Jonathan Progin

@jprogin.bsky.social

Financial journalist at Finanz und Wirtschaft in Zürich, Switzerland | insurance, private equity & more | Stories: https://www.fuw.ch/author/31786346/jonathan-progin

Gestern zog eine #Gewitterfront mit tennisballgrossen Hagelkörnern über das dicht besiedelte Mittelland. Die geschätzten Schäden für Versicherer: >100 Mio. Fr. Doch Versicherer haben solche Unwetter jahrelang unterschätzt. Jetzt droht eine Bezahlbarkeitskrise. Mein Hintergrund von 2025 in der #FuW

Versicherer kriegen Klimaschäden nicht in den Griff – jetzt regt sich Widerstand

Zurich, Helvetia und Co. haben bislang mit Prämienerhöhungen auf steigende Unwettergefahren reagiert. Bald könnte aber eine Schmerzensgrenze erreicht sein.

fuw.ch

In den Medien wird grad die «Arme Menschen sind kränker und kosten mehr»-Studie der Helsana rumgereicht + niemand hält es für nötig, die in der Studie zumindest am Rand angetönte Möglichkeit, dass viele Leute WEGEN ihrer Erkrankung wenig(er) verdienen, zu erwähnen. Logisch Denken war aus heute, ne?

Auffällig ist in erster Linie die starke Homogenität der Morbidität innerhalb der beiden tiefsten Einkommenskategorien (bis 3500 Franken) und den mittleren und oberen Einkommensklassen (ab 3501 Franken). Die Beobachtung, dass Geringverdiener wesentlich häufiger unter chronischen Erkrankungen leiden, bestätigt sich für praktisch alle Krankheitsbilder, die im Risikoausgleich berücksichtigt werden. Lediglich bei den sehr seltenen Erkrankungen tritt das Muster weniger deutlich hervor.8 Als Beispiel zeigt sich bei der PCG «Psychose» (psy) ein ausgeprägter Einkommensgradient. Die Prävalenz bei den unteren Einkommenskategorien beträgt rund 2 Prozent. Bei Personen der höchsten Einkommensklasse sind es nur gerade 0,1 Prozent, welche die PCG «Psychose» aufweisen. Ein Teil der Varianz lässt sich möglicherweise dadurch erklären, dass die Kausalität zwischen Einkommen und Erkrankungen in beide Richtungen wirkt. Erkrankte Personen erleiden womöglich eine Einschränkung ihrer Arbeitsfähigkeit oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit eigenständig, was die negative Korrelation von Einkommen und Gesundheitszustand teilweise erklären kann.

Studies have shown that sleep deprivation can be equal to the effects of drinking alcohol for reaction time & attentiveness. For multiple nights now, many Basel residents won't have slept well in extreme heat - but may still be driving or operating machines. Be safe in this extreme heat everyone!

Weird move from one of Switzerland's largest public investor. 🤨 The Vaud Pension Fund is turning to the Federal Supreme Court to block transparency, writes @olivierchriste.bsky.social. Why it rejects transparency and does not disclose its investments, as other pension funds do, remains unclear.

Que finance l'argent de vos retraites? Pour les caisses publiques vaudoises, vous n'avez pas à le savoir - Heidi.news

La prévoyance, oui. La transparence, non.

heidi.news

A very special first for me: seeing my research featured in the @financialtimes.com. This big read walks through the background of one of the most radical referendums Switzerland has faced: the far-right proposal to cap the country’s population at 10m (currently around 9.1m) on the ballot in June

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#SwissLife gibt den tieferen #Referenzzinssatz nicht automatisch an 🇨🇭Mieter:innen weiter. Allein in der Stadt #Zürich ergeben sich für den Konzern dadurch überschüssige Einnahmen von über fünf Millionen Franken pro Jahr, wie das Onlinemagazin «Tsüri» basierend auf einer groben Schätzung schreibt.

Nur 20 Prozent der Zürcher:innen fordern Mietzinsreduktion

Der Referenzzinssatz wurde im vergangenen Jahr gleich zweimal gesenkt. Doch grosse Zürcher Immobilienbesitzer:innen geben die Senkung nicht automatisch an die Mieter:innen weiter. Was braucht es für e...

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