Für Menschenrechte

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Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands. https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/impressum https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/social-media-netiquette Folgen ≠ Zustimmung

Die Juristen-Ausbildung muss besser gemacht werden. Die Juristen-Ausbildung muss sich an alle Regeln aus der UN-Behinderten-Rechts-Konvention halten. Menschen mit Behinderung dürfen nicht schlechter behandelt werden. Das soll auch für die Juristen-Ausbildung gelten. #LeichteSprache

Sharepic mit dem Logo des Deutschen Instituts für Menschenrechte links oben. Rechts daneben ist ein Kreis mit der Inschrift "Leichte Sprache". Darunter folgt Text:
Die Justiz kann nur besser arbeiten,
wenn sie inklusiver wird:
Es soll mehr Juristen mit Behinderung geben.
Und alle Juristen sollen mehr über die Rechte
von Menschen mit Behinderung lernen.

Ein großer Schritt in Richtung UN-Altenrechtskonvention: 2025 beauftragte der UN-Menschenrechtsrat eine Arbeitsgruppe damit, ein internat., bindendes Instrument zum Schutz und zur Förderung der Rechte Älterer zu erarbeiten. Julia Simonson, @dza-berlin.bsky.social, warum bedarf es einer Konvention?

Porträtfoto unter dem Motto "Rechte Älterer stärken!" mit dem Text: "Unsere Forschung zeigt, wie z. B. niedrige Alterseinkommen oder Altersdiskriminierung ein gutes Leben im Alter einschränken. Eine Konvention könnte dazu beitragen, das Bewusstsein für diese Ungleichheiten zu schärfen." Dr. Julia Simonson, Kommissarische Institutsleiterin Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)

Am 2. August 1944 ermordeten die Nationalsozialisten die letzten in Auschwitz-Birkenau verbliebenen Sinti* und Roma*. Das Gedenken an die Opfer des Völkermords muss verbunden sein mit dem Einsatz für die gleichen Rechte und dem Schutz vor heutiger Verfolgung, Hetze und Diskriminierung.

Sharepic mit dem Logo des Deutschen Instituts für Menschenrechte links unten. In der oberen Bildhälfte ist ein Foto, das eine Wasserfläche zeigt. In der Mitte der Wasserfläche ist ein graues Dreieck aus Sand oder Beton, auf dem eine gelbe Blume liegt. Unter dem Foto folgt Text:
2. August: Europäischer Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma

Das Internet wird in allen Bereichen des Menschenhandels genutzt: beim Anwerben und der Kontrolle, aber auch in Prävention und Strafverfolgung. Kinder und Jugendliche sind besonderen Risiken ausgesetzt. Warum sind die Online-Dimensionen so gefährlich, wie können Betroffene besser geschützt werden?

Sharepic mit dem Logo des Deutschen Instituts für Menschenrechte links oben. Darunter ist ein Kreis mit der Inschrift "Digital gestützter Menschenhandel". Darunter folgt Text: 
„Weil potenzielle Opfer, egal von wo in der Welt, anonym erreicht werden können. Das erfordert mehr internationale Zusammenarbeit, Schulungen und technische Ausstattung für alle, um Betroffene identifizieren und schützen zu können.“
Claudia Robbe, FiZ / KOK

Alarmierend: Für das Jahr 2025 dokumentieren die Beratungsstellen des @rechtegewalt.bsky.social in Deutschland 3167 rechte, rassistische und anitsemitische Angriffe auf 4298 Menschen. Das heißt: im Durchschnitt wurden täglich 12 Personen Opfer rechter Gewalt. 2 Menschen wurden dabei getötet. (1/2)

VBRG e.V.@rechtegewalt.bsky.social · 2w ago

Rechte Gewalt bleibt auf alarmierend hohem Niveau: 2025 dokumentierten die Beratungsstellen im VBRG 3.167 rechte, rassistische und antisemitische Angriffe in 13 Bundesländern. Die vollständige Jahresbilanz 2025 mit Einordnungen und Forderungen: verband-brg.de/rechte-rassi... #RechteGewalt #VBRG

Gerade jetzt braucht es Besonnenheit und eine sorgfältige Aufklärung, bevor politische Forderungen erhoben werden. Das gebietet nicht nur der Respekt vor der ermordeten Frau, den Verletzten und ihren Angehörigen, sondern auch die Vernunft.

Dunkelblaue Textkachel: Gerade jetzt braucht es Besonnenheit und eine sorgfältige Aufklärung, bevor politische Forderungen erhoben werden. Das gebietet nicht nur der Respekt vor der ermordeten Frau, den Verletzten und ihren Angehörigen, sondern auch die Vernunft. Genau das zeichnet einen Rechtsstaat aus: Er handelt auf der Grundlage von Fakten statt von vorschnellen Annahmen.

Wesentlich ist: ➡️Diskriminierungsverbot aufgrund der sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität ins Grundgesetz aufnehmen ➡️nat. Aktionsplan für gleiche Rechte und gegen Diskriminierung von LSBTIQ umsetzen ➡️mit Menschenrechtsbildung frühzeitig gegen die Diskriminierung von LSBTIQ vorgehen

Porträtfoto mit dem Text: „Wesentlich ist: Ein Diskriminierungsverbot aufgrund der sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität ins Grundgesetz aufnehmen, den Aktionsplan für gleiche Rechte und gegen Diskriminierung von LSBTIQ umsetzen, mit Menschenrechtsbildung frühzeitig gegen die Diskriminierung vorgehen.“ Beate Rudolf, Direktorin des Instituts

Vor 7️⃣5️⃣ Jahren, am 28.07.1951, wurde die Genfer Flüchtlingskonvention von den UN verabschiedet. Im internationalen Flüchtlingsschutz ist diese Konvention das wichtigste Dokument. Sie soll Menschen schützen, die aufgrund von Verfolgung, Gewalt und Entrechtung aus ihrer Heimat fliehen müssen.

Orangefarbene Textkachel: Deutschland hat sich völkerrechtlich verpflichtet, geflüchteten Menschen Schutz vor Verfolgung zu bieten. Dieser Verantwortung entziehen sich Deutschland und die Europäische Union jedoch zunehmend.

Die Folgen digitaler Gewalt werden noch immer unterschätzt – Betroffene stehen oft allein da. Wir haben gefragt: Was müssen Politik und Gesellschaft tun, um digitale Formen von Gewalt zu beenden? Heute: Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Porträtfoto unter dem Motto "Digitale Gewalt beenden!" mit dem Zitat: "Gegen digitale Gewalt braucht es klare strafrechtliche Regeln, Verantwortung der Plattformen, ein starkes Hilfesystem sowie Prävention und Bildung. Und es braucht eine Gesellschaft, die Hass und Gewalt auch online nicht toleriert." Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

#CSDBerlin Unsere Gedanken sind bei den Opfern und allen, die ihnen nahestehen oder die diesen Angriff erlebt haben. Einen Angriff aus Menschenverachtung und Hass, und damit auf die Grundlage unseres Miteinanders: die gleiche Würde aller Menschen.

Porträtfoto mit dem Text: „Unsere Gedanken sind bei den Opfern und allen, die ihnen nahestehen oder diesen Angriff erlebt haben. Einen Angriff aus Menschenverachtung und Hass, und damit auf die Grundlage unseres Miteinanders: die gleiche Würde aller Menschen.“ Beate Rudolf, Direktorin des Instituts

Rassistische Gewalt trifft nicht nur Individuen: Sie richtet sich immer auch gegen Menschen als Stellvertreter*innen von Personengruppen. Strafverfolgungsbehörden müssen solche Straftaten effektiv verfolgen & angemessen mit den Opfern umgehen – nur so lässt sich das Vertrauen erhalten & stärken.

Sharepic mit dem Logo des Deutschen Instituts für Menschenrechte links unten. In der oberen Bildhälfte ist das Foto einer Person mit schwarzer Robe und einem aufgeschlagenen Buch mit rotem Einband in der Hand zu sehen. Der Kopf ist nicht mit im Bild. Unter dem Foto folgt Text:
Justizbehörden stehen in der Pflicht, rassistische Beweggründe bei der Strafzumessung zu berücksichtigen und den Opfern Zugang zum Recht zu verschaffen.

Inklusive Bibliotheken eröffnen allen Menschen den Zugang zu Wissen, Kultur und Begegnung. Wie eine #Willkommenssituation für alle geschaffen werden kann, haben wir letzten Monat diskutiert. Das ganze Gespräch gibt's auf hier zum Nachschauen: www.youtube.com/watch?v=cQfC... 📽️ #Inklusion

Online-Reihe Inklusion in Bibliotheken: Eingang frei! Inklusive Wege in die Bibliothek gestalten

YouTube video by Deutsches Institut für Menschenrechte

youtube.com

Ein großer Schritt in Richtung UN-Altenrechtskonvention: 2025 beauftragte der Menschenrechtsrat eine Arbeitsgruppe damit, ein internat., bindendes Instrument zum Schutz und zur Förderung der Rechte Älterer zu erarbeiten. Michaela Engelmeier, @sovdbund.bsky.social, warum bedarf es einer Konvention?

Foto mit dem Sharepic des Deutschen Instituts für Menschenrechte links oben. Darunter ist ein Kreis mit der Inschrift "Rechte Älterer stärken!". Rechts daneben ist ein Foto einer stehenden Person mit rotem Sakko. Darunter folgt Text:
„Mit einer UN-Altenrechtskonvention werden die Chancen, die eine alternde Gesellschaft bietet, sichtbar gemacht. Zu oft wird der Blick nur auf die Herausforderungen und Kosten gelegt, die damit einhergehen. Das ist zu kurz gedacht.“
Michaela Engelmeier, Vorstandsvorsitzende Sozialverband Deutschland (SoVD)

Das Internet wird in allen Bereichen des Menschenhandels genutzt: beim Anwerben und der Kontrolle, aber auch in Prävention und Strafverfolgung. Kinder und Jugendliche sind besonderen Risiken ausgesetzt. Warum sind die Online-Dimensionen so gefährlich, wie können Betroffene besser geschützt werden?

Porträtfoto unter dem Motto "Digital gestützter Menschenhandel" mit dem Zitat: “Technology-facilitated trafficking is hard to detect and is often hidden in business agreements to make it look legitimate. Implementing legislation that enables detection of underlying elements, such as prostitution, also online, is crucial.” Janna Davidson, National Rapporteur and Operations Developer, National Swedish Police

Die Menschenrechte verbieten Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität. Doch lesbische, schwule, bisexuelle, trans und intergeschlechtliche Menschen (LSBTIQ) werden in Deutschland noch immer benachteiligt, ausgegrenzt und angegriffen.

Orangefarbene Textkachel: Die Menschenrechte verbieten Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.

UN-Kinder-Rechts-Konvention Das ist ein Vertrag von den Vereinten Nationen. In diesem Vertrag sind die Rechte für Kinder aufgeschrieben. Der Vertrag erklärt, was die Menschen-Rechte für Kinder bedeuten. Deutschland hat den Vertrag unterschrieben. Deshalb muss Deutschland die Kinder-Rechte einhalten

Rote Textkachel unter dem Motto "Leichte Sprache": UN-Kinder-Rechts-Konvention: Das ist ein Vertrag von den Vereinten Nationen. In diesem Vertrag sind die Rechte für Kinder aufgeschrieben. Deutschland muss
die Kinder-Rechte einhalten.

Heute möchten wir daran erinnern, was in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 steht: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Solidarität begegnen." Artikel 1

Foto: Eine kleine Tasse, in die gerade Kaffee fließt. Dazu der Text: Menschenrechte-Espresso.

Die Folgen digitaler Gewalt werden noch immer unterschätzt – Betroffene stehen oft allein da. Wir haben gefragt: Was müssen Politik und Gesellschaft tun, um digitale Formen von Gewalt zu beenden? Heute: Prof. Dr. Clarissa Rudolph, OTH Regensburg, Projektleitung „Digital Hate“

Porträtfoto unter dem Motto "Digitale Gewalt beenden!" mit dem Zitat: „Digitale (sexualisierte) Gewalt gegen Wissenschaftler*innen: Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen müssen institutionelle Unterstützung und praktische Solidarität anbieten. Die Betroffenen sind keine Einzelfälle!“ Prof. Dr. Clarissa Rudolph, OTH Regensburg, Projektleitung „Digital Hate“