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Beim Sommerfest der AfD Düsseldorf am 5. Juli war der aus der Partei ausgeschlossene Helferich-Vertraute Nils Hartwig offenbar ein willkommener Gast. Noch vor zwei Jahren hatte sich der heutige stellvertretende Kreisvorsitzende Marco Vogt ausdrücklich von ihm distanziert. #NoAfdDus 🧵

Der Screenshot zeigt zwei Tweets des Düsseldorfer AfD-Politikers Marco Vogt vom 21.02.2024:

„#AfD ist einzige Oppositionskraft in 🇩🇪. Aktuell. Und es ist keine Ergänzung in Sicht. Daher gilt volle Konzentration auf uns und unsere Stärken. Das erwartet Wähler von uns.
@AlternativeNRW und @Vincentz_AfD mit zentraler Rolle. #LPTMarl wird entsprechend klären. Glück auf!“

„Ich distanziere mich ausdrücklich von Personen wie N. Hartwig und Leuten, die ihn decken, sein Verhalten somit ermöglichen.“Matthias Helferich und weitere Gäste auf dem Weg zum „Sommerfest der AfD Düsseldorf“ am 5. Juli 2026 im Palais Wittgenstein.

In einem Instagram-Video relativiert die Düsseldorfer AfD-Kommunalpolitikerin Isolde Maessen die Shoah, indem sie NS-Gaskammern direkt mit industrieller Schweineschlachtung gleichsetzt. Der Beitrag ist mit den Zeilen „What gas chambers looked like 1944 / look like 2026“ überschrieben. #NoAfdDus

Dieser Screenshot aus der Instagram-Story von Isolde Maessen zeigt Krematoriumsöfen eines Konzentrationslagers mit der Textüberlagerung „What gas chambers looked like 1944“.Ein Screenshot aus der selben Instagram-Story von Isolde Maessen zeigt mehrere Schweine, die in einer metallenen Vorrichtung eines Schlachthofs eng neben- und übereinander gepresst sind. Die Szene ist mit dem englischsprachigen Overlay-Text „What gas chambers look like in 2026“ versehen.

Zwei nachträglich eingefügte, dünne rote Striche streichen das Bild durch und verdeutlichen die Distanzierung von dessen Botschaft.

Der Gebetskreis nach Nmecha-Tor wird gefeiert von IDEA bis NIUS, geteilt von Storch & Co. Was dabei untergeht: Dahinter steckt organisierte Missionsarbeit, mit Verbindungen zu queerfeindlichen Freikirchen. Unsere Recherche zu den Netzwerken hinter der Inszenierung: www.belltower.news/gebetskreis-...

Evangelikale bei der WM

Bilder vom Gebetskreis nach dem ersten Spiel der deutschen Nationalmannschaft gingen um die Welt. Eine kritische Einordnung, wer dahintersteckt, bleibt aus. Im Umfeld der AfD stieß der Gebetskreis…

belltower.news

Das OLG Düsseldorf verurteilte einen 50-jährigen Neonazi aus Dortmund wegen einer Darknet-Todesliste mit Kopfgeldern gegen Politiker*innen und Wissenschaftler*innen zu drei Jahren Haft. Der Angeklagte wurde der Terrorfinanzierung und Anleitung zu Straftaten für schuldig befunden.

Plattform Assassination Politics: Rechtsextremist wegen Mordaufrufen im Darknet zu Haftstrafe verurteilt

Im Darknet hat ein Rechtsextremist aus Dortmund Todeslisten mit Politikern und Anleitungen zum Bombenbau verbreitet. Dafür muss er drei Jahre in Haft.

zeit.de

Rund 100 Sympathisant*innen des Mullah-Regimes haben am Sonntag bei einer Demo in #Düsseldorf den ehemaligen iranischen Machthaber Ali Chamenei als Märtyrer glorifiziert. Unter den Teilnehmenden war auch Rapper „Sinan-G", der in der Vergangenheit durch antisemitische Inhalte aufgefallen war.

Geprägt von Flaggen der Islamischen Republik Iran, des Libanon und Palästinas versammelten sich am 14. Juni Sympathisierende des iranischen Mullah-Regimes auf dem Düsseldorfer Corneliusplatz.