Nina Horaczek

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Journalistin @falter.at www.falter.at/blauland

Wie schlau sind unsere städtischen Mitbewohner von Taube bis Ratte? Die Leiterin des FALTER-Naturressorts, Katharina Kropshofer, moderiert auch nächsten Dienstag wieder die FALTER-Sommergespräche im MQ. Diesmal mit den VerhaltensbiologInnen und Tier-ExpertInnen Alice Auersperg und Thomas Bugnyar.

Das Bild zeigt eine Outdoor-Veranstaltung mit einer Rednerin auf einer Bühne und einem großen Publikum vor ihr.

FPÖ-Politiker Fabian Walch nahm beim rechtsextremen Sommerfest in Schnellroda an der Präsentation des Buches eines mutmaßlichen Rechtsterroristen („Sächsischen Separatisten“) teil und behauptet, der deutsche Verfassungsschutz sei „politisch instrumentalisiert“ www.falter.at/blauland/202...

Blauland: Urlaub bei Freunden

Der Tiroler FPÖ-Politiker Fabian Walch nahm an einem Sommerfest teil, bei dem eine Verteidigungsschrift des mutmaßlichen Terroristen der Neonazi-Gruppe „Sächsische Separatisten“ präsentiert wurde. Nur...

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Diese Geschichte könnte für FPÖ und Identitäre (IB) gröbere Implikationen haben, sollten die Verbindungen dorthin sich bestätigen. Für die IB, weil sie die zwei wichtigsten Behauptungen blamierte, warum sie angeblich nicht extremistisch sei: man sei 1. gewaltfrei und 2. nicht neonazistisch. 1/5 🧵

Fabian Schmid@fabianschmid.bsky.social · last mo.

Der Sonntag beginnt mit einer politischen Bombe: Hinter den brutalen Angriffen in Leoben verdächtigen die Behörden 2 führende Identitäre,einer habe bis vor zuletzt für die FPÖ im Parlament gearbeitet. Es gilt die Unschuldsvermutung. @colettemschmidt.bsky.social www.derstandard.at/story/300000...

Im Boulevard die Retter vor der Hitze mimen, auf den eigenen Kanälen den Klimawandel leugnen: @nhoraczek.bsky.social​ über das bizarre Doppelspiel der FPÖ zwischen der heißen Wiener 1er-Bim und verschwörungsnahen Klima-Lobbyisten ↓

Das Doppelspiel der blauen Hitzekämpfer: „Wo bleibt die Erderwärmung?“

FPÖler inszenieren sich in Boulevardmedien als Retter vor der Hitze, während die Partei gleichzeitig auf ihren eigenen Info-Kanälen den Klimaschutz diffamiert.

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#Like: Nach dem erfreulichen Urteil des OGH in Zivilsachen zieht nun auch der zweite Mediensenat des OLG Wien nach: Im Regelfall begründet eine Like noch keine Strafbarkeit. Das ist ab sofort eine entscheidende Korrektur für die Strafgerichte. Https://www.falter.at/zeitung/20260618/freispruch-like

OLG Wien entscheidet: Freispruch „Like“

Das Wiener Oberlandesgericht erklärt ein Like für straflos. Eine empfindliche Niederlage für einen berüchtigten Slapp-Anwalt.

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Georg Knill ist Chef der IV und für Kontroversen bekannt. 2024 befürwortete er die FPÖ in der Regierung. Sein Unternehmen, die Knill Gruppe, tut sich mit ihren Verstrickungen in die Nazi-Zeit schwer, wie Falter-Chefreporterin Nina Horaczek aufdeckt. I shows.acast.com/falter-radio...

Die Familie Knill und die Schatten der Vergangenheit - #1623 | FALTER Radio

Die wichtigsten Industrielobbyisten der Republik werden von der Vergangenheit ihres Unternehmens eingeholt

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Autoritäre Tendenzen bei Jugendlichen, Religiosität, Diskriminierung und Islam: Wie hängt das zusammen? Es diskutieren Integrationsexperte @guengoer.bsky.social​ und Ümit Vural, Präsident der IGGÖ, mit FALTER-Chefreporterin @nhoraczek.bsky.social​ und Podcast-Host @raimundloew.bsky.social​ ↓

Podcast: Wie radikal ist Österreichs muslimische Jugend?

Eine neue Studie deutet auf problematische Haltungen unter Österreichs muslimischen Jugendlichen hin. Wie kann die Politik reagieren? – Folge #1650

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Wieso die Freiheitlichen im Juni unter'm Regenbogen hyperventilieren, ein Odin-Wiesinger-Bild der FPÖ den Weg nach China öffnet und die Stadt Neunkirchen zeigt, dass der blaue Höhenflug ist kein Naturgesetz ist, lest ihr von @nhoraczek.bsky.social​ ↓

Blauland: Willkommen in der blauen Normalität

Wieso die Freiheitlichen im Juni unter'm Regenbogen hyperventilieren, ein Odin-Wiesinger-Bild der FPÖ den Weg nach China öffnet und die Stadt Neunkirchen zeigt, dass der blaue Höhenflug ist kein Naturgesetz ist

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Das ist eine sehr starke Antwort von Michael Ostrowski, die sich (unabhängig davon, ob irgendwem die Songcontest-Moderation gefallen hat oder nicht) einige Leute wenigstens eine Zeit lang merken sollten.

Standard-Interview: 

Haben Sie eine Erklärung dafür, dass Ihr Einsatz eher negativ aufgenommen wurde?

Ostrowski: Diese Frage würde ich gerne hinterfragen: Wer sagt, dass mein Einsatz "eher negativ" aufgenommen wurde? Wer beurteilt das? Gab's da eine Abstimmung? Und wenn, eine Abstimmung unter wem? Unter denen, die generell online gerne haten? Ihre Frage empfinde ich aber auch medientechnisch als sehr problematisch. Ich sehe dabei den Trend, dass auch etablierte Zeitungen und traditionell der journalistischen Ethik verpflichtete Medien auf die "ragebaits" und den "Empörungszug" der sozialen Medien aufspringen. Nur weil ein paar Kommentatoren, Journalisten und eine Zahl von Social-Media-Usern schwadronieren, dass etwas "nicht gehe", wie jemand moderiert oder was die Person anhat, heißt das doch nicht, dass mein Einsatz "eher negativ" aufgenommen wurde.

1993 löste Jörg Haider wegen des Covers einen Rechtsstreit aus, 30 Jahre später ist der Nachfolger da: @nhoraczek.bsky.social​ freut sich über die Neuauflage des „Handbuchs Rechtsextremismus in Österreich“. Wie sich die Szene im Laufe der Jahre verändert hat und warum man das Buch lesen sollte ↓

Neuerscheinung: Ein Rechtsextremismus-Handbuch, auf das ich lange gewartet habe

Alle, die wissen wollen, welche Gefahr von der rechtsextremen Szene in Österreich ausgeht, finden im neu erschienenen „Handbuch des Rechtsextremismus in Österreich“ Antworten

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