FID Geschichtswissenschaft

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Fachinformationsdienst Geschichtswissenschaft | betreut von: Bayerische Staatsbibliothek (https://www.bsb-muenchen.de/impressum/) & Deutsches Museum | Services, Rechercheportale und FID-Lizenzen auf: https://www.historicum.net/home #skystorians

🎥 Für die neue #VfZ haben Pavel Polian & @vonsaal.bsky.social die Dokumentation „‚In der Hölle auf Erden, nur ohne Pech und Schwefel‘. Das Tagebuch des sowjetischen Kriegsgefangenen Sergej Voropaev“ verfasst. Ihre Thesen stellen sie im Gespräch mit Ingo Loose vor: www.youtube.com/watch?v=3zEW...

Ins Heft gezoomt... mit Yuliya von Saal und Pavel Polian (Juli 2026)

YouTube video by Institut für Zeitgeschichte München–Berlin

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In den USA tobt ein Kampf um die Geschichte. Von Museen wird verlangt, nationale Mythen zu reproduzieren und kritische Darstellungen zu entfernen. Das “President’s House” in Philadelphia steht im Zentrum dieser Kämpfe. Warum das so ist, analysiert für uns @jam236.bsky.social:

Mythos 1776 | zeitgeschichte-online.de

Mythos 1776. Das US-amerikanische Versprechen und das „Whitewashing“ der Geschichte, Jürgen Martschukat, Mi., 01.07.2026 - 09:45

zeitgeschichte-online.de

Workshop jetzt gerade an der Bayerischen Staatsbibliothek ✒️🕎📚 Wir freuen uns auf den Austausch mit der Fachcommunity der Jüdischen Studien und auf die Vernetzung mit @juedstudien.bsky.social und @fid-ost.bsky.social

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Jüdische Studien@juedstudien.bsky.social · 2mo ago

#FID | Wir verlängern die Anmeldefrist für unser FID Regionalforum am 22. Juni 2026 in der @bsbmuenchen.bsky.social @historicumnet.bsky.social @fid-ost.bsky.social

Veranstaltungsgrafik „Regionalforum – FID Jüdische Studien", erstellt mit Claude (Anthropic), Sonnet 4.6, [Datum], Claude .

Historikerin Christina Brüning (Marburg) erhält Morddrohungen,sie fühlt sich von rechts bedroht. Sie unterrichtet ua Kolonialgeschichte. Wir dürfen Einschüchterung nicht zulassen. Volle Solidarität! Erinnere mich noch an meine 1. Morddrohung. Es macht was mit einem www.tagesschau.de/inland/regio...

Hessen: Professorin berichtet über Morddrohungen an Uni: "Marburg ist für mich zum Angstort geworden"

Schmierereien mit Mordaufrufen, Störungen in Seminaren und wachsender Druck: Die Marburger Historikerin Christina Brüning spricht erstmals öffentlich über Bedrohungen gegen sie, warum sie sich an ihre...

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To mark International Children’s Day, we remember Josef Bareikowski who became an orphan in infant age. His mother was deported by the Nazis for forced labor to Germany and died there. After the war ended, various aid organizations took care of Josef and returned him to Poland in May 1946.

An image featuring a photograph and a document. The photograph shows a toddler wearing a light-coloured coat and a hat. The child is being held by the hand by someone; the other hand is stretched out towards the camera. The child is looking directly into the camera; the Red Cross logo can be seen in the background. The document is from the Swiss Red Cross’s Child Aid service. It contains details about Josef Bareikowski; at the bottom of the document it says ‘Needs love.’

Als wahrscheinlich einziger Mensch lässt sich der polnische Widerstandskämpfer Witold Pilecki 1940 freiwillig in Auschwitz inhaftieren, um Berichte über die NS-Verbrechen aus dem Lager zu schmuggeln. Das kommunistische Regime in Polen richtet ihn 1948 wegen „ausländischer Spionage“ hin.

Grafik mit drei Häftlingsfotos von Witold Pilecki aus Auschwitz. Er ist im Profil, frontal und im Halbprofil fotografiert. Auf allen Fotos trägt er gestreifte Häftlingskleidung, seine Haare sind kurz rasiert. Auf dem linken Bild wurden zwei Tafeln mit fotografiert. Darauf steht "KL Auschwitz" sowie "Pole - 4859".