möglichen Strafen der USA. Die Bank sagt: Alles rechtmässig.

Recherche zu UBS und Joint Ventures: UBS hat heikle Verbindungen zu sanktionierten Militärkonzernen in China

UBS gehört über ihre Joint Ventures zu den grössten Investoren in chinesische Rüstungskonzerne auf der US-Sanktionsliste. Fachleute kritisieren dieses Verhalten scharf und warnen vor dem langen Arm de...

fuw.ch