nächste Woche Donnerstag halten @vesin.eurosky.social und ich an der @ruhr-uni-bochum.de im Rahmen der »Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus« (@amadeuantonio.bsky.social) einen Vortrag zu »Jewish (Visual) Culture. Vielfalt jüdischer Lebenswelten in Bild und Text« 📖
Véronique Sina
@vesin.eurosky.social
Film & Media Studies Scholar Gender, Media & Jewish Visual Culture www.veronique-sina.de
OUT NOW! Die aktuelle Ausgabe der FKW // Zeitschrift für für Geschlechterforschung & Visuelle Kultur zum Themenschwerpunkt #jewishvisualculture ist online & im #openaccess verfügbar 👇 fkw-journal.de/index.php/fk... Vielen Dank an alle Beteiligten! Es ist eine tolle #specialissue geworden! 🎉💚
gemeinsam mit Alma-Elisa Kittner hat Véronique Sina (@vesin.eurosky.social) die #78 der FKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und Visuelle Kultur zum Schwerpunkt »Jewish Visual Culture. Bilder ›des Jüdischen‹ in Kunst und Medien« herausgegeben; und ich bin auch mit einem Beitrag vertreten 💬
Ich sags mal amtlich und zitierbar: Niemand in Deutschland heute beschädigt die Bekämpfung von Antisemitismus mehr als diese CDU, die ihn auf eine Stufe mit "Vermieterfeindlichkeit" stellt um antilinken Wahlkampf zu machen. IMHO wirklich Niemand.
Friedrich Merz nennt Antisemitismus die „perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit“. Man möchte einfach nur den Kopf schütteln.
Merz’ Aussage zu Antisemitismus: Und er hat wieder daneben gegriffen
Friedrich Merz nennt Antisemitismus die „perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit“. Man möchte einfach nur den Kopf schütteln.
taz.de
Am absurdesten finde ich die Annahme als Deutsche, dass die Ausweisung von 20 Mio Menschen aus Deutschland ja nicht umsetzbar wäre… Oh dear folks, eure Opas haben 6 Mio. Juden umgebracht in nicht einmal 4 Jahren und das Ganze sogar feinsäuberlichst dokumentiert.
Auf den ersten Blick wirkt der Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt wie die Bestätigung eines bekannten Musters: eine ostdeutsche Region, wirtschaftlich unter Druck, eine starke rechte Partei. Doch die Wahlanalysen zeigen ein differenzierteres Bild.
Was auch immer heute passiert in Sachsen-Anhalt: Bitte erstarrt politisch nicht in Furcht und verschenkt Zeit und Energie. In vielen Ländern ist man das schon durch. Und es gibt mehrere Lehren, die man ziehen kann. 1. das ist nicht das Ende. Die extreme Rechte möchte es so darstellen.
Die Wahlbeteiligung mit rund 80 Prozent war höher als je zuvor in Sachsen-Anhalt. Sie wählten vor allem #NoAfD. Mehr dazu auf unserem Liveticker 🔗 taz.de/!6210219/
All right, whatever happens, let's be professionals.