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Kunst, Design, Oper

Ein toller Abend gestern in der Berliner Philharmonie: Ein bestens gelaunter Gustavo Dudamel dirigierte „Revolución diamantina“ von Gabriela Ortiz - was für ein beeindruckendes Stück! Dagegen war Ludwig van Beethovens Eroica anschließend fast entspannend.

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Es war herrlich meinen Freund in Münster zu besuchen. Er sang im Theater Münster in „Midsummer Nights Dream“ von Benjamin Britten. Eine fabenfrohe, lustige Inszenierung mit ambitionierten Sängern.

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Der Max-Joseph-Platz sieht jetzt auf jeden Fall besser wie vorher aus - mir aber alles zu symmetrisch… Jetzt bin aber gespannt auf Rigoletto- zumindest die Sänger sollen ja hervorragend sein…

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Oper genießen auch im Urlaub: heute Abend im Palau de Les Arts Reina Sofía in Valencia - GIULIO CESARE IN EGITTO. Aryeh Nussbaum Cohen habe ich schon in Berlin gehört und fand ihn sehr gut.

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Aber die Musik berührt zu tiefst, und Simon Rattle zuzusehen wie er das riesige Orchester und die Chöre dirigiert, war faszinierend bis zum Schluss. Georg Nigel war mitreißend, der Sprecher Michael Rotschopf hat einen mitgenommen auf das Floß. Ein sensationeller Abend!

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Ein Abend der mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird: das „Floß der Medusa“ im HP8. Ich hatte es schon vor einiger Zeit im Tempelhof Hangar als Inszenierung der Komischen Oper Berlin gesehen und war etwas kritisch, es als konzertante Aufführung zu hören. 1/2

Auf diesem Foto vom Beifall nach dem "Floß der Medusa" unter Simon Rattle in der Isarphilharmonie versteckt sich eine kleine Revolution: Im Tölzer Knabenchor singen jetzt auch Mädchen. Und, haltet euch fest, sie singen sogar Soli! Und es fällt gar nicht auf.

Nach der Aufführung von Hans Werner Henzes Oratorium "Das Floß der Medusa" in der Isarphilharmonie.

Hab alles bekommen was ich wollte beim Erstverkaufstag der Opernfestspiele. Aber ich wollte sowieso deutlich weniger wie sonst. Der Andrang war überschaubar- auch für Walküre gab es noch eine gute Auswahl an Plätzen.

Jetzt Jazzkonzert in der Hochschule für Musik München: 90th Anniversary Joe Haider - mit Omar Klein. Ausverkauft - gerade noch 1 Karte heute ergattert.

Große Vorfreude auf das Konzert der Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko und Benjamin Bernheim. Die Karten für Silvester waren einfach zu teuer. Am 30.12. gibt es zudem auch eine Pause!

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Auf dem Weg zum Akademiekonzert mit Petrenko und Trifonov. Leider nur einen sehr schlechten Platz in der Galerie ergattert. Mal schauen ob ich nicht Höhenangst bekomme.

Soll ich mir jetzt eine Karte für La Boheme kaufen oder nicht? Die alte Inszenierung kann ich eigentlich nicht mehr sehen - aber Benjamin Bernheim verpassen?

Interessante Antwort der Vieltelefoniererin auf meinen Hinweis, dass wir im Ruhebereich des ICE sind: „Ich bin Ärztin - es geht um Leben und Tod, wenn Sie das nicht bemerkt haben“

Traumhafter Tag heute am Chiemsee. Und die sehr sehenswerte Ausstellung „Könnt ihr noch?- Kunst & Demokratie“ im Schloss Herrenchiemsee angeschaut.

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Cavalleria an der BSO: anderer Dirigent, anderes Stück. Heute war Leidenschaft zu verspüren, im Orchester und auf der Bühne. Pirozzi hat nicht die schönste Stimme, sie überzeugt aber mit Leidenschaft und Emotion. Callegari dirigiert zügig und mit Spannung. Besser als in der Premieren-Serie.

Heute Tschaikowskys Symphonie Nr. 5 mit den Berliner Philharmonikern und Gustavo Dudamel - was für ein toller Abend. Und toll wieviel begeisterte junge Leute im Publikum waren. Anschließend Party in der Philharmonie.

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