Rahel Ruch

@rahelruch.bsky.social

Grossrätin, Politikberaterin, Studentin

Die neue Legislatur beginnt mit Absurditäten. Gestern hat die Mehrheit des Grossen Rates die Antifa verboten, heute sprechen rechte Männer eine geschlagene Stunde darüber, dass die Schweiz zu wenig Geld für die Armee ausgebe - offenbar haben sie ihre Mehrheit auf nationaler Ebene noch nicht bemerkt.

In der Frühlingssession wurde der Schutz für Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt nicht verbessert, "wegen der finanziellen Lage." Und beim ÖV-Angebotsbeschluss wurde auf zahlreiche Projekte verzichtet, weil zu wenig Geld. --> Wer schreibt über diese Aspekte? www.derbund.ch/plus-von-873...

Plus von 873 Millionen: Kanton Bern verbucht hohen Gewinn

Die Finanzen des Kantons Bern sind deutlich besser als erwartet. Die Jahresrechnung 2025 schliesst mit einem Überschuss von 873 Millionen Franken ab.

derbund.ch

"Die Abbildung zeige klar auf, «wie teuer die lächerliche EU-Bürokratie» sei. «Eine andere Interpretation kann es gar nicht geben», so Schneider." -> Wieso distanziert sich die SVP nicht von Antisemitismus? -> Wo bleiben die 10 Zeitungskommentare dazu? www.tagesanzeiger.ch/antisemitism...

SVP löst mit umstrittenen KI-Bildern Antisemitismus-Kontroverse aus

Die Partei erzeugt mit Chat-GPT einen «geldgierigen EU-Kontrolleur» und verbreitet das Bild auf Instagram. Nun wird der Partei die Bedienung antisemitischer Stereotype vorgeworfen. Was Experten dazu sagen.

tagesanzeiger.ch

SVP, FDP, CVP und GLP haben heute eine Entscheidung gefällt: Sie stimmen Nein zu Massnahmen gegen die Kriegsverbrechen in Gaza, stellen sich auf die Seite der Netanyahu-Verbrecherbande und übernehmen damit letztlich Mitverantwortung für das, was geschieht. Die Geschichte wird sich erinnern. #Gaza

Steuergesetzrevision im Grossen Rat: Zumindest senken wir für einmal die Steuern für die tiefen Einkommen. Schade nur, verhindert die bürgerliche Mehrheit, dass wir gleich noch Steuerprivilegien für Superreiche abschaffen. Die Vermögenssteuerbremse zum Beispiel kostet uns jährlich 300 Mio.!

Wie lächerlich ist es eigentlich, wenn hochbezahlte Wirtschaftsbosse, die überall die Mehrheit haben, eine Petition machen für ein Atom-Gesetz, das der Bundesrat bereits beschlossen hat?

Ich verstehe diesen Kommentar nicht - wie genau kann man dem alten Gemeinderat vorwerfen, ein Projekt nicht gebodigt zu haben, das er befürwortete? Und sonst: Sehr erfreulich, dass der neue Gemeinderat das macht, was die grosse Mehrheit der Bevölkerung will! www.derbund.ch/stadt-bern-v...

Der Bund befiehlt: Stadtberner Verkehrspolitik kollidiert mit der Realität

Der Bau des Autobahnknotens Wankdorf und das Nein zum Tram vor dem Bundeshaus sind ein Misserfolg der Politik des Berner Gemeinderats.

derbund.ch