Anke Schindler

@batb0ld.bsky.social

Historikerin, Verzettlerin (sie / ihr)

Hört man sich in Schaffhausen um, gibt es zwei Severin Brüngger. Der Schaffhauser FDP-Politiker und Berufspilot polarisiert. Seit einem Jahr sitzt er im Ständerat. Wie profiliert er sich in Bern? Wir ziehen Bilanz. www.shaz.ch/2026/09/10/d...

Der doppelte Brüngger - Schaffhauser AZ

This content is protected against AI scraping. Hört man sich in Schaffhausen um, gibt es zwei Severin Brüngger. Welcher politisiert in Bern? Unter den vierzehn Voten, die Severin Brüngger in seinem er...

shaz.ch

Die Stadt und der Kanton Schaffhausen führen in ihren Verwaltungen Microsoft 365 ein, obwohl die US-Administration damit theoretisch auf persönliche Daten der Schaffhauser:innen zugreifen könnte. Die ganze Geschichte lesen Sie hier: ➡️ www.shaz.ch/2026/05/29/b...

Bequem, aber riskant - Schaffhauser AZ

Stadt und Kanton führen in ihren Verwaltungen Microsoft 365 ein, obwohl die US-Administration damit theoretisch auf persönliche Daten der Schaffhauser:innen zugreifen könnte. Der Datenschutzbeauftragt...

shaz.ch

Lest, was Kaspar sagt. Er hat recht. "Dieunendliche Angst vor der SVP und dem gerade bei der SRG bis in den Schlaf eingeübten Kinderabzählreim, dass auf jedes linke Stühlchen zwecks Ausgewogenheit ein rechtes Stühlchen kommen müsse "

WOZ@woz.ch · 8mo ago

Ist da wer? Am Jahrestreffen der Verleger war das Schweigen zur SRG-Halbierungsinitiative ohrenbetäubend. Dabei droht bei einer Annahme eine gravierende Schwächung des gesamten Schweizer Mediensystems. Und was tun eigentlich die Journalist:innen? Von Kaspar Surber

Wie widersetzt man sich einem Völkermord, wenn darüber rundherum geschwiegen oder gespottet wird? Damit beschäftigen sich Yuli Novak, Direktorin der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem, und eine überschaubare Zahl an Mitstreiter:innen.

Zwei Jahre nach dem 7. Oktober: Kollidierende Realitäten

Immer mehr Stimmen weltweit werfen Israel vor, in Gaza einen Völkermord zu begehen. In Israel selbst wird darüber geschwiegen oder gespottet. Ein paar wenige versuchen, das zu ändern. 

woz.ch

Das neue «wobei»-Magazin ist da! Es dreht sich um geflüchtete Autor:innen im Schweizer Exil und die Frage, wie sie hier ihre Sprache wieder finden. Zur Heftübersicht: www.woz.ch/wobei/25-3 Frei zugänglich sind die folgenden beiden Texte: (1/3)

Cover des «wobei»-Magazins vom 22. Mai 2025 mit folgendem Titel: «Wie schreiben wir weiter? Geflüchtete Autor:innen im Schweizer Exil»