Marco Maurer

@herrmaurer.bsky.social

Journalist | Tages-Anzeiger, Republik, SZ, BR, NEON, Prestel, Zündfunk, Nansen&Piccard, Stern, ZEIT Magazin, Die ZEIT, Neo Magazin Royale | 📍Zürich 📸: @danieletter.bsky.social

«Solange die Presse frei und nicht korrupt ist, hat sie eine ungeheuer wichtige Aufgabe zu erfüllen und kann mit Recht die vierte öffentliche Gewalt genannt werden.» Hannah Arendt 1971, «Die Lüge in der Politik» @ksurber.bsky.social

Medienfreiheit: Klartext statt Teflon

Es gab Montage in diesem Jahr, da handelte die erste Radionachricht frühmorgens von Donald Trump. Darauf folgten Dienstage mit der ersten Meldung ebenfalls zu Trump. Und so weiter, bis am nächsten Mon...

woz.ch

Sachsens CDU hat Brosius-Gersdorf 2015 übrigens mit an den Landesverfassungsgerichtshof gewählt. Sie bekam mit 94 Prozent Zustimmung damals das beste Ergebnis aller Kandidaten. Neun Jahre lang war sie stellvertretende Verfassungsrichterin in Sachsen, Kritik an Entscheidungen ist nicht bekannt. #FBG

CDU-Landesgruppenchef Körber zur Causa Brosius-Gersdorf: „Haben der Polarisierung und Politisierung Tür und Tor geöffnet“

Der Zwickauer Abgeordnete Carsten Körber fordert, bei der Verfassungsrichterwahl zum alten System zurückzukehren. In der Union sind die Vorbehalte gegen die Juristin Brosius-Gersdorf groß. In Sachsen ...

freiepresse.de

«Wo es nicht schon geschehen ist, müssten Ressorts der guten Laune gegründet werden. Mal das Fenster kippen. Leichtigkeit würdigen. Das zu vernachlässigen, ist – in den Jahren der Dauerkrisen – toxischer Journalismus.» @tagesanzeiger.bsky.social www.tagesanzeiger.ch/medien-multi...

Medien in Zeiten der Multikrisen: Warum Ricotta-Rezepte unsere Demokratie erhalten

Journalismus konzentriert sich zu häufig auf Kriege und Krisen. Er sollte mehr Leichtigkeit liefern.

tagesanzeiger.ch

Wenn der deutsche Verfassungsschutz die #AfD als gesichert rechtsextrem einstuft, könnte man als AfD-nahe Zeitung seine eigene Haltung hinterfragen. Oder man kann, wie die NZZ, übers Wochenende in gleich drei Artikeln die rechtsextremen Positionen der AfD verharmlosen. Es ist eine Entscheidung.

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„Mit Blick auf die eigenen Faktencheck-Seminare durch die DPA dürfte die NZZ allerdings im sprich­wörtlichen Glas­haus sitzend argumentieren. Offensichtlich ging der NZZ-Artikel (...) selber nicht durch einen Faktencheck, wie eine Fussnote mit mehreren Korrekturen mittlerweile zeigt.“

Dennis Horn@dennishorn.de · last yr.

"'Das Berliner Büro ist mit dem Anbiedern an den rechten Rand ruf­schädigend für das ganze Medium', sagt eine NZZ-Journalistin."